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Unterricht: David and Red Clips Folge 1

My name is

Vorstellungsrunde

Die Klasse schaut sich zuerst den Clip an. Danach unterhält sich die Lehrkraft mit den Kindern darüber und fragt zum Beispiel: Wie heißt die rote Socke? Wie heißt der Mann? Anschließend geht die Lehrkraft mit einer selbst gebastelten Handpuppe durch die Klasse, die Red aus dem Film ähnelt, und fragt die Kinder reihum nach ihren Namen. Dann kann ein Kind die Handpuppe nehmen und seine Mitschülerinnen und Mitschülern befragen. So wird die im Film vorkommende Frage-Antwort-Struktur geübt und gefestigt („Hello! My name is…“, „What is your name?“, „Oh that’s a nice name.“)

Sozialformen: Dialog im Plenum / Partnerdialog

Material: Handpuppe Red, Clip „My name ist“ (Timecode: 00:14 – 02:02)

Stopptanz

Zuerst schaut die Klasse den Clip. Dann bewegen sich die Kinder zur Musik durch den Klassenraum. Stoppt die Musik, sucht sich jedes Kind einen Partner. Sie fragen sich gegenseitig nach ihren Namen. Wurden von den Kindern eigene Sockenpuppen gebastelt, können die Kinder auch nach deren Namen fragen. So wird die Frage-Antwort-Struktur gefestigt.

Sozialformen: Stopptanz im Plenum / Gespräch zu zweit

Material: Sockenpuppen, CD-Player oder ähnliches, Musik, Clip „My name is“ (Timecode: 00:14 – 02:02)

Wurfspiel

Die Kinder sehen den Clip. Anschließend üben sie mithilfe dieses Wurfspiels die im Clip vorkommende Frage-Antwort-Struktur: Die Kinder stehen im Kreis und werfen sich einen Ball zu. Der Werfer fragt: „What’s your name?“. Der Fänger antwortet „My name is…“. Nun wirft der Fänger den Ball einem anderen Kind zu, das sich ebenfalls vorstellt. Gespielt wird so lange, bis sich all vorgestellt haben.

Sozialformen: Spiel in der Klasse / Spiel auf dem Schulhof

Material: Ball oder ein anderer weichen Wurfgegenstand, Clip „My name is“ (Timecode: 00:14 – 02:02)

Birthday

Im Anschluss an den Clip überlegt die Klasse: Wie alt ist Red? Wie alt ist wohl David? Um die vorkommende Frage-Antwort-Struktur zu verfestigen, arbeiten die Kinder zu zweit mit den Aktionsblättern 1 und 2. Auf den Blättern sind verschiedenfarbige Geburtstagskuchen der Sockenfreunde abgebildet. Auf Aktionsblatt 1 brennen Kerzen auf der blauen, grünen und pinken Torte, die drei anderen Torten sind leer. Auf Aktionsblatt 2 sind die blaue, grüne und pinke Torte leer, auf den anderen brennen Kerzen. So können die Kinder sich gegenseitig befragen, zum Beispiel: „How old is Yellow?“. Das andere Kind zählt die Anzahl der Kerzen auf der gelben Torte nach und antwortet „Yellow is five years old“. Der Fragende malt fünf Kerzen auf den gelben Kuchen. Dann wird gewechselt.

Sozialformen: Gespräch in der Klasse / Information Gap in Partnerarbeit

Material: bunte Stifte, Clip „Birthday“ (Timecode: 02:02 – 03:33)

Red fährt Auto

Die Kinder malen Red in einem Karton-Auto, dessen Umriss auf dem Arbeitsblatt vorgeben ist, und gestalten bunte Auto-Bilder. Die Bilder werden ausgestellt. Als Redeanlass können die Kinder sagen, welche Farbe das Auto hat (Beispiel: „It’s a green car.“). Je nach Leistungsstand der Kinder können sie zudem ein Auto beschreiben und raten, welches Kind das Auto gemalt hat. Satzstruktur: „It’s a red and green car.“ „Is it Lisa’s car?“, „Yes / No“.

Sozialformen: Einzelaufgabe / Plenum

Material: Stifte, Material zum Befestigen der Arbeitsblätter, Clip „Red fährt Auto“ (Timecode: 03:33 – 04:31)

Sing a Song

Zuerst schaut sich die Klasse den Clip an. Anschließend singen sie gemeinsam das Lied „Old MacDonald“, das David Red vorsingt.

Kennt die Klasse schon mehrere englische Lieder, lässt sich daraus auch in Singspiel machen: Die Klasse wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe singt ein englisches Lied, aber so schief und verzerrt, dass es nicht gleich beim ersten Takt zu erkennen ist. Die andere Gruppe muss nun raten, welches Lied das ist. Dann tauschen die Gruppen. Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Lieder richtig erraten hat.

