Navigationshilfe:

Lebensräume – Wald

Im Wald

Wie naturnah sind unsere Wälder heute noch? Oft entpuppt sich in Deutschland die vermeintlich wilde Natur als vom Menschen angelegter Wirtschaftswald. Aber – die Waldromantiker unter uns können aufatmen - es gibt ihn noch - den „echten“ Urwald. Wenn auch nur auf weniger als einem Prozent der Gesamtwaldfläche. In so genannten Bannwäldern wird die Natur ganz sich selbst überlassen – menschlicher Eingriff ist nicht erlaubt. Und dort kann man noch erleben, wie perfekt die unterschiedlichsten Lebensgemeinschaften aufeinander eingespielt sind. Alles wird verwertet. Aus Totholz, Laub und verendeten Tieren wird wieder neuer nährstoffreicher Waldboden. Und auch in den einzelnen „Stockwerken“ des Waldes finden sich die unterschiedlichsten Lebenswelten. Im „obersten Stockwerk“ in den Baumwipfeln ist es windig und hell. Wer das mag - ob Tier oder Pflanze – lebt vorzugsweise dort. Schattiger und windstiller ist es dagegen in den „unteren Etagen“. Ideal für Bewohner, die licht- und windempfindlicher sind. Sogar im „Kellergeschoss“ ist jede Menge los. Wer hätte gedacht, dass in einer Handvoll Waldbodenerde mehr Lebewesen existieren als es Menschen auf der Erde gibt?

Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen
Pflanzen und ihre verblüffenden Tricks

Der Schwarzwald – Pflanzen und Tiere
Naturgeschichten aus dem sagenumwobenen Mittelgebirge

Lebensraum Bannwald
Natur ganz ohne menschlichen Eingriff


Lebensräume – im Wald
Spannnender und vielschichtiger Lebensraum

Die Fotosynthese – Grundlage allen Lebens
Unser Fotosyntheseheld „Chloro“ in Action

Der Nahrungskreislauf im Wald
Fressen und gefressen werden

Tatort Wald
Detektivspiel im virtuellen Wald

Zellatmung interaktiv
Auf spannende und originelle Weise die Zellatmung verstehen lernen

Mensch und Wald

Holzlieferant, Sauerstoffproduzent, Wasserspeicher, Luftreiniger, Boden- und Klimaschützer, Sportstätte, Wellnessoase. Der Wald ist ein wahres Multitalent. Aber seine Ressourcen sind begrenzt. Wofür wollen wir unseren Wald heute und in Zukunft nutzen? Wollen wir Holzplantage, Sportparcours oder Märchenwald haben – oder von allem etwas? Welche Rolle spielt der Klimawandel für die Zukunft des Waldes? Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Wäldern aussehen, wie können wir ihn schützen? Der Wald ist nicht nur Erholungsraum und Wirtschaftsfaktor - er ist überlebenswichtig für uns Menschen! Eine hundertjährige Eiche beispielsweise kann durch ihre Sauerstoffproduktion den Jahres-Sauerstoffbedarf von über 10 Menschen decken. Dazu filtert sie jährlich tonnenweise Staub und Schadstoffe aus der Luft. Wälder speichern Wasser, beugen Erosionen und gefährlichen Erdrutschen vor und fixieren große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid.

Lebensraum Bannwald
Natur ganz ohne menschlichen Eingriff

Wenn der Frühling früher kommt – die Jahreszeiten im Klimawandel
Wie reagieren Tiere und Pflanzen auf den früheren Frühling?

