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Sendungsinhalt: Von Georgia bis Virginia

Sklaverei und Bürgerkrieg prägten einst die Südstaaten. Plantagen und Städte zeugen noch heute davon. In Georgia hat sich Farmer-Musiker Hosley Hall auf klassische Südstaaten-Gemüse spezialisiert. In South Carolina lässt sich Kunsthandwerkerin Lara Neece von der Küste inspirieren, und Meeresbiologin Erin Levesque erforscht die Lebensbedingungen der Haie. In North Carolina malt Chris Wilson Szenen seiner Heimatstadt, Nema Triplett begleitet Taucher auf der Suche nach Schiff-Wracks und Jesse McNinch studiert die Folgen der Stürme, die die Küste regelmäßig heimsuchen. In Virginia schließlich bewirtet Johnny Mo seine Gäste mit regionaler Küche und selbstkomponierten Songs.

Filmskript: Von Georgia bis Virginia

Von Georgia bis Virginia

Kapitelübersicht:

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Landwirtschaft in Georgia

00:00 – 06:42

Hosley Hall baut auf seiner Farm typisches Südstaaten-Gemüse an. Außerdem ist er Musiker und restauriert alte Autos. Einst waren weiße Plantagenbesitzer vor allem durch den Anbau von Baumwolle reich geworden. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts ließen sie Afro-Amerikaner als Sklaven für sich arbeiteten. Die Stadt Savannah zeugt von diesem Wohlstand.

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Segeln und Kunsthandwerk

06:42 – 09:40

Lara Neece setzt ein altes Segelboot in Stand und träumt davon, darauf bis nach Neuseeland zu reisen. Als Kunsthandwerkererin lässt sie sich durch Küstenmotive inspirieren.

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Der Fischbestand vor South Carolina

09:40 – 15:18

Im Meer vor Charleston lösten die Südstaaten den Amerikanischen Bürgerkrieg aus. Heute befindet sich hier einer der besten Fanggründe. Erin Levesque überwacht den Fischbestand indem sie Haie markiert und deren Migrationsverhalten dokumentiert. An der Küste sind die Grundstücke direkt am Meer durch Stürme sehr gefährdet.

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Ein Künstler, der seine Heimat malt

15:18 – 17:36

Der Kunstlehrer Chris Wilson liebt die Architektur des 19. Jahrhunderts. Er malt die prächtigen Villen von Wilmington, aber auch Landschaften in North Carolina und vor allem das Meer.

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Wracktauchen vor der Küste North Carolinas

17:36 – 20:50

Ein deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg und ein ausgedientes Reparaturboot wurden versenkt und sind zum beliebten Lebensraum für Fische geworden. Nema Triplett organisiert Tauchtouren zu den Wracks am Meeresgrund.

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Sturmforschung auf den Outer Banks

20:50 – 24:32

Professor Jesse McNinch gewinnt durch Bohrungen am Strand Informationen über den Anstieg des Meeresspiegels, über Küstenveränderungen, Stürme und Flutwellen.

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Südstaaten-Küche und Musik in Virginia

24:32 – Ende

Unweit von Amerikas größtem Marine-Stützpunkt in Norfolk liegt das beschauliche Städtchen Onancock an der Chesapeake Bay. Dort kocht und singt Johnny Mo für seine Gäste.