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Sendungsinhalt: Kraftmaschine Mensch

Der Mensch ist eine Kraft- und Bewegungsmaschine, die zu unglaublichen Höchstleistungen fähig ist. Im Zusammenspiel von Gehirn, Muskulatur und Skelett entstehen grazile aber auch sehr dynamische Bewegungen. Triathleten sind Musterbeispiele an Kraft und Ausdauer: Schwimmen, Radfahren, Laufen – verteilt auf über acht Stunden Wettkampf. Woher kommt die Kraft und wie wird sie optimal eingesetzt? Im Vergleich zur Tierwelt schneidet der Mensch zwar in Einzeldisziplinen schlechter ab, aber sein Gehirn verhilft ihm zum komplettesten Bewegungsrepertoire aller Lebewesen.

Kraftmaschine Mensch

Kapitelübersicht:

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Triathlon

00:00 – 01:22

Der Mensch ist eine Kraft- und Bewegungsmaschine, die zu unglaublichen Höchstleistungen fähig ist. Beim Triathlon muss der Sportler alles aus seinem Körper herausholen, was möglich ist. Über acht Stunden Wettkampf am Stück müssen bewältigt werden. Bis zu 3,6km Schwimmen, danach 180km Radfahren und zum Abschluss noch ein Marathonlauf.

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Schwimmen und die Funktion der Muskeln

01:22 – 04:53

Ein Triathlonschwimmer verdankt seine Geschwindigkeit intensivem Training - und dem Zusammenspiel seiner Skelettmuskeln. Ein Muskel setzt sich aus vielen Muskelfaserbündeln zusammen, die wiederum in Muskelzellen unterteilt sind. Durch biochemische Signale wird in den Muskelzellen Verkürzung und Entspannung ausgelöst. Durch das Zusammenspiel Zehntausender von Muskelzellen kann der Muskel arbeiten.

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Radfahren und die Hebelwirkungen

04:53 – 08:43

Beim Radrennen müssen neben Kraft und Ausdauer noch wichtige andere Faktoren bedacht werden. Die Hebelverhältnisse auf dem Rad müssen stimmen. Die richtige Sitzhöhe kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wichtig ist auch die Körperhaltung des Sportlers, bei der er den geringsten Luftwiderstand hat. Der Unterschied zwischen schlechter und guter Aerodynamik ist für den Radrennfahrer enorm.

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Marathonlauf und die Steuerung der Muskeln

08:43 – 11:37

Beim Laufen arbeiten beim Athleten Muskulatur und Skelett eng zusammen. Gesteuert wird jede Bewegung vom Gehirn. Über ein Geflecht von Nervenzellen kann jeder Muskel einzeln angesteuert werden. Das geschieht durch Stromimpulse, die über Nervenbahnen vom Gehirn übers Rückenmark zu den Muskeln geschickt werden. Das Gehirn muss insgesamt 640 Muskeln steuern: schnell, langsam, schwach oder kraftvoll.

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Höchstleistungen von Mensch und Tier

11:37 – Ende

Beim Wettbewerb Tier-Mensch verliert der Mensch in vielen Disziplinen. Das Känguru springt weiter, der Pinguin schwimmt eleganter, der Elefant ist stärker und der schnelle Gepard hat noch jeden abgehängt. Der Mensch kontert mit Technik. Mit Hilfe von Maschinen kann er seine Schwächen ausgleichen. Allerdings zwingt er seinen Körper dabei zum Stillsitzen und brockt sich damit jede Menge Gesundheitsprobleme ein.