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Länder und Leute

Autoren erzählen

Wo verbrachte Heinrich Böll seine Kindheit? Was ist für Friedrich Dürrenmatt Humor? Auf welchen Umwegen wurde Max Frisch Schriftsteller? Und warum hat Michael Ende eine Schauspielausbildung gemacht? Warum war es für Christa Wolf und Heiner Müller wichtig, in der DDR zu leben? Warum entschied sich Anna Seghers nach langen Jahren der Emigration dafür, nach Ostberlin zu ziehen? Und warum zog es Uwe Johnson in den Westen? Diese und andere Fragen beantworten die Autoren selbst und lassen dabei viel von ihrer Persönlichkeit erkennen. Die Originaltöne sind Schätze aus den Fernseharchiven. Sie wurden zusammengestellt, um Schülern einen Eindruck von den Schriftstellern geben, deren Werke sie studieren.

Bye-Child

Was passiert mit einem Kind, das ohne Sprache, ohne menschliche Zuwendung und ohne Kontakt zu seiner Außenwelt aufwächst? Bye-Child ist ein englischsprachiger Kurzfilm, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die ihr eigenes Kind in einem Verschlag versteckt, um es vor ihrem Vater zu schützen. Der Film über den vernachlässigten Jungen basiert auf einem Gedicht des irischen Nobelpreisträgers Seamus Heaney. Autor und Regisseur des Films ist der irische Schriftsteller Bernard MacLaverty.

Das ist Kunst?!

Kettensäge statt Pinsel und Farbe, Holz anstelle von Leinwand. Bei dem Bildhauer Rudolf Wachter steht nicht die Idee an erster Stelle, sondern das Holz, aus dem das Kunstwerk herausgearbeitet wird. Die Arbeitsweise macht Rudolf Wachter einzigartig. Vier Jugendliche nähern sich dem Werk des Künstlers, besuchen ihn in seinem Münchener Atelier und machen sich mit Wachters Hilfe mit seiner Kunst vertraut.

Das Lied der Deutschen

Ein Lied mit Geschichte: Die Melodie wurde 1797 von Joseph Haydn für Kaiser Franz II. komponiert. 1841 erhielt das Lied seinen endgültigen Text durch Heinrich Hoffmann von Fallersleben – ganz im Geist der deutschen Nationalbewegung. Im weiteren Verlauf wurde das Deutschlandlied umgedeutet, missbraucht, verboten und schließlich – auf den Text der dritten Strophe reduziert – als gesamtdeutsche Nationalhymne zugelassen. Die Sendung zeichnet die Geschichte des Liedes nach.

Der Essener Dom

Welchen Einfluss im Mittelalter Klöster und Stifte hatten, lässt sich am Beispiel des Essener Doms erkennen. Die Kirche wurde 852 als Frauenstift am Hellweg gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem einflussreichen Reichsstift mit vielen Ländereien. Das Besondere des Essener Doms: Hier hatten Frauen als Reichsäbtissinnen nicht nur kirchliche, sondern auch weltliche Macht über das Fürstentum um die aufstrebende Stadt Essen – und das über Jahrhunderte.

Der Kalte Krieg – Propagandaschlacht zwischen den Blöcken

Die Schlachten des Kalten Krieges wurden auf vielen Feldern geschlagen. Medien und Kultur spielten dabei eine wichtige Rolle. Amerikanischer Jazz gegen den Sozialistischen Realismus, "Der Schwarze Kanal" gegen die "Rote Optik". Diese Sendereihe beleuchtet das Ringen um die öffentliche Meinung im Kalten Krieg von verschiedenen Seiten. "Kalter Krieg aus dem Äther" schildert, wie die Medien in Ost- und Westdeutschland im Dienst der Propaganda standen. In "Heißer Jazz im Kalten Krieg" reist Benny Goodman zu Zeiten Chrustschows zur ersten Tournee einer amerkanischen Jazz-Bigband in die Sowjetunion.