Luchsmord – Tatort-Kommissar Andreas Hoppe ermittelt
Detektive, Pelzmafiosi und verdeckt ermittelnde Artenschutzfahnder

Der Schwarzwald – Pflanzen und Tiere
Naturgeschichten aus dem sagenumwobenen Mittelgebirge

Die Waldarbeiter und Flößer – Der Schwarzwald
Arbeiten im Schwarzwald - einst und heute

Die Köhler – Der Schwarzwald
Leben mit dem Meiler - Spezialisten für Holzkohle

Die Bergleute und Glasbläser – Der Schwarzwald
Holz, Silber, Eisenerz und Glas – der Schwarzwald wird zum Wirtschaftszentrum

Die Schwarzwaldbauern – Der Schwarzwald
Leben und Arbeiten auf dem Schwarzwaldhof – früher und heute

Die Uhrmacher – Der Schwarzwald
Von der ersten Schwarzwalduhr bis zum Exportschlager Kuckucksuhr

Die Touristen – Der Schwarzwald
Vom ersten Hotel und ersten Skilift bis zum modernen Fahrradtourismus - Tourismus im Schwarzwald


Lebensräume – Mensch und Wald
Multitalent Wald mit begrenzten Ressourcen – wie wollen wir ihn heute und in Zukunft nutzen?

Der Schwarzwald
Naturparadies, Wirtschaftsfaktor und Touristenmagnet

Die Eifel – Wege in der Wildnis
Wildkatze Luchs und Co - Heimat für bedrohte Tierarten

Gift in der Nahrungskette "Wald"
Die interaktive Animation zeigt anschaulich welche verheerende Folgen Umweltverschmutzungen auf die Nahrungskette haben.

Tatort Wald
Detektivspiel im virtuellen Wald

Große Waldbewohner

Wolf und Luchs, die hierzulande lange verschwunden waren, kehren wieder in ihre alten Reviere zurück. Viele Naturliebhaber sind begeistert und freuen sich, dass sich endlich wieder die großen heimischen Raubtiere in den Wäldern tummeln. Ein Schäfer sieht das allerdings aus einer ganz anderen Perspektive. Für ihn kann ein hungriger Wolf, der sich an seiner Herde zu schaffen macht, existenzbedrohend werden. Können Mensch und Wolf überhaupt friedlich Seite an Seite leben? Wird uns der „Rückkehrer“ Probleme bereiten - vielleicht sogar zur Gefahr für Leib und Leben werden? Nach einem Jahrhundert Raubtier-Abstinenz in unseren Wäldern muss der Umgang mit den imposanten Wildtieren erst wieder geübt werden. Wildschweine gehören dagegen für uns zum gewohnten Bild. „Sauwohl“ fühlt sich die Wildschweinrotte im Wald. Dort sind die Borstentiere ganz in ihrem Element - genauso wie Fuchs, Dachs, Wildkatze oder Baummarder.

Leben in der Rotte – Wildschweine
Suhlen, Schrubben, Grunzen- vom Leben der borstigen Gesellen

Familie Wolf – Gefährliche Nachbarn?
Freude und Drama – das Leben einer ganz besonderen Wolfsfamilie

Der Herr der Wölfe – Ein Wildbiologe in den Karpaten
Friedliche Koexistenz von Mensch und Wildtier - Wölfe in den rumänischen Karpaten

Raubtiere des Waldes
Gefürchtet, bewundert, geschützt- Wiederansiedlung und neue Hoffnung in unseren Wäldern

Luchsmord – Tatort-Kommissar Andreas Hoppe ermittelt
Detektive, Pelzmafiosi und verdeckt ermittelnde Artenschutzfahnder


Lebensräume – Große Waldbewohner
Echte Wildnis vor der Haustür- die Rückkehr der großen Raubtiere

Der Nahrungskreislauf im Wald
Fressen und gefressen werden

Tatort Wald
Detektivspiel im virtuellen Wald

Zellatmung interaktiv
Auf spannende und originelle Weise die Zellatmung verstehen lernen