Sozialformen: Singen / Sing-Ratespiel im Plenum (zwei Gruppen)

Material: Clip „Sing a Song“ (Timecode: 04:31 – 05:47)

On, off

Um die Redewendungen aus dem Clip zu verfestigen, spielen die Kinder anschließend ein Zuordnungsspiel. Zuerst werden die Karten ausgeschnitten. Alle Karten werden gemischt und mit der bedruckten Seite nach unten auf den Tisch gelegt. Nun geht es darum, Paare zu finden (Beispiel: angeschaltetes Handy und ausgeschaltetes Handy). Das erste Kind deckt zwei Karten auf und beschreibt sie („The mobile is off / on“). Passen die Karten, darf es sie behalten. Bilden sie kein Paar, werden sie wieder verdeckt an ihren Platz gelegt. Dann ist das nächste Kind an der Reihe. Wer die meisten Pärchen hat, gewinnt.

Sozialformen: Partnerarbeit / Spiel

Material: Schere, bei Bedarf: Stifte zum Ausmalen, Clip „On, off“ (Timecode: 05:47 – 07:22)

Hiccups

Die Kinder sehen den Clip und üben im Anschluss Davids Tipps gegen Schluckauf. Davids Ratschläge werden herausgearbeitet und an der Tafel festgehalten. Dann gibt die Lehrkraft Davids Anweisungen:

  1. „You have got hiccups.“ (Die Kinder hicksen)
  2. „Hold your breath.“ (Die Kinder halten die Luft an)
  3. „Water and nose.“ (Die Kinder halten sich die Nase zu und trinken Wasser / tun so, als ob sie Wasser trinken)
  4. „Ahhhh!“ (Die Kinder erschrecken sich gegenseitig)
  5. „No hiccups.“ (Der Schluckauf ist weg; die Kinder sind leise).

Die Kinder spielen die Bewegungen aus dem Clip nach. Zunächst gibt die Lehrkraft die Anweisungen in der richtigen Reihenfolge, dann gibt sie sie durcheinander. Später kann auch ein Kind diese Rolle übernehmen. Die Aufgabe fördert das Hör-Sehverstehen.

Sozialformen: Spiel im Plenum

Material: Clip „Hiccups“ (Timecode 07:22 – 10:25)

Toothbrush

Direkt nach dem Clip spricht die Klasse über den Inhalt: Welche Farbe hat Reds Zahnbürste? Welche Farbe hat Davids Zahnbürste? Im Anschluss machen die Kinder mit Arbeitsblatt 6 ein Zuordnungsspiel: Welche Zahnbürste gehört welchem Sockenfreund? Die Kinder ordnen die Zahnbürsten den Socken zu, indem sie die Linien mit einem Stift verfolgen. Anschließend malen sie die Bürsten in der richtigen Farbe an. Abschließend kontrollieren sie sich mündlich mit einem Arbeitspartner oder in der Klasse (Beispiel: „Number 2 is Red’s toothbrush“). Die Kinder trainieren so die englischen Farbbezeichnungen.

Sozialformen: Einzelarbeit/ Kontrolle in Partnerarbeit/ Plenum

Material: (rot, grün, blau, pink, gelb) zum Ausmalen, Clip „Toothbrush“ (Timecode: 10:25 – 12:37)

  • Arbeitsblatt 6 „Zuordnungsspiel Zahnbürsten“

Let’s dance!

Die Kinder spielen die Situation aus dem Clip nach: Sie tanzen. Einige Kinder geben den Rhythmus mit dem Mund oder Instrumenten vor. Ein Kind ruft „Stop! No Music!“ Daraufhin hört die Musik auf und die Tanzenden dürfen sich nicht mehr bewegen. Auf das Kommando „Let’s dance!“ geht die Musik weiter. Erweiterung: Wenn die Musik stoppt, gibt es eine Anweisung der Lehrkraft, die von den Kindern ausgeführt wird („Jump!“ / „Clap your hands!“, „Shout Hooray!“, „Sit down!“ …). Die Kinder verfestigen so das im Clip vorkommende Vokabular und erweitern gleichzeitig ihren Wortschatz.

Sozialformen: Stopptanz am Platz / in der Klasse

Tipps für den gemeinsamen Unterricht: Sind Kinder mit Bewegungseinschränkungen in der Klasse, passt die Lehrkraft die Arbeitsanweisungen so an, dass alle sie ausführen können

Material: Clip „Let’s dance!“ (Timecode: 12:37 – 15:22)

Spaghetti

Vor dem Sehen: Die Kinder malen ihr Lieblingsgericht auf den Teller. Anschließend schneiden sie das benötigte Besteck aus, ordnen es um den Teller herum an und kleben es fest. In der Klasse stellen die Kinder dann ihre Arbeitsblätter vor (Beispiel: „For my meal I need a spoon and a knife“). Was essen David und Red wohl? Die Kinder stellen Vermutungen an und schauen gemeinsam den Clip.

Sozialformen: Einzelarbeit / Plenum

Tipps für den gemeinsamen Unterricht: Kinder mit motorischen Einschränkungen nutzen Bildkästen als Ausschneidehilfe.

