Äußerungen von Robert, dem Imker:
„Sie fliegen zwar überall hin, aber wenn sie schon direkt vor der Nase wunderbare Nahrungsquellen finden, dann ist die Chance groß, dass sie an gesunde und ungespritzte Pflanzen gelangen“ (Zeile 21 und folgende Zeilen)
„Die Beutensysteme sind allesamt Behelfskonstruktionen.“ (Zeile 27 und die folgende Zeile)
„Bienen möchten eigentlich kreuz und quer ihre Waben bauen. Diese rechteckigen Rähmchen sind für den Menschen praktisch, für die Bienen unnatürlich.“ (Zeile 28ff.)
„Sie sind eher unpraktisch. Um den Honig entnehmen zu können, muss man die obere Hälfte des Korbes abnehmen. Das stört die Bienen. […] [Einraumbeuten] ermöglichen zumindest ein zusammenhängendes Brutnest.“ (Zeile 35-39)
„Es gibt kaum noch Heilpflanzen auf den Wiesen, Pestizide sind im Einsatz, gentechnisch veränderte Pflanzen häufen sich und vor allem zerstört die Varroamilbe viele Bienenvölker. Wir arbeiten zwar anders, leben aber auf derselben Erde, mit den dramatischen Auswirkungen der Naturzerstörung.“ (Zeile 61-65).
Äußerungen mit Bezug auf Rudolf Steiner, Begründer der Anthroposophie:
„In seinem Bienenkurs, der in drei Bänden vorliegt, erläutert Steiner seine Einsichten in das Wesen des Bienenvolkes, Bien genannt. […] Die wesensgemäße Imkerei befolgt das, was von den Ausführungen Steiners praktisch umsetzbar ist.“ (Zeile 43-47)