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Brillensimulator

Brillensimulator starten

Der Brillensimulator zeigt, was das menschliche Auge kann und wann es Hilfe benötigt. Wir erfahren, was in einem normalsichtigen Auge vorgeht und warum kurzsichtige und weitsichtige Menschen eine Brille benötigen. Auch die Alterssichtigkeit wird erklärt. Im Expertenmodus kann man selber die Länge des Augapfels und die Form der Linse variieren und dementsprechend eine Brille zuschalten. Die Ergebnisse können gespeichert und geteilt werden.

Auf der Startseite werden die Sehbereiche Nähe, Halbnähe und Ferne vorgestellt. Über jeden Bereich ist der Einstieg in den Brillensimulator möglich.

Simulation starten

Die Bilder von der Distel, der Kuh und den Bergen stehen für die drei Sehbereiche

Entfernungsbereiche

Für jeden Sehbereich (Nähe, Halbnähe und Ferne) kann man auswählen zwischen normalsichtig, kurzsichtig, weitsichtig und alterssichtig.


Übersichtliche Aufteilung der Fehsichtigkeiten und Optionen

 

Animation des Akkommodationsvorgangs

Wählt man einen dieser Reiter aus, startet sofort eine kurze Animation. Mit ihr wird in drei Schritten die Akkommodation erklärt, also das, was im Auge passiert, wenn es fokussiert: Die Linse ballt oder streckt sich, um den Bildpunkt genau auf die Netzhaut zu projizieren. Die Animation kann jederzeit auf dem blauen Play-Pfeil rechts oben angehalten werden.


Im zweiten Schritt angehaltene Animation

 

Fehlsichtigkeit


Die konkave Brillenlinse hilft dem kurzsichtigen Auge, in der Ferne scharf zu sehen

Bei kurzsichtigen, weitsichtigen oder alterssichtigen Augen kann die Linse den Bildpunkt nicht auf die Netzhaut bringen. Die Augen sind zu lang (kurzsichtig) oder zu kurz (weitsichtig). In diesen Fällen kann eine Brille ausgleichen.

In der schematischen Darstellung sind auch die drei Sehbereiche einzeln anwählbar: Die Symbole „Berge“, „Kuh“ und „Blume“ stehen für Ferne, Halbnähe und Nähe. Wählt man eines davon aus, passt sich das animierte Augenschema an; die Vorgänge im Inneren des Auges werden nachvollziehbar.





Ein normalsichtiges Auge projiziert den Bildpunkt für die Halbnähe auf die Netzhaut

 

Akkommodation: Phasen und Seheindruck


Auf die Berge fokussierter Blick in die Ferne

Gleichzeitig zur schematischen Animation ändert sich auch die Schärfe des Fotos: Hat man auf die Berge geklickt, werden diese im Foto scharf, nachdem sich die Linse gestreckt hat.










Auf der rechten Seite öffnet sich ein Dropdown-Menü mit allgemeinen Informationen. Auch die einzelnen Schritte der zeitgleich auf der linken Seite animierten Akkommodation werden hier erklärt.


Komplexe Vorgänge auf den Punkt gebracht

 


Berge, Kuh und Distel sind anklickbar

Die Symbole für Ferne 500 m (Berge), Halbnähe 1,5 m (Kuh) und Nähe 40 cm (Blume) können sowohl in der schematischen Darstellung des Auges als auch im Foto angeklickt werden. Die oben dargestellte Animation passt sich jeweils an, und der Fokus im Foto verändert sich.




Expertenmodus

Im Expertenmodus ist es möglich, das Zusammenspiel von menschlicher Linse und Brillenlinse zu erkunden. Hier kann man sich auch gegenseitig Aufgaben stellen. Variiert werden können Auge, Linse und Brille. Die Länge des Auges und die Form der Linse kann eingestellt werden. Außerdem kann man „alt“ oder „jung“ auswählen. Im dritten Schritt wird entschieden, ob eine Brille dazu kommen soll oder nicht. Hier gibt es konkav und konvex geschliffene „Gläser“ in verschiedener Stärke zur Auswahl.


Schaltfläche im Expertenmodus

Hier sind gezielte Fragestellungen oder Aufgaben möglich, wie etwa „Passe eine Brille an, sodass dieses Auge in der Ferne scharf sehen kann“. Die Aufgaben können Sie über iFrame-Link in Ihre Online-Kurse einbetten. Das mit den Reglern angepasste Ergebnis kann gespeichert und geteilt werden.

Über den Reiter „Speichern und Teilen“ können selbst erstellte Einstellungen über Social Media geteilt werden

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