Mit Würfelzucker verbindet man normalerweise ein gemütliches Frühstück mit einer großen Tasse kräftigem Kaffee. Planet Schule nützt einen Zuckerwürfel für ein Experiment und lädt zu einer außergewöhnlichen Reise in den Mikrokosmos ein! Wie sehen Zuckerkristalle aus? Welche charakteristische Bauweise weist ein Zuckermolekül auf? Was befindet sich im Inneren des Atomkerns? Diesen Fragen kann man in der Simulation "Größenverhältnisse im Atom" auf den Grund gehen.
Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima – drei Orte, die für die erschreckende Kehrseite der Kernenergie stehen. Durch das verheerende Erdbeben und eine darauf folgende Tsunamiwelle in Japan wurden am 11. März 2011 mehrere Kernkraftwerke in Fukushima schwer beschädigt und konnten nach der Schnellabschaltung nicht mehr ausreichend gekühlt werden. Infolge Überhitzung der Brennstäbe ist radioaktives Material in die Umgebung abgegeben worden. Die Simulation bietet einen anschaulichen Überblick über die Funktionsweise eines Kernkraftwerks. Der virtuelle Reaktor kann interaktiv gesteuert werden.
Ein eiskalter Wintertag, die Straßen sind durch überfrierende Nässe spiegelglatt – jeder Schritt kann leicht zur gefährlichen Schlitterpartie werden. Doch zum Glück gibt es Abhilfe: Streusalz. Wie Salz dem gefrorenen Wasser zu Leibe rückt, kann man in der Simulation „Salz schmilzt Eis“ erfahren.
Bei einer Filmvorführung erleben wir bewegte Bilder. Und das, obwohl ein Film aus zahlreichen Einzelbildern besteht. Nehmen wir den Filmstreifen dagegen in die Hand und betrachten ihn, sehen wir nur diese Einzelbilder und keine Bewegung. Wie ist das zu erklären? Hinweise liefert die interaktive Animation!
Bei HIV positiven Menschen versucht man mit Aidsmedikamenten die Vermehrung der Viren zu stoppen. Eine vereinfachte Animation zeigt, wie verschiedene Medikamente den Lebenszyklus der HI-Viren in unterschiedlichen Stadien sabotieren.
Die Opernsängerin schmettert voller Inbrunst eine Arie. Das Sektglas fängt an zu vibrieren, schwingt immer stärker, bis es schließlich...zerspringt? Kann man mit der menschlichen Stimme ein Glas zersingen? Finde es im interaktiven Akustik-Labor heraus!
Hm, Erdbeeren! Rot, saftig und so gesund! Doch die süße Versuchung bleibt nicht bei allen Menschen ohne Folgen. Vater reagiert auf Erdbeeren allergisch. Es juckt ihn schon, wenn er nur daran denkt. Die interaktive Animation zeigt, was im Körper eines Allergikers geschieht.
Wir tragen sie mitten im Gesicht: unsere Nase. Und so herausragend wie diese Position, so wichtig das Organ. Die Nase prägt entscheidend das Aussehen, durch sie strömt unsere Atemluft. Und sie erfüllt - auf den ersten Blick fast nebensächlich - die Rolle einer Empfangsstation für Gerüche. Damit entscheidet die Nase jedoch oft über etwas ganz Wesentliches: Ob es sich an einem Ort zu bleiben lohnt oder ob Flucht angesagt ist. Den anatomischen Aufbau der Nase lässt sich in der Interaktivität erforschen!
Die ersten Seefahrer wagten es nicht, ohne Navigationsmöglichkeiten über das offene Meer zu segeln. Mitte des 16. Jahrhunderts sucht man verzweifelt nach einem Apparat, der die großen Schwierigkeiten der Ortsbestimmung lösen konnte. Doch erst im 18. Jahrhundert gelingt es, mithilfe des Sextanten die Probleme der Navigation zu lösen.
Mutterseelenallein mitten auf dem Atlantik? Keine Ahnung wo man sich befindet und nichts als eine simple Uhr und einen Sextanten dabei? Kein Problem: Mit diesem interaktiven Modul kann während einer Schiffsreise die Astronavigation, wie sie James Cook angewendet hat, erlernt und nachvollzogen werden. In einem Tutorium werden Schritt für Schritt die Verfahrensweisen zur Standortbestimmung von Breiten- und Längengrad vermittelt.
Alarm! Nach dieser Meldung verbleiben dem Steuermann nur wenige Sekunden, um das U-Boot auf Tauchkurs zu schicken und sich in den Tiefen des Meeres vor dem feindlichen Kriegsschiff zu verbergen. Doch wie gelingt dieses schnelle Manöver? Das lässt sich in der interaktiven U-Boot-Animation erforschen!
Wachtürme aus Beton, Signalzäune, Sperrgräben, Todesstreifen – ein Szenario, das für uns kaum vorstellbar ist, war noch vor wenigen Jahrzehnten für viele Menschen bitterer Alltag. Wie genau die Wachanlagen der Berliner Mauer in den 70er Jahren aufgebaut waren, kann man hier interaktiv erleben.
Manni, ein leidenschaftlicher Computerfreak und Programmierer, leidet unter chronischem Geldmangel. Kann ihm seine neuste Erfindung, die kesse Cyber-Figur Mona Monete helfen, seine finanziellen Defizite auszugleichen? In der Aufgabentour tauchen die Lernenden in Monas Welt der Wirtschaft ein und gewinnen einen fundierten Einblick in den wichtigsten Mechanismus der freien Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage.