90SekundenGeschichte

Pogromnacht | Film

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In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisierten die Nationalsozialisten in ganz Deutschland Gewalt gegen Jüdinnen und Juden. Sie zündeten Synagogen an, zerstörten jüdische Geschäfte und plünderten Wohnungen jüdischer Bewohner. In dieser und den darauffolgenden Nächten wurden mehr als 1.300 Menschen ermordet. Mehr als 30.000 Juden wurden in Konzentrationslager gebracht.

Reichspogromnacht als Wendepunkt in der Geschichte 

Heute nennt man diese Nacht Reichspogromnacht. Aus Ausgrenzung und Diskriminierung wurde staatlich organisierte Gewalt und gezielte Verfolgung und Ermordung der jüdischen Mitbürger. Spätestens ab der Reichspogromnacht war deutlich: Jüdisches Leben war in Nazi-Deutschland nicht mehr sicher. Bald darauf begannen die Vorbereitungen zum Holocaust.

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Tor in Auschwitz - "Arbeit macht frei"

"Arbeit macht frei" steht über dem Tor des KZ Auschwitz. Der Schriftzug ist ein Symbol für die Menschenverachtung der Nazis. In ihm steckt aber auch ein Akt des Widerstands.

Mädchenorchester in Auschwitz

Ein Orchester in Auschwitz? Die Nazis ließen die Gefangenen musizieren und setzen die Musik gezielt ein – zu ihrer eigenen Unterhaltung und zur Erniedrigung der Gefangenen.

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planet schule
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