Ein Mann blickt auf mehrere Bildschirme, auf einem ist der Kopf einer Frau zu sehen. (Foto: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Mona Monete

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„Mona Monete“ ist die Hauptfigur einer Sendereihe, die Kinder motivieren will, ihre Beteiligung am Wirtschaftsleben zu hinterfragen. Die „Keimzelle“ jedes Wirtschaftslebens ist die Familie, daher spielt auch diese Reihe in einer (fast) normalen Familie. Da wären: Winfried Peters , höherer Beamter in der Stadtverwaltung, seine Frau Hilda und ihr Sohn Manni, 18 Jahre alt. Er lebt noch zu Hause, denn er kann sich zu einem „ordentlichen“ Erwerbsleben, wie es seine Eltern wünschen, nicht wirklich entschließen. Seine Welt ist die virtuelle Kunst, auf dem Computer kreiert. Sein ehrgeizigstes „Projekt“: Mona! Seine Cyber-Erfindung will er so perfekt und lebensnah wie möglich programmieren. Denn er träumt davon, eines Tages von seiner Programmiererei leben zu können. Mona hat jedoch ihr Eigenleben: sie pendelt zwischen Cyber- und realer Welt. Ihre Ausflüge ins „richtige Leben“ stellen scheinbar Alltägliches unseres (Wirtschafts-)Lebens in Frage und veranlassen die Filmhandlung diesen Fragen in dokumentarischen Exkursen und Trickfilmen auf den Grund zu gehen …

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Mona Monete für die Grundschule

Mona Monete will lernen, wie das System Wirtschaft funktioniert. Wie hat das alles angefangen mit dem Geld, dem Leihen, Handeln, Kaufen und Verkaufen? In kurzen, leicht verständlichen Animationsclips werden hier mit viel Witz die Grundzüge des Wirtschaftlebens erklärt. Als Trickfilmfigur reist Mona in die Steinzeit, ins Mittelalter, in die Zeit der Industrialisierung und in die Südsee. Überall macht sie Erfahrungen mit verschiedenen Wirtschaftsformen. Ob als Jägerin in der Steinzeit, als mittelalterliche Fürstendienerin, als Händlerin auf einem florentinischen Markt oder als Fabrikarbeiterin – die Gesetze des Marktes greifen überall.

Die Clips:
In Florenz auf dem Markt – die Anfänge des Geldwechselns.
In Florenz auf dem Markt – Nachfrage und Angebot bestimmen den Preis.
In Florenz auf dem Markt – wer löst den Schuldschein ein?
Im alten Rom – versklavte Menschen galten als Besitz.
In der Steinzeit – alle müssen mithelfen und teilen.
Im Mittelalter – die Bauern mussten dem Burgherrn Abgaben zahlen.
Im Mittelalter – Tauschgeschäfte statt Einkaufen.
Industrialisierung – Arbeiter haben fast keinen rechtlichen Schutz.
Südsee – vom Tauschen zum Kaufen.

Mona Monete für die Grundschule SWR Fernsehen

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AUTOR/IN
planet schule