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Groko-Startscreen des Kanzlersimulators

Comenius-Award für Kanzlersimulator

Der Kanzlersimulator von Planet Schule hat eine Medaille beim Comenius-EduMedia-Award gewonnen. Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien zeichnete das Spiel als pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch hochwertiges digitales Bildungs­medium aus. Wir freuen uns sehr!
Der Kanzlersimulator vermittelt spielerisch, wie Regieren in Deutschland funktioniert.
Vom Wahlversprechen bis zur Gesetzesvorlage, vom Ärger mit dem Koalitionspartner bis hin zu Regierungsentscheidungen: Hier wird alles geboten – fast wie im richtigen Leben.

(Quelle: SWR - Screenshot aus dem Lernspiel)

Comenius-Award für Römer-Experiment Lernspiel

Unser Römerspiel hat beim Comenius-EduMedia-Award eine Medaille gewonnen und wurde als pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch hochwertiges digitales Bildungs­medium ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr!
Im Spiel „Das Römer-Experiment“ geht es auf Entdeckungstour durch die Antike
- mitten hinein in eine römischen Stadt in Germanien. Hier wird gebaut, gekocht, gespielt und gebetet, alles auf echt römische Art.

Schauspieler in historischen Kostümen schauen in ein Buch. (Quelle: WDR)

Zeitenwende – Die Renaissance

Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft: In der Renaissance gab es unglaublich viele Neuerungen in kurzer Zeit. Michelangelo, Dürer und Leonardo da Vinci steigen zu den ersten Superstars der Geschichte auf – und der Buchdruck verändert die Welt von Grund auf. Der Zweiteiler „Zeitenwende“ klärt die Ursachen und Hintergründe für das einzigartige Phänomen Renaissance.

Montage: Die Trickfilmfiguren Juliane, Ali mit seiner Mutter und Navid, im Hintergrund bewaffnete Männer. (Quelle: SWR)

Zuflucht gesucht

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Auch Ali, Juliane, Navid, Rachel und Hamid mussten aus ihrer Heimat fliehen. Die Kinder erzählen, wie die Flucht ihr Leben verändert hat. Ihre Geschichten der Kinder sind ausdrucksstark illustriert und geben dem weltweiten Flüchtlingsdrama ein Gesicht.
Die Filme stehen in deutscher und englischer Sprache online.

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Vater, Mutter, Hitler

Was taten die Eltern und Großeltern in der NS-Zeit? Vier Familien stellen sich dieser Frage und gehen mithilfe alter Tagebücher und Briefe auf Spurensuche.
In aufwändigen Spielszenen und mit Dokumentaraufnahmen wird das Leben von Ida Timmer, Felix Landau, Wilm Hosenfeld und Luise Solmitz in der Nazizeit rekonstruiert. Der zweiteilige Film zeichnet ein authentisches Bild des damaligen Alltagslebens in Deutschland und zeigt, wie stark die nationalsozialistische Familiengeschichte das Leben der Nachfahren beeinflusst.

(Quelle: SWR)

Voll die Realität - Dokumentarfilm im Unterricht

Das SWR Doku Festival lädt ein zu einem filmpädagogischen Fachtag für Lehrkräfte.
Es gibt großes Kino, viel Know-how rund um den Dokumentarfilm und jede Menge neuer Ideen zu Arbeit mit Filmen im Unterricht. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Sie am Freitag, den 29. Juni 2018 in Stuttgart.
In der Doku Lounge des Festivals laden Filmemacher ein zum Gespräch.
Für Schulklassen gibt es vom 27. bis 30. Juni 2018 exklusive Filmvorführungen, Workshops und Projektvorstellungen

Montage: Links der dok`mal Schriftzug, daneben Filmstreifen mit Bildern aus den Filmen, rechts ein Portrait von Ralph Caspers. (Quelle: WDR)

dok' mal! - Internetseite im neuen Look

Was genau ist eigentlich ein Dokumentarfilm? Wie macht man einen solchen Film? Mit welchen Tricks arbeiten die Profis? Das alles erklärt dok' mal! – jetzt im neuen Look!

dok' mal! bietet preisgekrönte Filme, in denen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stehen, umfangreiches Begleitmaterial für den Unterricht, Vorlagen für Drehgenehmigungen und Drehbücher. Und auf der Internetseite gibt es hilfreiche praktische Tipps für alle, die Lust haben, einen eigenen Film zu drehen.

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Städte am Meer

Hamburg, Hongkong, Marseille, Melbourne und St. Petersburg - so unterschiedlich die Städte sind, die Nähe des Meeres verbindet sie. Im Spannungsfeld zwischen großer Vergangenheit und den Ansprüchen einer modernen Weltstadt finden aufregende Entwicklungen statt. Die fünfteilige Reihe zeichnet die Entstehung dieser Metropolen nach und porträtiert Menschen, die dort leben.
Die Filme stehen in deutscher und französischer Sprache online zur Verfügung, begleitet von Lernmaterialien.

Autos im Stau auf der winterlichen A40 (Quelle: dapd/Volker Hartmann)

Die A 40 - Lebensader im Revier

Die Autobahn A 40 zwischen Duisburg und Dortmund ist eine der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands – mit streckenweise mehr als 100.000 Fahrzeugen pro Tag. Wer sie befährt, braucht gute Nerven, denn auch Stau ist an der Tagesordnung. Den Menschen im Ruhrgebiet ist ihr „Ruhrschleichweg“ trotzdem irgendwie ans Herz gewachsen. Der zweiteilige Film blickt in die Vergangenheit und die Gegenwart einer Autobahn, die mitten durch mehrere Großstädte führt. 

Montage: Nachdenklicher Soldat an der Klagemauer, Soldaten, im Hintergrund der Felsendom, steinewerfende Männer, eine brennende Israelische Fahne. (Quelle: WDR)

Jerusalem und der Nahostkonflikt

Der Nahost-Konflikt flammt immer wieder neu auf. Der Status Jerusalems ist eine der zentralen Streitfragen im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.
Einfache Antworten gibt es nicht. Unser Schwerpunkt erklärt die Hintergründe.

Der Schriftzug „Akte D“ vor Aktenschränken. Quelle: WDR/Taglicht Media GmbH/Christoph Weber

Akte D

Die Macht der deutschen Pharmaindustrie ist riesig, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Die Ausgaben für Medikamente liegen bei mehr als 35 Milliarden Euro jährlich. Die Bundesregierung versucht sich seit Langem an Reformen, scheitert aber an der mächtigen Lobby.

Die historisch-investigative Serie "Akte D" beleuchtet drei Kapitel der deutschen Geschichte in Ost und West: Neben der Pharmaindustrie kommen auch die Rüstungsbranche und der Nachkriegsmythos „Trümmerfrau“ auf den Prüfstand.

Eine Drohne mit Kamera vor einem Stadtpanorama. (Quelle: WDR/Bildersturm)

Krieg und Spiele

Roboter und Drohnen aus der Ferne steuern: Was in Computerspielen der Unterhaltung dient, kommt immer stärker auch in Kriegen zum Einsatz. Das wirft viele Fragen auf: Wer ist verantwortlich, wenn die Roboter einen Fehler machen? Und was verändert sich, wenn Soldaten tausende Kilometer entfernt vor einem Computerbildschirm sitzen und nur noch überwachen, was die Maschine ausführt? Forscher, Philosophen, Ethiker und Militärwissenschaftler sprechen über Möglichkeiten und Moral der neuen Kriegswaffen.