Die Französische Revolution 1789 gehört zu den wichtigsten Ereignissen der europäischen Geschichte. Ende des 18. Jahrhunderts gerät das Königreich Frankreich in eine schwere Krise: Der Staat ist hoch verschuldet, die Bevölkerung leidet unter steigenden Preisen, und die politische Macht liegt fast ausschließlich beim Adel und beim König Ludwig XVI.
Die Französische Revolution führt zum Ende der absolute Monarchie
Das Volk beginnt, sich gegen diese ungerechten Verhältnisse zu wehren. Es fordert politische Mitbestimmung, bessere Lebensbedingungen und mehr Rechte. Die Revolution stellt die bestehende Ordnung infrage und führt schließlich zum Ende der absoluten Monarchie. Das lässt sich hautnah erleben in unserem Lernspiel.
Die Menschenrechte
Die Menschen- und Bürgerrechte, die im Lauf der Französischen Revolution verkündet wurden, galten anfangs nur für Männer; Frauen waren von diesen Rechten weitgehend ausgeschlossen. Frauen wie Olympe de Gouges kämpfen dafür, dass auch Frauen diese Rechte bekamen.