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Sendungsinhalt: Überleben in extremer Kälte

  • Fünf junge Kaiserpinguine mit ihrem typischen grauen Daunenkleid stehen auf dem Eis. Gute Durchblutung sorgt bei Pinguinen für warme Füße; Rechte: mauritius
  • Die Aufnahme zeigt einen jungen Igel im Laub. Ab sechs Grad Celsius geht der Igel in den Winterschlaf; Rechte: dpa

Warum bekommen Pinguine keine kalten Füße? Sie verwenden den gleichen Trick wie unsere Enten und Schwäne, um einen strengen Winter zu überstehen: perfekt durchblutete Füße. Kleine Säugetiere, wie zum Beispiel Igel, senken ihre Körpertemperatur und verschlafen den Winter in hohlen Bäumen.

Insekten überleben in hohlen Pflanzenstängeln oder unter Baumrinden. Ameisen verkriechen sich ganz tief in ihrem Bau. Wasserbewohner tauchen in frostfreie Zonen ab: Die Larve des Schilfkäfers benutzt zum Beispiel Halme als Schnorchel. Sie hakt sich mit ihren beiden hohlen Zähnen ein und atmet durch das Halminnere.

Der Film zeigt, wie sich kleine Käfer davor schützen, bei Frost gleich mit zu gefrieren. Denn das Wasser im Körper könnte zum Erstarren führen. Natürliche Frostschutzmittel wie Traubenzucker oder Glycerin sind es, die das verhindern. Doch nicht nur das Überwintern, auch das Auftauen zur rechten Zeit ist eine Kunst.