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Sendungsinhalt: Blick ins Weltall

Im All ist jede Menge los; wir bekommen das nur nicht mit, weil wir es gewöhnlich nicht sehen können. Oft sind interessante Himmelskörper Lichtjahre entfernt – zu weit weg für das menschliche Auge. Beim trickreichen Blick ins Weltall mit großen Teleskopen und Satelliten erleben wir ein spannendes Schauspiel: Da explodieren Sterne, neue werden geboren, schwarze Löcher verschlingen alles, was ihrem gierigen Schlund zu nahe kommt. Und aus all dem können wir etwas über unsere eigene Herkunft lernen.

Blick ins Weltall

Kapitelübersicht:

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Vom bloßen Auge zum Großteleskop

00:00 – 04:12

Schon immer waren die Menschen vom Sternenhimmel fasziniert und haben ihn aufmerksam beobachtet. Die Erfindung des Fernrohrs vor etwa 500 Jahren führte zu großen Fortschritten in der Astronomie. Auch heute werden Teleskope und Beobachtungstechniken weiterentwickelt und verfeinert, um immer weiter und genauer in die Tiefen des Universums schauen zu können.

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Tiefere Einblicke dank Radiowellen

04:12 – 07:48

Die Erfindung der Radioastronomie - die Beobachtung von Radiowellen aus dem All - ermöglichte ganz neue Ansichten des Kosmos.

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Mit verschiedenen Wellenlängen zu mehr Informationen.

07:48 – 11:36

Viele Bereiche des Spektrums werden von der Erdatmosphäre verschluckt. Mit Satelliten kann man auch diese beobachten, und Aufnahmen des Himmels z.B. im Infrarot- oder im Röntgenspektrum machen.

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Unsichtbares Universum

11:36 – Ende

Ein großer Teil des Universums ist unsichtbar: Die Dunkle Materie strahlt gar nicht, weshalb sie auch nicht direkt beobachtet werden kann. Trotzdem liefern ihre Auswirkungen auf andere Objekte interessante Hinweise. Auch Gravitation kann nicht direkt gesehen werden - ihre Auswirkungen auf sichtbare Objekte und auf Licht selbst liefern aber auch hier Erkenntnisse.