Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernen wir den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein zu Hause. Aber auch die Orte, welche die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen.
Textil-Färber und ihre Aufgabe im Römischen Reich
Und in einem Experiment am Institut für Textil-Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Straßen ziehen mussten.
Alle Themen zum Schwerpunkt Das Römer-Experiment
Diese fünf Dinge in unserem Alltag sind von den Römern
Ohne die Römer würde unser Alltag ganz anders aussehen. Zahlreiche Dinge wurden von ihnen erfunden oder durch sie im Römischen Reich verbreitet. 5 Beispiele gibt es im Video.
Wie kocht man bei den Römern?
Ausgrabungen zeigen, was es bei den Römern zu Essen gab und alte römische Rezeptbücher, wie die Speisen zubereitet wurden. Geschichte ab Klasse 6.
Wie wird man Gladiator?
Was macht in römischer Zeit die Faszination der Spiele um Leben und Tod aus? Wie sieht das Leben eines Gladiators aus? Geschichte ab Klasse 6