Der kleine Gnom: ein Fernseh-Abenteuer

Wie entsteht eigentlich eine Fernsehserie? Wer hat die Ideen, woher kommen die Schauspieler, wer macht die Kostüme und wie entstehen Kulissen? Was muss alles passieren, damit aus der Idee schließlich ein richtiger Film wird? Um zu zeigen, welche Vorarbeiten nötig sind und was im Studio vor sich geht, wurden die Dreharbeiten zu "Le petit gnome", der neuen Französisch-Reihe für Grundschüler, mit der Kamera begleitet. Das "Making of ..." bietet einen anschaulichen und unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen der Sendereihe.

Dichter dran!

Die Reihe "Dichter dran" blickt in das Leben berühmter Schriftsteller. Goethe badete gerne nackt, Manns ellenlanger Roman von den Buddenbrooks sollte eigentlich gekürzt werden, und Schiller musste wegen der "Räuber" Hals über Kopf fliehen. In sechs kurzen Filmen werden abiturrelevante Werke und ihre Schöpfer mit überraschenden Details aus dem Leben der Dichter und abwechslungsreichen Animationen vorgestellt.

Die Brüder Grimm

Rapunzel, Aschenputtel und Froschkönig: drei echte Stars, geliebt von Kindern und Erwachsenen. Warum sind die Märchen der Brüder Grimm noch immer so erfolgreich – auch 200 Jahre nach ihrem Erscheinen? Weshalb dienen sie immer wieder als Vorlagen für Hollywoodfilme? Und sind die oft grausamen Erzählungen für Kinder überhaupt geeignet? Der Film geht diesen Fragen nach, erzählt wie Jakob und Wilhelm Grimm zum Märchensammeln gekommen sind, wie ihre Märchen im Laufe der Geschichte aufgenommen wurden und welche Funktion sie heute haben.

Die Klangkiste

Welche Instrumente kommen in einem Orchester zum Einsatz? Wie funktioniert ihr Zusammenspiel? Und was zeichnet einen Konzertmeister aus? Musiker des WDR-Rundfunk- und Sinfonieorchesters erklären anschaulich und mit viel Begeisterung ihre Instrumente und ihre Rolle im Orchester. Von den Streichern über die Bläser bis hin zum Schlagwerk bietet die Sendereihe einen leicht verständlichen Überblick und eignet sich besonders für den Einsatz in der Grundschule.

Die Zwanziger Jahre

Plüsch und Pomp der (vergangenen) Kaiserzeit neben Bauhaus und Neuer Sachlichkeit; Aufbruchsstimmung und Fortschrittsglaube neben Nostalgie und Rückwärtsgewandtheit – kaum ein anderes Jahrzehnt vereint so viele Gegensätze und widersprüchliche Tendenzen wie die „goldenen“ zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die dreiteilige Sendereihe porträtiert eindrucksvoll eine Epoche, die tatsächlich nur ansatz- und ausschnittsweise als „golden“ bezeichnet werden kann und mit zunehmender Radikalisierung jeglicher politischer Couleur den Boden für die Nationalsozialisten bereitet…

dok' mal!

Wie funktioniert Filmemachen? Moderator Ralph Caspers erklärt Kamera-Einstellungsgröße, Schnitttechnik und Sounddesign. Aber zum Film gehört noch mehr als die Technik: Dramaturgie, Drehorte, Protagonisten, Interviews – diese und weitere Themen werden anhand von Dokumentarfilmen anschaulich gemacht, die aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler stammen: Eiki zieht vielleicht bald nach Japan um. Serge und Filip spielen lieber Fußball, als sich zu prügeln. Edna aus Bosnien versucht, sich in einer fremden Sprache und neuen Schule zurecht zu finden. Nick hat ADHS und streitet oft mit seinem Zwillingsbruder Tim. Und Alina hätte gern einen Freund wie ihre große Schwester.

dok'mal! - Spezialseite

dok' mal!, das Filmbildungsangebot von Planet Schule zeigt, wie dokumentarische Filme entstehen: Schritt für Schritt – von der Idee bis zur fertigen Doku. Hier erfährt man, was beim Recherchieren beachtet werden muss und was in ein Storyboard alles hineingehört. Man findet auch wichtige Infos zum Beispiel zu Drehortsuche und Schnitt und lernt Kameraeinstellungen und Einstellungsgrößen kennen.

