Marie Curie – Das Geheimnis der Radioaktivität

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Ende des 19. Jahrhunderts weckt ein Uranmineral, das eine rätselhafte Strahlung aussendet, das Interesse von Marie Curie. Die junge Physikerin ist auf der Suche nach einem Thema für ihre Doktorarbeit.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie stürzt sich die Forscherin in ein großes wissenschaftliches Abenteuer. Dabei entdecken die beiden zwei neue chemische Elemente und bringen mit ihren Messergebnissen die Welt der Physik zum Wanken. Der unbekannten Strahlung gibt Marie Curie den Namen Radioaktivität.

Es dauert viele Jahre bis Wissenschaftler verstehen, dass diese Strahlen vom Atomkern ausgehen. Es beginnen aufregende Jahre für Physiker und Chemiker. Und als es Ende der 1930er Jahre zwei Wissenschaftlern gelingt, Atomkerne gar zu spalten, hat das Folgen für die ganze Welt.

Weitere Folgen der Sendereihe

Polonium, Polen und die Welt

Eine junge Polin erobert Ende des 19. Jahrhunderts die Pariser Wissenschaft. Zwei Nobelpreise später ist Marie Curie weltberühmt. Ihrem Heimatland Polen setzt sie im Periodensystem ein Denkmal.

Planet Schule: Marie Curie - Polonium, Polen und die Welt WDR Fernsehen

Frau, Mutter, Forscherin

Die dritte Folge der Serie porträtiert Marie Curie in ihrer Rolle als Frau, Mutter und Forscherin. Wie sah sie sich selbst? Wie ging sie mit gesellschaftlichen Rollenbildern um?

Planet Schule: Marie Curie - Frau, Mutter, Forscherin WDR Fernsehen

Im Einsatz für Frankreich

Mit der Entdeckung der Radioaktivität stellte Marie Curie das physikalische Weltbild auf den Kopf. Doch auch neben ihrer Forschung hat die Wissenschaftlerin tiefe Spuren hinterlassen.

Planet Schule: Marie Curie - Im Einsatz für Frankreich WDR Fernsehen

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Planet Schule