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Links und Literatur

Links zum Thema RAF

  • Externer LinkDie Geschichte der RAF in der Tagesschau

    Von den Kaufhausbränden 1968 und der Gründung der RAF über die Terrorakte der ersten, zweiten und dritten Generation bis zur Selbstauflösung der Vereinigung 1998: Die Tagesschau dokumentiert die wichtigsten Stationen der Geschichte der RAF in Bildern und Originalbeiträgen aus dem damaligen Tagesschau-Sendungen.

  • Externer LinkDer Rechtsstaat und die RAF – Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

    Das ausführliche Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung umfasst eine Chronologie der RAF. Zudem wird die Frage geklärt, wie Terrorismus überhaupt definiert wird, wie die RAF den deutschen Rechtsstaat beeinflusst hat und warum so viele Frauen in der RAF aktiv waren.

  • Externer LinkChronik der RAF bei zeitgeschichte-online

    "Zeitgeschichte-online" ist ein Projekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) und der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz (SBB). Das Dossier zum Thema RAF umfasst neben einer Chronik zahlreiche Materialien zur Vertiefung einzelner Aspekte des Themas.

  • Externer LinkDeutscher Herbst 1977 – WDR-Dossier

    Umfangreiches Dossier des WDR zum Schwerpunkt Deutscher Herbst. In Berichten und Interviews kommen so unterschiedliche Personen zu Wort wie Klaus Jünschke, ehemaliges RAF-Mitglied, und Anne Siemens, Autorin eines viel beachteten Buches über die Angehörigen der RAF-Opfer.

  • Externer LinkDeutscher Herbst – SWR-Dossier

    Die Chronik setzt einem Schwerpunkt auf die Ereignisse im Südwesten Deutschlands. Es gibt auch zahlreiche Original-Tondokumente aus der Zeit. Der Prozess in Stuttgart-Stammheim wird unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet.

  • Externer LinkPlanet Wissen: RAF

    Anschläge, Entführungen, Morde – mehr als zwei Jahrzehnte hielt die Rote Armee Fraktion (RAF) die Bundesrepublik in Atem. Anfangs hatten ihre Ziele mit denen der Studentenbewegung viel gemeinsam: Die RAF protestierte gegen Kapitalismus und stellte die Existenz des bürgerlichen Staates in Frage. Aber sie tat es nicht nur mit Worten, sondern eröffnete auch den bewaffneten Kampf.

  • Externer LinkDas Drama von Bad Kleinen

    Der SWR2-Artikel berichtet über den folgenschweren Polizeieinsatz bei der Verhaftung der RAF-Terroristen Birgit Hogefeld und Wolfgang Grams 1993, bei der zwei Menschen ums Leben kamen. Dazu gibt es die zugehörige TV-Dokumentation, Bildergalerien und weiterführende Links.

  • Externer LinkPlanet Wissen: Terrorbekämpfung

    Seit dem 11. September 2001 ist das Selbstbewusstsein der westlichen Welt nicht mehr, wie es früher war. Wie konnte es geschehen, dass weder Sicherheitsvorkehrungen noch Terrorfahnder in der Lage waren, die Attentäter zu stoppen?

Links zum Film "Die Anfänge"

  • Externer LinkO-Ton RAF: "Wir schießen, wenn man auf uns schießt."

    Die Ideologie der RAF, ihre Geisteshaltung und ihren Sprachduktus kann man einer frühen Flugschrift entnehmen, die der Spiegel in Auszügen veröffentlichte. "Wir schießen, wenn man auf uns schießt" stammt aus dem Frühjahr 1971, als Baader, Meinhof und Ensslin bereits im Untergrund lebten und mehrere Banküberfälle verübt hatten. Tote hatten die Anschläge bis dahin noch nicht gefordert. Es war eins der ersten Dokumente, das mit "Rote Armee Fraktion" unterzeichnet war. (DER SPIEGEL 18/1971 vom 26.04.1971)

  • Externer LinkDie RAF-Prozesse in Tondokumenten

    SWR2 hat bisher unveröffentlichte Tondokumente von vier führenden RAF-Mitglieder online gestellt: Andreas Baader äußert sich zum Thema Isolationshaft, Jan-Carl Raspe zu den Haftbedingungen in Stuttgart-Stammheim. Gudrun Ensslin spricht über die Verantwortung der RAF, Ulrike Meinhof über den Ausschluss von Verteidigern.

  • Externer LinkPlanet Wissen: IRA – Terrorismus in Irland

    Sie ist eine der ältesten Terrororganisationen der westlichen Welt: 90 Jahre lang wollte die Irisch-Republikanische Armee (IRA) Irlands Unabhängigkeit von Großbritannien mit brutalen Bombenanschlägen durchsetzen. Seit Juli 2005 schweigen offiziell die Waffen. Dennoch kam es auch danach zu kleineren Anschlägen und Auschreitungen. Das zeigt, dass der Konflikt unter der Oberfläche weiter brodelt – ein Konflikt, dessen Wurzeln weit zurückliegen.