Elli Online

Elli ist mit ihrem Freund, der Computermaus Cosmo, gerne im Internet unterwegs. Dort chattet Elli mit ihren Freunden, lädt Bilder hoch, spielt und hat viel Spaß. Aber sie verhält sich im Netz oft leichtsinnig und gerät dadurch immer wieder in unangenehme Situationen. Manchmal wird es richtig gefährlich. Zusammen mit Cosmo aber stellt sich Elli allen Herausforderungen des Online-Lebens und lernt dabei, wie sie sich im Internet verhalten muss. Auf witzige Weise thematisieren die Clips Probleme und Besonderheiten des Lebens im Netz und geben Tipps, wie man sich dort bewegt, ohne sich und andere zu beeinträchtigen oder zu gefährden.

Fernsehberufe

Wie arbeiten Kameramann und Regisseur bei der ARD Sportschau? Wie wird ein Film zusammengeschnitten? Und wie wird eine junge Moderatorin "alt" geschminkt? Die Sendereihe nimmt die spannenden "Traumberufe" beim Fernsehen unter die Lupe. Sie begleitet einen Regisseur, einen Kameramann, eine Maskenbildnerin, einen Toningenieur und einen Cutter. Die Sendungen dienen der Förderung der Medienkompetenz in den Klassenstufen 3 bis 6.

Filmbildung in der Grundschule

Wie funktioniert Filmemachen? WDR-Moderator Ralph Caspers erklärt Kamera-Einstellungsgrößen und -perspektiven, Schnitt, Licht und Ton so, dass es jeder versteht. Der Wissenspool vermittelt grundlegende filmische Mittel speziell für Grundschüler – ohne viel Theorie, dafür aber anschaulich und mit vielen praktischen Übungen. Oft reicht eine digitale Fotokamera, um die Wirkung von Einstellungsgrößen oder Perspektiven zu erproben.

Frage trifft Antwort - Spezialseite

Kann ein einzelner Mensch einen Laster anheben, ein Kamel auf Eiern stehen? Wie funktioniert ein Teleskop und wieso hört Opa eigentlich keine hohen Töne? Das Planet Schule Angebot „Frage trifft Antwort“ hat die Antworten. Jede Menge Informationen in kurzen Videos - kompakt, bunt und voller Überraschungen! Und zu jedem Video gibt’s ein Quiz.

Französische Literatur

Die Reihe stellt Schlüsselszenen aus französischen Theaterstücken vor, die in der gymnasialen Oberstufe häufig behandelt werden. Eine aktuelle Inszenierung ist eingebettet in eine Dokumentation über Leben und Gedankenwelt des jeweiligen Autors.

Geschichte des Rock

Die vier Sendungen behandeln die unterschiedlichen Stilrichtungen des Rock, ausgehend vom Rock’n‘Roll der 50er Jahre über den Rhythm & Blues, Beat, Soul, Reggae und Punk bis hin zum Rap, Techno und Crossover Rock. Musikvideos und Konzertausschnitte werden ergänzt durch Sequenzen, in denen Profimusiker die Charakteristika der jeweiligen Musikrichtung demonstrieren. Die Zusammenhänge zwischen Musik, gesellschaftlicher Entwicklung und Jugendkultur werden deutlich.

Klassiker der deutschen Literatur

Zu Lebzeiten waren sie berühmt und umstritten, heute sind sie Klassiker der deutschen Literatur. Wer waren Goethe, Schiller, Lessing und Büchner, wie schufen sie ihre Werke, was macht sie zu „Klassikern“? In vier Dokumentationen nähert sich die Reihe den vier Dichtern, gibt Einblicke in ihr Leben und Werk.

Klassische Klänge

Was ein Sinfonieorchester ist, welche Instrumente dazugehören und wie es arbeitet, das zeigt die Reihe "Klassische Klänge" am Beispiel des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg. Die Orchester-Dokumentation wird ergänzt durch zwei Konzerte: die "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgski und die "Schottische Fantasie" von Max Bruch.

Klänge der Welt

Die Sendereihe führt in unterschiedliche Naturräume der Welt: ins Hochgebirge, in die Wüste und in die Tropen. Sie stellt Menschen vor, die dort leben, mit ihrer Geschichte und mit ihrer Musik.

