Die Französische Revolution 1789

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Die Französische Revolution 1789 gehört zu den wichtigsten Ereignissen der europäischen Geschichte. Ende des 18. Jahrhunderts gerät das Königreich Frankreich in eine schwere Krise: Der Staat ist hoch verschuldet, die Bevölkerung leidet unter steigenden Preisen, und die politische Macht liegt fast ausschließlich beim Adel und beim König Ludwig XVI.

Die Französische Revolution führt zum Ende der absolute Monarchie

Das Volk beginnt, sich gegen diese ungerechten Verhältnisse zu wehren. Es fordert politische Mitbestimmung, bessere Lebensbedingungen und mehr Rechte. Die Revolution stellt die bestehende Ordnung infrage und führt schließlich zum Ende der absoluten Monarchie. Das lässt sich hautnah erleben in unserem Lernspiel.

Die Menschenrechte

Die Menschen- und Bürgerrechte, die im Lauf der Französischen Revolution verkündet wurden, galten anfangs nur für Männer; Frauen waren von diesen Rechten weitgehend ausgeschlossen. Frauen wie Olympe de Gouges kämpfen dafür, dass auch Frauen diese Rechte bekamen.

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planet schule
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Wie kam es zur Französischen Revolution?

Frankreich im Jahr 1789: Das Volk lehnt sich gegen die König und Adel auf und fordert Gerechtigkeit – es ist der Beginn der Französischen Revolution. Wie verändert sie das Land?

Frauenrechte und die Französische Revolution - Olympe de Gouges

Die Französische Revolution wollte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - aber nur für Männer. Die Frauenrechtlerin Olympes de Gouges kämpfte für Gleichberechtigung.

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