Kleine Waldbewohner

Maus, Eichhörnchen und Siebenschläfer. Specht, Grünfink und Zaunkönig. Feuersalamander, Schnecken, Spinnen, Insekten, Pilze und Mikroorganismen. Sie alle gehören zu den kleinen Waldbewohnern und besiedeln die unterschiedlichsten ökologischen Nischen des Waldes. Die einen mögen es am liebsten hell und trocken. Andere dagegen eher dunkel und feucht. Manche fühlen sich in den oberen „Stockwerken“ des Waldes wohl, andere bevorzugen ein Leben „im Erdgeschoss“. Außergewöhnlich schlabbrig ist das Erscheinungsbild der Schleimpilze. Hat man sich aber erst einmal an ihr „Glibber-Image“ gewöhnt, präsentieren sich uns diese Organismen als faszinierende Wesen. Denn was aussieht, wie ein ordinärer Schleimbatzen besteht sogar Intelligenztests! Manche kleinen Waldbewohner können auch richtig gefährlich sein. So können beispielsweise Zecken bedrohliche Infektionskrankheiten, wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose übertragen. Vorsicht ist also geboten!

Welt der Winzlinge – Zecken
Blinde Passagiere, Kletterakrobaten, Hungerkünstler- die erstaunliche Lebensweise der blutsaugenden Monster

Im Reich der Mäuse
Kleine Kobolde, Plagegeister oder schlaue Zwerge- vom erfolgreichen Leben des anpassungsfähigsten Säugetiers unserer Heimat

Regenmännchen im Laubwald – Der Feuersalamander
Beißt, spritzt Gift, speit Feuer? Mythos und Wahrheit im Leben der Lurche in Warnweste


Lebensräume – Kleine Waldbewohner
Das verborgene Leben der Winzlinge unserer Wälder

Der Nahrungskreislauf im Wald
Fressen und gefressen werden

Tatort Wald
Detektivspiel im virtuellen Wald

Zellatmung interaktiv
Auf spannende und originelle Weise die Zellatmung verstehen lernen

Gefiederte Waldbewohner

Vögel im Wald haben unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Während sich zum Beispiel das Rotkehlchen gerne in Bodennähe aufhält, fühlen sich Buchfink und Eichelhäher eher im Geäst der Baumkronen wohl. Der Specht hält sich am liebsten am Baumstamm auf. Ob er sich eine Bruthöhle zimmert oder zum Anzeigen seines Reviers den Schnabel mit einer unglaublichen Frequenz von bis zu zwanzig Schlägen pro Sekunde auf das Holz surren lässt – dank spezieller „Tricks“ im Körperbau bekommt er nicht mal Kopfschmerzen davon! Jedes „Stockwerk“ im Wald bietet für die gefiederten Spezialisten – ob Baumkronen-, Stamm- oder Unterholzbewohner - Brutgelegenheiten und ein auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmtes Futterangebot. Im Frühling, Sommer und Herbst ist der Tisch für die Vögel reich gedeckt. Es gibt Sämereien, Beeren und Insekten im Überfluss. Im Winter dagegen ist es schwer an Futter zu kommen. Jetzt ist die Zeit, in der man die Vögel, die bei uns überwintern, mit Samenkörnern, Haferflocken und Fettknödeln ans Futterhäuschen locken und so bequem aus nächster Nähe beobachten kann.

Vögel im Winter
Hilfe oder Schaden- Wie heimische Vögel auch ohne Fütterung überwintern

Ganz schön behämmert – Spechten auf der Spur
Der Trommler des Waldes hautnah- vom Ei bis zum Flügge werden

Knocking on Wood – Spying on Woodpeckers
Researchers catch a glimpse of the private lives of the forest drummers


Lebensräume – Gefiederte Waldbewohner
Hämmern, Zwitschern, Brüten- die bunte Vielfalt unserer Waldvögel

Der Nahrungskreislauf im Wald
Fressen und gefressen werden

Tatort Wald
Detektivspiel im virtuellen Wald

Zellatmung interaktiv
Auf spannende und originelle Weise die Zellatmung verstehen lernen

Zeitschrift planet schule abonnieren
Zeitschrift planet schule abonnieren
Unser TV-Angebot
TV-Angebot
Preisgekrönte Projekte
Preisgekrönte Projekte