zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Material 3

Das Leben der Schwarzen in Amerika bessert sich ständig:

  • Die Zahl der schwarzen Teenager-Mütter sank 1995 um 9%, seit 1991 gar um 17%.
  • Seitdem das Amt für Statistik überhaupt diese Daten erhebt, fiel die Armutsgrenze für Schwarze 1995 erstmals unter 30%.
  • Die Einkommen der Schwarzen stiegen um 3,6%, die der Weißen lediglich um 2,2%.
  • Die Schwarzen sind die einzige Bevölkerungsgruppe, deren Durchschnittseinkommen 1995 höher als 1989 war.
  • 1995 ging die Zahl schwarzer Mordopfer zurück.
  • Die Lebenserwartung schwarzer Männer stieg auf 65,4 Jahre, die weißer Männer betrug 73,0 (1993).
  • Der Prozentsatz junger Schwarzer, die die High School abschließen, entspricht der Rate weißer Jugendlicher.
  • Schwarze Schüler zeigen jedoch schlechtere schulische Leistungen, die Kindersterblichkeitsrate liegt bei Schwarzen höher als bei Weißen, ein größerer Anteil der schwarzen Bevölkerung lebt in Armut im Vergleich zur weißen Bevölkerung.

Aufgabe:

  • Zähle Beispiele aus der Sendung auf, die eine positive Veränderung der Lebenssituation schwarzer Jugendlicher in der Bronx darstellen.

Life is getting better for blacks in America:

  • The black teenage birth rate fell by 9 percent in 1995 and has dropped by 17 percent since 1991.
  • For the first time since the Census Bureau started keeping records since 1959, the poverty rate for blacks fell to below 30 percent in 1995. Black incomes rose by 3.6 percent, while white incomes rose by only 2.2 percent.
  • Blacks are the only group in the US whose average income is bigger than it was in 1989.
  • Fewer black people were victims of murder in 1995.
  • The average life expectancy for black men rose to 65.4 years.
    • Black men: 65.4 years
    • White men: 73.0 years
  • The proportion of young black people who have completed high school is now equal to the rate for young white adults.
  • However, blacks do less well at school, have a higher infant mortality rate, and more of them live in poverty.

Task:

  • Find examples from the program that show a positive change of the situation of young people in the Bronx.

Muhammad Ali (* 1942)

Ali, als Cassius Clay geboren, war dreimal Weltmeister im Schwergewicht, gewann 1960 bei den Olympischen Spielen eine Goldmedaille. 1964 bestritt er nach nur 20 Profiboxkämpfen seinen ersten Titelkampf gegen Sonny Liston. Im selben Jahr schloss er sich den Black Muslims an, verweigerte den Kriegsdienst. 1971 wurde er vom Obersten Gerichtshof rehabilitiert. Ali ist einer der besten Boxer aller Zeiten. Seit den 80er Jahren leidet er an der parkinsonschen Krankheit.

Malcolm X (1925-1965)

Als Malcolm sechs war, wurde sein Vater vom Ku-Klux-Klan ermordet. Im Gefängnis kam er später mit der Lehre Elijah Muhammads, dem Führer der Black Muslims, in Berührung. 1952 trat er dieser Gruppe bei. Seinen Nachnamen, Zeugnis des Sklaventums, ersetzte er durch ein X. Erst nach Pilgerreisen nach Mekka gab er seine Überzeugung, alle Weißen seien von Übel, auf. Am 21. Februar 1965 wurde er während einer Rede ermordet.