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Sendungsinhalt: Ganz schön windig

Er kann Verwüstungen unvorstellbaren Ausmaßes anrichten, aber auch mit sanfter Kraft Segelschiffe oder Mühlen antreiben - der Wind. Seine Ursache lag lange Zeit im Verborgenen. Erst mit der modernen Meteorologie kamen Forscher seiner Entstehung auf die Schliche. Der Wind ist nicht nur eine lokale Erscheinung, sondern auch eine treibende Kraft für das Wetter und das Klima auf der Erde. Als Ausgleich von Druckunterschieden kann Wind in den unterschiedlichsten Formen entstehen, von der leichten Brise bis hin zum tropischen Wirbelsturm mit verheerender Zerstörungskraft. Die Sendung erläutert die grundlegenden Mechanismen der Wind- und Sturmentstehung sowie den Einfluss auf das globale Wettergeschehen.

Ganz schön windig

Kapitelübersicht:

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Woher kommt der Wind?

00:00 – 02:33

Wenn der Wind weht, stecken nicht die Götter dahinter, sondern physikalische und geographische Phänomene. Ein Experiment mit einem Luftballon zeigt deutlich wie Wind entsteht. Er gleicht Druckunterschiede aus. Das abendliche Aufkommen des Seewinds lässt sich mit dem Ballonversuch leicht erklären.

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Wetterbeobachtung durch Meteorologen

02:33 – 04:58

Wird es stürmen? Für ihre Vorhersagen müssen Meteorologen die Wetterdaten und die Entwicklungen von Hoch- und Tiefdruckgebieten beobachten. Aus den Luftdruckverhältnissen und Temperaturunterschieden können sie die Windstärken berechnen. Bei starken Druck- und Temperaturunterschieden können gewaltige Stürme entstehen.

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Die Corioliskraft

04:58 – 07:30

Druckunterschiede beeinflussen die Winde. So entsteht der Jetstream, eine starke Westwindströmung, aus dem Zusammenwirken von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Idealer Rückenwind für Flugzeuge. Aber auch andere Kräfte wirken auf den Wind ein, besonders die Corioliskraft. Die Corioliskraft lenkt Meeres - und Windströmungen auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links ab.

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Hurrikane

07:30 – 10:34

Der Film erklärt gut verständlich, wie und warum ein Hurrikan entsteht. Mit bis zu 250 km/h rast ein Hurrikan vorwärts und entwickelt dabei enorme Zerstörungskraft. Windstill ist es nur im Auge des Hurrikans. Mutige Hurrikanflieger stürzen sich mitten hinein in den tobenden Sturm, um Messdaten über seine Stärke und seinen voraussichtlichen Weg zu bekommen.

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Tornados

10:34 – Ende

Tornados erreichen noch höhere Windgeschwindigkeiten als Hurrikane und können sich auch über Land bilden. Sie saugen dabei ständig Luft vom Boden nach. Seitenwinde erzeugen eine zunehmende Rotation und erhöhen den Innendruck. Tornados sind sehr gefährlich und schwer vorherzusagen. Wissenschaftler arbeiten an besseren Sturmprognosen. Denn extreme Wetterereignisse werden sich in Zukunft häufen.

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