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Sendungsinhalt: Architekt Wasser - Die Erde - unser Planet

„Steter Tropfen höhlt den Stein.“ In Anlehnung an dieses Sprichwort hat Wasser innerhalb von Jahrmillionen bei der Bildung von Landschaften ganze Arbeit geleistet. Der ewige Kreislauf des Wassers ist der Grund dafür, dass sich die Landschaften unseres Planeten so grundlegend von der Kraterwüste des nächsten Nachbarn, dem Mond, unterscheiden. Die Sendung zeigt, wie Wasser und Flussläufe entstehen lässt, wie Flüsse Landschaften prägen und vom Menschen für die Agrarwirtschaft genutzt werden.

Architekt Wasser / Water on the land

Kapitelübersicht:

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Wasser auf der Erde

00:00 – 03:26

Dem Wasser verdanken wir viele unserer eindrucksvollsten Landschaften. Angetrieben von der Wärme der Sonne ist der Wasserkreislauf ständig in Bewegung: Wasser verdunstet über dem Meer, es bildet Wolken und zieht über Land. Dort fällt das Wasser als Regen zu Boden und bahnt sich als Fluss den Weg zurück ins Meer – und gestaltet dabei durch Abtragung und Ablagerung die Landschaft.

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U- und V-förmige Täler

03:26 – 06:44

Die Form eines Tals verrät seine Entstehungsgeschichte: Wenn ein Gletscher zu Tal rutscht, schleppt er Stein und Geröll mit. Diese schleifen den Talboden ab und erzeugen eine charakteristische U-Form. Ein Flusslauf dagegen gräbt sich tief in den Boden ein. Wenn dann die steilen Hänge nachrutschen, entsteht ein V-förmiger Talquerschnitt.

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Wasserfälle

06:44 – 08:19

Wasserfälle entstehen dort, wo ein Fluss von hartem Untergrund kommend plötzlich auf weiches Gestein trifft. Das weiche Gestein wird vom Wasser schneller abgetragen – so entsteht die Stufe, über die der Fluss in die Tiefe stürzt. Wenn nach einiger Zeit das härtere Gestein nachbricht, wandert der Wasserfall ein Stück flussaufwärts und hinterlässt einen Graben.

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Mäander

08:19 – 11:02

In flachem Gelände fließt ein Strom in Schlingen dahin – man nennt sie Mäander. An der Außenseite fließt das Wasser etwas schneller und trägt das Ufer ab, die langsamere Strömung auf der Innenseite lagert Schlamm und Kies ab. Als Folge wächst die Schleife immer weiter nach außen – bis schließlich der Hals überspült wird. Dann nimmt der Fluss den kürzeren Weg, die Schleife bleibt als Altwassersee zurück.

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Hochwasser

11:02 – Ende

Tritt ein Fluss bei Hochwasser über die Ufer, lädt er einen Teil seines mitgeführten Schlamms ab. Zieht sich das Wasser wieder zurück, bleibt eine fruchtbare Flussaue zurück. In bewohnten Gebieten sind Wasser und Schlamm allerdings unerwünscht: Mit Deichen, Talsperren und Rückhaltebecken versucht der Mensch, sich vor Überschwemmungen zu schützen.