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Links zur Ordensburg Vogelsang

  • Externer LinkWDR: Geheimnisvolle Orte – Geheimnis Burg Vogelsang

    In seiner Reihe „Geheimnisvolle Orte“ porträtierte der WDR auch die Ordensburg. Auf der Internetseite zur Dokumentation findet sich Hintergrundinformation zu dem Ort. Außerdem wird vor Ort eine Spurensuche mit Geocaching angeboten, die bei einer Exkursion mit Schülerinnen und Schülern aufgegriffen werden kann.

  • Externer LinkZukunft braucht Erinnerung: Ordensburg Vogelsang 1934–1945

    Für die Initiative "Zukunft braucht Erinnerung" hat der Regionalhistoriker Hans-Dieter Arntz einen Aufsatz über die Geschichte der Ordensburg Vogelsang verfasst. Er beschreibt alle Schritte vom ersten Spatenstich für den Bau der Burg bis hin zu ihrer Eroberung durch die Amerikaner 1945.

  • Externer LinkLVR: Ordensburg Vogelsang: Bauphasen und Nutzung

    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) informiert auf seinem Internetportal „KuLaDig“ (Kultur.Landschaft.Digital) über die unterschiedlichen Bauphasen der NS-Ordensburg Vogelsang. Außerdem gibt es eine kurze Beschreibung zur Bedeutung und Nutzung der Anlage.

  • Externer LinkGünther Kirsch: Lebensbericht

    Der Zeitzeuge Günter Kirsch hat auf Anregung seiner Familie einen Lebensbericht verfasst, in dem er auch seine Zeit auf der Ordensburg Vogelsang in einem Kapitel sehr persönlich schildert.

Links zu Zeitzeugen des Nationalsozialismus

  • Externer LinkNS-Dokumentationszentrum Köln: Erlebte Geschichte

    Das Projekt "Erlebte Geschichte" des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und von dessen Fördervereins bietet Video-Interviews mit zahlreichen Kölnerinnen und Kölnern, die ihre Erinnerungen an die NS-Zeit schildern. Ein Lexikon erklärt außerdem zahlreiche wichtige Begriffe.


  • Externer LinkArbeitskreis NS-Gedenkstätten: Das "Lebensgeschichtliche Netz"

    Die Seite wird vom Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NRW betrieben und bietet eine umfangreiche Sammlung speziell aufbereiteter Biografien, die die große Bandbreite an Einzelschicksalen während der NS-Zeit deutlich macht. Wenn vorhanden sind Fotos und zum Teil Film- und Tondateien in die Beschreibungen der Lebensabschnitte integriert.

  • Externer LinkHaus der Geschichte: Zeitzeugenportal

    Das Zeitzeugenportal wird von der Stiftung Haus der Geschichte der BRD betrieben und beinhaltet rund 1.000 Interviews zur deutschen Geschichte, die sich nach Zeiträumen, Themen und Personen ordnen lassen.

  • Externer LinkBundeszentrale für politische Bildung: Oral History

    Das Dossier von Werner Imhof gibt eine Übersicht über die Vor- und Nachteile bei der Arbeit mit Zeitzeugen und gibt konkrete Hilfestellungen dazu, wie ein Zeitzeugen-Gespräch im Unterricht funktionieren kann.

Links zu Anne Frank

  • Externer LinkAnne Frank Haus: Ihr Leben, das Tagebuch und das Hinterhaus

    Das Anne Frank Haus ist eine Organisation, die das ehemalige Versteck der Familie Frank (Hinterhaus) verwaltet und es für Besucher zugänglich macht. Otto Frank, Annes Vater, hat an der Gründung mitgewirkt. Die Webseite bietet Informationen zur Geschichte der Familie Frank sowie über das Museum und dessen Bildungsarbeit.

  • Externer LinkAnne Frank Zentrum Berlin: Ausstellung und Bildung

    Im Anne Frank Zentrum in Berlin gibt es eine Dauerausstellung über Anne Frank. Außerdem organisiert das Zentrum Bildungsprojekte für Jugendliche, die zum Engagement für Freiheit, Gleichheit und Demokratie anregen sollen. Das Anne Frank Zentrum in Berlin ist ein Kooperationspartner des Anne Frank Hauses in Amsterdam.

  • Externer LinkAnne Frank Fonds Basel

    Otto Frank, Annes Vater, hat den Fonds 1963 gegründet. Die Stiftung ist Erbe und Rechtsnachfolger Otto Franks, sie hat also unter anderem ein Mitspracherecht bei Übersetzungen, Bearbeitungen und weiterer Verwendungen des Tagebuchs. Die Stiftung kümmert sich um die weltweite Verbreitung des Tagebuchs und der Geschichte der Familie Frank. Auf ihrer Webseite bietet sie Informationen über die Familie Frank sowie aktuelle Projekte der Stiftung.

  • Externer LinkAnne Frank Fonds

    Der Anne Frank-Fonds in Basel. Gegründet von ihrem Vater Otto Frank. Alles über Anne Frank und das Tagebuch.

