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Der Quastenflosser

Kapitelübersicht:

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Auf der Spur eines geheimnisvollen Wesens

00:00 – 02:51

Seit über 400 Millionen Jahren schwimmt er durch die Ozeane unserer Erde - der Quastenflosser. Über seinen Lebensraum, seine Nahrung und Fortpflanzung wissen wir so gut wie nichts. Der Zoologe Hans Fricke sucht seit über 20 Jahren nach Antworten und taucht jetzt in die Tiefen des Indischen Ozeans ab, um die Geheimnisse des Fisches zu erforschen.

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Auf Beutefang mit Elektrizität

02:51 – 05:52

In der oberen lichtdurchfluteten Wasserschicht tobt das Leben. Alles, was von dort als organischer Abfall in die Tiefe sinkt, dient den Lebewesen dort unten als Nahrung. Doch wie erkennen sie ihre Beute in der Finsternis? Fricke fand heraus, dass sich der Quastenflosser am elektrischen Feld seiner Beute orientiert - im Kopfstand.

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Die Wiederauferstehung eines Totgeglaubten

05:52 – 07:59

Das wissenschaftliche Interesse am Quastenflosser ist groß, denn er galt bis zu seiner Wiederentdeckung im Jahr 1938 als ausgestorben. Nur Jahrmillionen alte Versteinerungen waren bekannt. Der Urzeit-Fisch gilt als Vorfahre aller Landwirbeltiere: Aus seinen Flossen entwickelten sich im Laufe der Evolution die Gliedmaßen.

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Quastenflosser können sehr alt werden

07:59 – 10:46

Jeder Quastenflosser hat ein einzigartiges Fleckenmuster, das seiner Tarnung dient. Fricke und seine Kollegen haben bisher jeden gesichteten Fisch fotografiert und in einer Kartei gespeichert. So wollen sie herausfinden, wie viele Quastenflosser es überhaupt gibt und wie alt sie werden. Fest steht: sie können uralt werden.

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Fischerei - Gefahr für das Urzeit-Tier

10:46 – Ende

Die Forscher untersuchen einen Quastenflosser und stellen fest, dass er 106 Jahre alt geworden ist. Fischer haben ihn aus Versehen gefangen. Was für Fricke ein Glücksfall ist, wird für den Quastenflosser zur Gefahr. Immer öfter geht er Fischern als Beifang ins Netz und droht, diesmal endgültig auszusterben. Ein EU-Projekt soll das verhindern.