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Sendungsinhalt: Die Köhler

Mit der Besiedlung des Schwarzwalds und dem Abbau der Bodenschätze wie Eisen, Silber und Kupfer kamen auch die Köhler in den Wald. Denn für die Verarbeitung von Eisenerz und die Verhüttung von Edelmetallen wurden Temperaturen benötigt, die mit der Verbrennung von Holz nicht zu erreichen waren: Das Holz musste zunächst verkohlt werden, um als Brennmaterial dann die nötige Hitze entwickeln zu können. Diese Arbeit erledigten die Köhler; sie führten ein ärmliches und einsames Leben tief in den Wäldern. Heute ist der Beruf des Köhlers fast ausgestorben.

Filmskript: Die Köhler

Die Köhler

Kapitelübersicht:

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Das Leben der Köhler

00:00 – 03:16

Weit weg von Dörfern und Transportwegen arbeiteten sich Köhler immer weiter in den undurchdringlichen Wald vor und produzierten Holzkohle. Ein einsamer und harter Beruf, doch die Holzkohle war von großer Bedeutung für das mittelalterliche Leben.

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Der Meiler

03:16 – 10:06

Der Beruf des Köhlers ist heute so gut wie ausgestorben, doch der Förster Philipp Schell hat einen Versuch gewagt und mit zahlreichen Helfern einen Meiler gebaut. Ob es gelingt nach historischem Vorbild Holzkohle herzustellen?

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Auf der Suche nach alten Meilerstätten

10:06 – 12:07

Der Wissenschaftler Thomas Ludemann ist auf der Suche nach alten Meilerplätzen. Ihn interessiert, welches Holz zu Holzkohle verarbeitet wurde und wie alt es ist. In einem Gebiet um den Gipfel des Blauen stößt er dabei auf ein erstaunliches Ergebnis.

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Das Öffnen des Meilers

12:07 – Ende

Der Meiler ist nach ca. 20 Tagen stark zusammengeschrumpft. Die Glut hat sich kontrolliert durch den ganzen Holzstoß gefressen. Hat sich die Mühe gelohnt?