zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Inhalt der Reihe

Cybermobbing – Was tun?

Das Handy wird zur Waffe und das Internet zum Tatort: Cybermobbing spielt sich im Netz ab. Es kann jeden immer und überall treffen. Die Täter schlagen meist anonym zu und sind im Leben der Opfer jederzeit via Smartphone präsent. Und was einmal im Netz auftaucht, bleibt dort auffindbar. Das Thema ist für Schülerinnen und Schüler Alltag: Fast alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren verfügen über ein Handy mit Internetzugang, das sie mehrfach am Tag nutzen. Ein Großteil der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen spielt sich im Internet ab.

Die Reihe zeichnet Entstehung und Verlauf des Cybermobbings gegen die 16-jährigen Jugendlichen Megan und Joshi in einem Doku-Comic nach. Die beiden schildern ihre Erfahrungen und Gefühle und die Versuche sich gegen das Cybermobbing zu wehren.

Nina Pirk von Nummer gegen Kummer e.V., die Cyberpsychologin Dr. Catarina Katzer, der Rechtsanwalt Udo Vetter und die Medienscouts der Gesamtschule Essen-Borbeck erklären das Phänomen Cybermobbing und stellen Lösungs- und Präventionsmaßnahmen vor. Ein Experiment der Medienscouts zeigt, wie schnell es zu Cybermobbing kommen kann und wie schnell die Anonymität dazu führt, dass die Schüler alle Hemmungen verlieren.