Lesereisen

Kinder und Jugendliche begeben sich in dieser Sendereihe auf „Lesereise“ zu wichtigen deutschsprachigen Autoren von Kinder- und Jugendliteratur. Die Autorinnen und Autoren geben den Kindern Einblicke in ihren Schaffensprozess, diskutieren mit ihnen Schlüsselszenen ihres Werkes, besuchen besondere Schauplätze und geben Leseproben ihres jüngsten Schaffens. Die Lesereisen machen neugierig und regen an, selbst ein Buch des jeweiligen Autors in die Hand zu nehmen ...

Medienmacher

Von der Aufnahmeleiterin über den Kameramann bis zum Bildmischer – viele Menschen müssen zusammenarbeiten, bis ein Beitrag fertig ist. In drei Filmen stellt die Reihe zwölf Medienschaffende vor, begleitet sie bei ihren Tätigkeiten und zeigt, was ihre Berufe ausmacht. In den einzelnen Kapiteln wird erklärt, wie der Arbeitsalltag des jeweiligen Berufs aussieht und welche Fähigkeiten gefordert sind. Und die „Medienmacher“ selbst erzählen, was sie an ihrem Job reizt.

Menschenlandschaften – Sechs literarische Porträts der Türkei

Die Filmreihe stellt sechs wichtige Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der Türkei vor: Yasar Kemal, Nazim Hikmet und Orhan Pamuk gehören zu den modernen Klassikern der türkischen Literatur. Asli Erdogan, Elif Safak und Murathan Mungan stehen für die jüngere Literaturszene des Landes. Die Filme vermitteln auch ein Bild der türkischen Gesellschaft mit all ihren Widersprüchen: Alle sechs Autoren sind in der ein oder anderen Form mit der türkischen Staatsmacht und nationalistischen Kräften in Konflikt gekommen.

Miles and More - Das ideale Jazzkonzert

Louis Armstrong, Duke Ellington, Miles Davis, Dave Brubeck: Nie standen die Legenden des Jazz gemeinsam auf einer Bühne, zu groß der Unterschied im Alter, zu verschieden der musikalische Kosmos. Doch sie alle waren zu Gast bei Joachim-Ernst Berendt, der die großen Interpreten des Jazz seit Mitte der 50er Jahre für seine Sendung „Jazz – gehört und gesehen" ins Studio oder in den Konzertsaal geholt hatte.

Mummenschanz - Vom Umgang miteinander

Wie gehen Menschen miteinander um, weshalb entstehen Konflikte und wie werden diese gelöst? Dies sind Fragen, die in allen Altersstufen wichtig sind und mit denen sich Lehrer und Schüler schon in der Grundschule auseinandersetzen müssen – vor allem, wenn immer häufiger Probleme mit Gewalt gelöst werden und Eigenschaften wie Nächstenliebe, Verständnis für andere und Rücksichtnahme verloren gehen. Jede der 13 kleinen Episoden des Maskentheaters regt zur Diskussion an und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder Patentlösung.

Musik im Mittelalter

Die Sendung dokumentiert die Entwicklung der europäischen Musik des Mittelalters zwischen dem 9. und dem 15. Jahrhundert: von der Gregorianik über die Notre-Dame-Epoche bis zur Ars Nova, von der Einstimmigkeit zur Mehrstimmigkeit. Sie zeigt, wie geistliche und weltliche Musik sich gegenseitig befruchteten und sich nach Erfindung der Notenschrift überall in Europa verbreiteten.

Nie wieder keine Ahnung! Architektur

Enie van de Meiklokjes lässt sich in die Geheimnisse der Architektur einführen – von zwei Experten, die das Wichtige vom weniger Wichtigen unterscheiden können, und die die unüberschaubare Anzahl von Gebäuden, Stilrichtungen, Architekten und Bautechniken auf eine einprägsame Formel „10 – 5 – 3“ gebracht haben: Zehn Gebäude, fünf Baumaterialien und die drei wichtigsten Menschen geben einen Überblick über 10.000 Jahre Architekturgeschichte.