Material: Stifte zum Ausmalen, Kleber, Clip „Spaghetti“ (Timecode: (15:22 – 17:57)

Tiger

Welche Tierstimmen imitiert David? Welche Tierstimme macht Red nach? Diese Tiernamen werden nach dem Clip an der Tafel gesammelt. Anschließend imitieren die Kinder ebenfalls Tierstimmen – wie es David und Red in dem Clip machen. Die Lehrkraft erläutert vorher die englischen Bezeichnungen der Tiere, die sich auf den acht ganzseitigen Bildkarten befinden. Dann kommt ein Kind nach vorne. Die Lehrkraft zeigt auf eine der Bildkarten, die nur das vorne stehende Kind sehen kann. Dieses Kind macht die entsprechende Tierstimme nach und die Klasse muss raten, um welches Tier es sich handelt. Alternativen: Die Kinder spielen in Kleingruppen. Oder die Bildkarten werden an der Tafel befestigt. Ein Kind sucht sich ein Bild aus und beschreibt es. Die anderen Kinder müssen raten, welches Tier gemeint ist.

Sozialformen: Spiel in Gruppen oder im Plenum

Material: Clip „Tiger“ (Timecode: 17:57 – 19:48)

Hide and seek

Red suchen

Ein Kind versteckt die Handpuppe Red in der Klasse. Alternativ kann der gezeichnete Red von Materialblatt 17 versteckt werden. Die anderen Kinder müssen Red suchen. Sie verwenden dabei die im Clip genutzten englischen Redewendungen („Close your eyes!“, „Count to ten!“, „We are coming!“, „Where are you?“). Die Kinder verfestigen so das Gesehene und Gehörte. Optional kann die Klasse auch auf dem Schulhof Verstecken spielen und dabei die englischen Redewendungen aus dem Clip nutzen.

Sozialformen: Spiel in der Klasse / auf dem Schulhof

Tipps für den gemeinsamen Unterricht: Für bewegungseingeschränkte Kinder wird der Suchradius entsprechend angepasst.

Material: Handpuppe Red, Clip „Hide and seek“ (Timecode: 19:48 – 21:47)

Rocket

Zuerst schaut die Klasse den Clip. Dann werden die Kinder selbst zur Rakete – so wie Red’s Rakete im Clip. Die Kinder bilden einen Stuhlkreis. Ein Kind spielt Rakete. Die Lehrkraft benennt das erste Kind. Das Kind kniet vor seinem Stuhl und hat die Arme über dem Kopf zu einer Raketenspitze geformt. Die anderen Kinder starten den Countdown („ten, nine…, one – run!“). Dann darf das Kind loslaufen. Es flitzt zu einem anderen Kind, das danach an der Reihe ist. Optional kann auch auf dem Schulhof gespielt werden. Die Kinder üben so die englischen Zahlenwörter (rückwärts).

Sozialformen: Bewegungsspiel im Stuhlkreis / auf dem Schulhof

Material: Clip „Rocket“ (Timecode: 21:47 – 23:38)

Flower

Die Klasse schaut sich zuerst den Clip an. Anschließend sprechen die Kinder über das Gesehene. Um die im Clip vorkommenden Satzstrukturen und die englischen Farbbezeichnungen zu verfestigen, gibt es ein Aktionsblatt pro Kinderpaar. Die Kinder schneiden die abgebildeten Gießkannen aus. Jedes Kind bekommt eine. Dann sagt das erste Kind: „Water for the green flower“. Das andere Kind gießt daraufhin die grüne Blume. Anschließend wird gewechselt.

Sozialform: Partnerarbeit

Tipps für den gemeinsamen Unterricht: Kinder mit motorischen Einschränkungen nutzen die Bildkästen als Ausscheidehilfe.

Material: Schere, Clip „Flower“ (Timecode: 23:38 – 25:17)

Magic

Die Klasse schaut den Clip und unterhält sich danach darüber: Was hat David für Zauber-Utensilien? Was zaubert Red? Wer zaubert besser? Dann dürfen die Kinder in Partnerarbeit selbst zaubern. Dazu malen sie Bilder von Tieren oder Gegenständen. Die Lehrkraft erläutert unbekannte Begriffe. Die Karten werden mit der Bildfläche nach unten auf den Tisch gelegt. Dann sagt das erste Kind beispielsweise; „Abracadabra one, two, three, this is my dog.“ Es wählt eine Karte aus. Wenn diese Karte wirklich einen Hund zeigt, sagt das Kind „I can do magic“. Es darf die Karte behalten. Zeigt die Karte etwas anderes, sagt das Kind „I cannot do magic“. Dann ist das nächste Kind an der Reihe. Gespielt wird so lange, bis keine Karten mehr übrig sind. Gewonnen hat das Kind mit den meisten Karten. Mit diesem Spiel verfestigen die Kinder die im Film vorkommende Satzstruktur.

Soll das Thema vertieft werden, können die Kinder aus Tonpapier dazu noch Zauberhüte basteln. Wer einen Zaubertrick kennt, darf diesen der Klasse vorführen.

Sozialform: Spiel zu zweit; Basteln in Einzelarbeit; Vorführung im Plenum

Tipps für den gemeinsamen Unterricht: Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen werden von anderen Kindern unterstützt.

Material: Schere, Clip „Magic“ (Timecode: 25:17 – Ende); Tonpapier, Kleber, Stifte, nach Bedarf Hut-Dekoration