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Bist Du sicher, dass Du hier dieses Werkzeug verwenden willst?

Willkommen an der Ausgrabungsstätte!

In diesem keltischen Grab liegen Schätze, die nur darauf warten geborgen zu werden. Aber Vorsicht! Je nachdem wie weit die Freilegung schon vorangeschritten ist, müssen unterschiedliche Werkzeuge verwendet werden. Bist Du nicht vorsichtig genug, kann das Artefakt zerbrechen.

Zerstörst Du mehr als zwei Fundstücke, wird Dir die Grabungslizenz entzogen und das Spiel ist aus. Funde, die Du ausgräbst, werden im Labor restauriert. Dort erhältst Du dann auch die Informationen, worum es sich handelt. Ziel ist es, alle 10 Fundstücke auszugraben, die im Boden liegen. Beim nächsten Mal verstecken sich hier andere Kostbarkeiten und Du kannst so weitere Kunstschätze der Kelten kennenlernen.

Du hast 10 Funde aus dem berühmten keltischen Fürstengrab von Hochdorf freigelegt. Um 500 v. Chr. wurde hier ein bedeutender Mann mit reichen Grabbeigaben in einem Hügelgrab bestattet. Im Jahr 1978 wurde eine archäologische Grabung durchgeführt. Die damals gefundenen Schätze sind heute im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart ausgestellt. Wie das Grab ursprünglich einmal ausgesehen hat, ist in der Rekonstruktion des Keltenmuseums Hochdorf zu sehen.

360° Panorama Grabkammer

Möchtest Du es noch einmal versuchen und dabei weitere keltische Artefakte entdecken? Dann klicke hier

Du hast X von 10 Funden aus dem berühmten keltischen Fürstengrab von Hochdorf freigelegt. Um 500 v. Chr. wurde hier ein bedeutender Mann mit reichen Grabbeigaben in einem Hügelgrab bestattet. Im Jahr 1978 wurde eine archäologische Grabung durchgeführt. Die damals gefundenen Schätze sind heute im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart ausgestellt. Wenn Du erfahren willst, wie das Grab ursprünglich einmal ausgesehen hat, dann versuche es noch einmal, ohne dabei eines der Fundstücke zu beschädigen!

Design: Michael Kornmayer, Rrota Creative Studio www.rrota.com

Programmierung: Rrota Creative Studio www.rrota.com

Redaktion: Dirk Neumann, Wolfgang Meindl

In Kooperation mit: und

Wir danken Prof. Dr. Dirk Krausse und Thomas Hoppe

Bildrechte Fotos der Fundstücke: Landesmuseum Württemberg und Landesamt für
Denkmalpflege