Die Farbe meiner Haut. Rassismus

Ami

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Ami ist Muslima. In ihrer Familie bekommt sie großen Rückhalt, aber in der Schule und auf der Straße wird sie mit Vorurteilen und Rassismus konfrontiert. Im Alter von 13 Jahren wird sie von Polizisten verdächtigt, Drogen zu besitzen und muss eine brutale Leibesvisitation über sich ergehen lassen. Das Erlebnis traumatisiert sie. Auch die Schule ist für Ami kein sicherer Ort. Als ein Lehrer Ami und Mitschülerinnen rassistisch beschimpft, verweigert ihr der Vertrauenslehrer die Unterstützung. Auch die Klassenkamerad*innen helfen ihr nicht. Ami flüchtet sich in aggressives Verhalten gegen sich selbst und gegen andere. Sie durchlebt eine schwere Zeit, bis sie beschließt, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen.

Lernmaterial zum gesamten Schwerpunkt

Die Farbe meiner Haut. Rassismus | Hintergrund

Hintergrund zu Die Farbe meiner Haut. Rassismus

Die Farbe meiner Haut. Rassismus | Unterricht

Das Thema „Rassismus“ ist seit jeher Bestandteil unserer Geschichte und bis heute tief in unserem Alltag verwurzelt. Dabei fängt Rassismus schon im Kleinen an. Beispielsweise mit einem Indianer-Kostüm zu Fasching. Es bedient Stereotype und nimmt keine Rücksicht darauf, dass die Vermittlung solcher Klischees für andere verletzend sein kann. Rassismus kann aber auch große Ausmaße entwickeln, wie der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA im Jahr 2020 gezeigt hat. Doch wieso muss es überhaupt so weit kommen? Was treibt die Menschen dazu an, sich über die Werte anderer zu stellen und grundlegende Pfeiler unserer Gesellschaft, wie Menschenwürde und Gerechtigkeit, zu ignorieren?

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AUTOR/IN
Planet Schule