  • Externer LinkPlanet Wissen: Studentenbewegung

    "Unter den Talaren Muff von Tausend Jahren!" riefen die Studenten 1968 auf Deutschlands Straßen. In Berlin, Frankfurt, München und vielen anderen Universitätsstädten der damaligen Bundesrepublik machten sie ihrem Unmut Luft. Mit Protestmärschen und Gleisblockaden demonstrierten sie gegen die verkrusteten Gesellschaftsstrukturen im Deutschland der 1960er Jahre.

Links zum Film "Der Deutsche Herbst"

  • Externer LinkNoch immer nicht aufgeklärt: Der Mord an Siegfried Buback

    Viele Morde der RAF sind bis heute nicht endgültig aufgeklärt, darunter auch der an Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Jahr 1977. Lange Zeit war zum Beispiel strittig, welche Akten des Verfassungsschutzes überhaupt gerichtlich verwendet werden dürften - und das mehr als 30 Jahre nach der Tat.

  • Externer LinkDas Bundesverfassungsgericht zur Rasterfahndung

    In einem Beschluss vom 04. April 2006 erklärte das Bundesverfassungsgericht, dass eine Rasterfahndung nicht durch eine "allgemeine Bedrohungslage" gerechtfertigt werden kann. Der Beschluss bezieht sich auf die Zeit nach dem 11. September 2001, geht aber auch auf die Rasterfahndung als Fahndungsmittel gegen die RAF ein.

Links zum Film "Die Dritte Generation"

  • Externer LinkStumme Gewalt

    Die Journalistin Caroline Emcke war Patenkind von Alfred Herrhausen. Als der Bankmanager ermordet wurde, war sie 22 Jahre alt. In diesem preisgekrönten Artikel beschreibt Emcke fast zwei Jahrzehnte später, wie sie die Situation damals erlebte.

  • Externer LinkThema Terrorismus im Jugendmagazin "fluter"

    Das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung widmete sich in ihrem ersten Heft 03 (Dezember 2001) dem Thema Terrorismus. Schwerpunkt ist der Anschlag auf das World Trade Center im September 2001, aber es gibt auch ein Interview mit ausgestiegenen RAF-Terroristin Silke Maier-Witt (S. 55) über die Gründe, die sie zum Ausstieg bewogen haben.

  • Externer LinkHelmut Schmidt im Interview: 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst

    Im Interview mit der Wochenzeitung "DIE ZEIT" äußert sich Helmut Schmidt über die schwierigen Entscheidungssituationen während der Schleyer-Entführung 1977. Das Gespräch zeigt nicht nur, unter welchem Druck die Entscheidungsträger damals standen, sondern auch wie emotional belastet das Thema heute noch ist.

Literatur zur Sendereihe

Stefan Aust; Der Baader Meinhof Komplex
Goldmann Verlag, München, 2010, 896 Seiten, ISBN: 978-3442155972 Das Buch von Stefan Aust gilt als Standardwerk zum Thema RAF. Es beschreibt umfangreich die Entstehung der Vereinigung und die Ereignisse rund um den Deutschen Herbst. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Stammheimer Prozessen. Aust liefert nicht nur eine detaillierte Chronik, sondern auch umfangreiche Darstellungen der wichtigsten Beteiligten.
Bundeszentrale für politische Bildung; fluter – Terrorismus
Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 2001, 60 Seiten fluter ist das Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Heft zum Thema Terrorismus entstand nach dem 11. September 2001, enthält aber auch Beiträge zur RAF. Interessant in diesem Kontext können außerdem die Beiträge "Scharf Schützen" zur Bedeutung des Terrors für die Medien und "Angst Alltag" sein. Die Publikation ist momentan vergriffen, kann aber auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.fluter.de/heftpdf/issue3/artikel6632/pdf_article6632.pdf
Alois Prinz; Lieber wütend als traurig. Die Lebensgeschichte der Ulrike Marie Meinhof
Suhrkamp Verlag, Berlin, 2005, 311 Seiten, ISBN: 978-3518457252 Alois Prinz zeichnet die entscheidenden Stationen im Leben der Ulrike Meinhof nach und geht der Frage nach, wie aus der jungen erfolgreichen Journalistin eine Terroristin wurde. Das Buch richtet sich vor allem an Jugendliche ab 15 Jahren und wurde 2004 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Ulf G. Stuberger; Die Tage von Stammheim. Als Augenzeuge beim RAF-Prozess
Herbig Verlag, München, 2007, 320 Seiten, ISBN: 978-3776625288 Als einziger Journalist hat Stuberger den Stammheimer Prozess gegen Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe über zwei Jahre von 1975 bis 1977 durchgehend verfolgt. In diesem Buch erinnert er sich zurück an diese Zeit und beschreibt auch, wie er später ins Visier der RAF geriet.