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Sendungsinhalt: Winzlingen auf der Spur

Um mysteriöse Todesfälle aufzuklären, braucht man kriminalistischen Spürsinn und ein gutes Mikroskop. Das Instrument gewährt uns Einblicke in einen Mikrokosmos, der dem menschlichen Auge verborgen bleibt. Der Kriminalbiologe Mark Benecke hofft, in diesem Mikrokosmos Hinweise auf Todeszeit oder Todesumstände eines Opfers zu finden. Seine „Zeugen“ sind Insekten, die er an und in Leichen findet und die er mithilfe des Mikroskops genau untersucht und bestimmt. Damit ist er dem Täter auf der Spur!

Winzlingen auf der Spur

Kapitelübersicht:

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Die Lupe macht kleine Dinge groß

00:00 – 04:38

Viele kleine Dinge kann man mit bloßem Auge nicht mehr sehen. Hier hilft eine einfache Sammellinse weiter, die Gegenstände beim Hindurchschauen größer erscheinen lässt - eine Lupe.

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Besser als Lupen: Das Mikroskop

04:38 – 07:33

Durch eine geschickte Anordnung mehrerer Linsen erreicht ein Mikroskop wesentlich höhere Vergrößerungen als eine einfach Lupe. Vergrößerungen von über dem Tausendfachen sind erreichbar.

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Elektronenstrahlen für noch mehr Details

07:33 – Ende

Im Rasterelektronenmikroskop werden Elektronenstrahlen verwendet, um das Objekt zu "beleuchten". Diese Strahlen können viel feiner gebündelt werden als sichtbares Licht, und ermöglichen so die Abbildung von noch feineren Details.