Literatur zur Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen

Nicole Justen, Praxishandbuch Umgang mit ZeitzeugInnen
Wochenschau Verlag, Frankfurt a.M., 2014, 126 Seiten, ISBN 978-3899749489 Das Handbuch der Diplom-Pädagogin Nicole Justen soll ein Leitfaden für Lehrende sein, die im Unterricht mit Zeitzeuginnen oder Zeitzeugen arbeiten möchten. Praxisnah werden Themen wie Auswahl und Vorgespräch behandelt, aber auch die Arbeit mit Zeitzeugen, die über digitale Medien verfügbar gemacht werden.
Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V., Lernen aus der Geschichte (2/11): Oral History und Zeitzeugnisse in der Bildungsarbeit
Lernen aus der Geschichte e.V. c/o Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung Technische Universität Berlin, 2011, 33 Seiten Die Agentur für Bildung – Geschichte, Politik und Medien e.V. gibt ein Magazin heraus, das sich in einer Ausgabe mit dem Thema „Oral History und Zeitzeugnisse in der Bildungsarbeit“ beschäftigt. Verschiedene Autorinnen und Autoren behandeln in ihren Texten unterschiedliche Aspekte der Arbeit mit Zeitzeugen im Schulunterricht. Alle Ausgaben des Magazins können über die Seite http://lernen-aus-der-geschichte.de kostenlos heruntergeladen werden.

Literatur zu Vogelsang

Franz Albert Heinen, Ordensburg Vogelsang. Die Geschichte der NS-Kaderschmiede in der Eifel
Christoph Links Verlag, Berlin, 2014, 160 Seiten, ISBN 978-3-86153-777-9 Der Eifeler Journalist Franz Albert Heinen recherchierte Jahre lang zu der Geschichte der Ordensburg Vogelsang. In seinem Werk stellt er nun eine Chronik aller Nutzungsphasen der Burg durch die Nationalsozialisten zusammen. Ergänzt werden seine Darstellungen durch historische Fotografien.

Literatur zu "Kriegskinder"

Martin Rüther, Köln im Zweiten Weltkrieg: Alltag und Erfahrungen zwischen 1939 und 1945
Emons Verlag, Köln, 2005, 960 Seiten, ISBN 978-3897054073 Wie haben die Menschen in Köln den zweiten Weltkrieg erlebt? Darauf soll dieses Buch Antworten geben. Der Band beschreibt sehr ausführlich das Alltagsleben in Köln während des zweiten Weltkriegs. Fast die Hälfte des Buches besteht aus Quellenmaterial: Feldpostbriefe, Tagebücher, Schulaufsätze, sowie zahlreiche Fotos bringen den Lesenden die Gedanken und Probleme der Kölner Bevölkerung näher.
Juliet Gardiner, The Blitz (Englisch)
HarperCollins Publishers, London, 2011, 352 Seiten, ISBN 978-0007240777 Die britische Historikerin Juliet Gardiner beschreibt in diesem Buch das Leben der Menschen in London während der Bombardierung durch die deutsche Luftwaffe, die im Englischen "The Blitz" genannt wird. Sie schildert dabei sowohl den Alltag der einfachen Bevölkerung, beleuchtet aber auch die Seite der Regierung. Außerdem wird dargestellt, welche Auswirkungen "The Blitz "für ganz England und den Verlauf des weiteren Krieges hatte.
Ales Adamowitsch und Daniil Granin, Blockadebuch
Aufbau Verlag, Berlin, 2018, 703 Seiten, ISBN 978-3351037352 Bereits 1981 wurde das "Blockadebuch" zum ersten Mal veröffentlicht, damals allerdings stark gekürzt durch die sowjetische Zensur. 2018 erschien nun die unzensierte Ausgabe in Deutschland, in der die Autoren die 900 Tage dauernde Blockade Leningrads während des 2. Weltkriegs dokumentieren. Durch Augenzeugenberichte, Erinnerungen, Tagebucheinträge und Briefe zeichnen die Autoren ein umfassendes Bild der Leningrader Bevölkerung während der Blockade.

Literatur zu Anne Frank

Anne Frank, Tagebuch
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 9. Auflage, Juni 2005, 313 Seiten, ISBN 978-3596-152773. Annes Vater, Otto Frank, veröffentlichte das Tagebuch seiner Tochter nach dem Ende des Krieges. Das Buch wurde in mehr als 70 Sprachen übersetzt und gilt als Werk der Weltliteratur.
Anne Frank, Liebe Kitty: Ihr Romanentwurf in Briefen
Secession Verlag für Literatur, 2019, 208 Seiten, ISBN 9783906910628 Während ihrer Zeit im Hinterhaus arbeitete Anne Frank an einer Roman-Version ihres Tagebuchs. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Aus diesem Grund konnte sie das Manuskript nicht selbst vollenden. 2019 wurde ihr Roman-Manuskript erstmals als eigenständiges Werk veröffentlicht.
Marian Hoefnagel, Anne Frank – ihr Leben
Spaß am Lesen Verlag, Münster, 2015, 104 Seiten, ISBN 978-3981327021 „Anne Frank – Ihr Leben“ ist eine sprachlich vereinfachte Version des Tagebuchs von Anne Frank. Das Buch ist für das Sprachniveau A2/B1 geschrieben und enthält zusätzliches Bildmaterial. Das Buch kann sowohl für Sprachlernende als auch für das gemeinsame Lernen in heterogenen Lerngruppen genutzt werden, wenn Anne Franks Tagebuch im Unterricht behandelt werden soll.