Nie wieder keine Ahnung! Malerei

Enie van de Meiklokjes hat – wie viele andere Menschen – jede Menge Fragen zur Malerei, Fragen, die sich Neueinsteiger oft nicht zu stellen trauen, wie zum Beispiel: Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Oder: Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern, wenn man doch gar nicht mehr erkennt, was auf ihnen dargestellt sein könnte? Aber Enie van de Meiklokjes hat etwas, was viele nicht haben: zwei Experten, die Rede und Antwort stehen - und zwar so, dass das auch jeder versteht. Der eine ist für die Alten Meister zuständig: Professor Raimund Wünsche, leitender Sammlungsdirektor der Glyptothek und der Staatlichen Antikensammlungen in München; der andere ist für die moderne Malerei zuständig: Professor Wolfgang Flatz, als Performancekünstler weithin bekannt, ein Mann, der mit seinen Körper-Installationen immer wieder aneckte und für heftige Diskussionen sorgte. Und die beiden Experten haben wiederum etwas, was andere Experten allzu oft nicht haben: die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte rigoros auf die Grundideen zu verkürzen, die Bilderflut auf wenige Schlüsselbilder einzudampfen. Dabei verzichten sie auf Fachchinesisch. „Nie wieder keine Ahnung! Malerei“ ist zu einhundert Prozent anwenderorientiert! Wer diese unterhaltsamen vier Folgen gesehen hat, kommt mühelos durch jedes Museum der Welt.

Programm für alle - Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Radio und Fernsehen haben im Mediensystem eine besondere Stellung. Wegen der großen Reichweite und suggestiven Kraft sollen sie nicht in die Hand einzelner Interessensgruppen gelangen – eine Lehre aus dem Nationalsozialismus. Deshalb gibt es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. ARD, ZDF, die Dritten und die Hörfunkprogramme sollen staatsfern, unabhängig und kritisch berichten. Sie sollen unterhalten, informieren und bilden. Kontrolliert werden sie von pluralistisch besetzten Gremien und finanziert aus Rundfunkgebühren, so dass sie weniger abhängig von der Quote sind. Nur so können sie das tun, was ihr Auftrag ist: Programm machen für alle.

Spiele der Welt

"Spiele der Welt" geht auf Spurensuche nach einem Menschheitserbe, das oft viele hundert Jahre alt und unvorstellbar vielfältig ist. Bei uns meist unbekannt, begeistern traditionelle Spiel- und Sportkulturen viele Menschen in den unterschiedlichsten Regionen der Erde. Diese oft kunstvollen und spannenden Spiele sind eng verbunden mit der Geschichte und den Traditionen der Menschen. Die Filme bieten daher einen spannenden Zugang zu landeskundlichen und historischen Themen; 12 Sendungen werden auch in einer Fremdsprachen-Version ausgestrahlt.

Synästhesie

Manche Menschen nehmen Sinnesreize nicht einzeln wahr, sondern auf mehrere Arten gleichzeitig: Wenn sie Klänge hören, sehen sie vor ihrem inneren Auge Farben oder Formen dazu. Andere sehen Buchstaben und Zahlen farbig oder schmecken Farben. Der Film begleitet drei Synästheten in ihrem Alltag und zeigt, wie sie die Welt wahrnehmen. Zwei Wissenschaftler erklären diese besondere Art der Vernetzung im Gehirn.

Werbung

Sie erregt Aufmerksamkeit, weckt Bedürfnisse und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Werbung. Ob witzig, provokant oder einfach nur penetrant: Die Strategien, Produkte zu verkaufen sind vielschichtig und werden immer ausgefeilter. Die Sendereihe richtet sich an die Grundschule und Sekundarstufe 1 und beleuchtet zwei wesentliche Fragestellungen: Wie wird Werbung gemacht? Und wieso spielt das eigene Konsumverhalten dabei eine so entscheidende Rolle?

west.art Meisterwerke

Expressionistische Malerei, moderne Plastik, mittelalterliche Kirchenkunst: Die west.art Meisterwerke spiegeln eine große Bandbreite an künstlerischem Schaffen wider. In kurzen Filmen werden aus der Perspektive des Betrachters einzelne Kunstwerke vorgestellt und mit Informationen zum Künstler oder einer stilistischen Einordnung ergänzt. Im Unterricht lassen sich die Filme sowohl als Grundlage von theoretischen Betrachtungen als auch als Anregung für den eigenen Schaffensprozess einsetzen.

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