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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Liquidatoren beim Säubern des Reaktordaches (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Etwa eine Million Menschen kämpften 1986 in Tschernobyl einen unmenschlichen, heldenhaften Kampf: sie versuchten zu verhindern, dass sich die durch den Reaktorunfall freigesetzte Radioaktivität weiter verbreitet. Sie erstickten den Brand, vergruben radioaktiv verseuchte Trümmer und isolierten den Reaktor durch einen gigantischen Sarkophag. Von den Soldaten und Zivilisten, die sich im Einsatz befanden, starben Zig-Tausende infolge der Strahlenbelastung, Hundertausende sind schwer krank und arbeitsunfähig. [mehr]

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(Quelle: WDR - Screenshot aus der Sendung)

30 Jahre sind seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vergangen. Trotzdem sind die radioaktiven Trümmer im Kraftwerk nach wie vor eine Bedrohung. Und auch im Sperrgebiet ist die Gefahr der Strahlung noch nicht gebannt. Quarks & Co kehrt zurück an den Ort der Katastrophe. [mehr]

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mutiertes Blatt (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Gegend um den Reaktor in Tschernobyl ist heute erstaunlich grün. Wo man eine leblose, radioaktiv verseuchte Wüste erwartet, zwitschern die Vögel. 1986 mussten die Menschen das Gebiet verlassen. Seitdem erobert die Natur die Stadt zurück. Doch wie kann es sein, dass hier überhaupt etwas lebt? Wir begleiten Forscher bei ihrer Arbeit in der „Todeszone". Manche Pflanzen zeigen starke Mutationen, andere erscheinen völlig normal. Nagetiere scheinen über Generationen geradezu „immun“ gegen Radioaktivität geworden zu sein, während die Vogelbestände schrumpfen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Sendung erläutert die Mechanismen der Kernspaltung und die Funktionsweise eines Druckwasserreaktors. Sie erklärt, wie es zur Katastrophe von Fukushima kommen konnte und was dabei in den Unglücksreaktoren vor sich ging. Die Erkenntnisse aus den Vorgängen in Japan haben große Auswirkungen auf die Sicherheitstechnologie neuer Kernreaktoren, wie ein Beispiel aus Finnland zeigt. [mehr]

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