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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

April 1953: Bundeskanzler Adenauer (links) und Präsident Eisenhower (rechts) treten aus dem Weißen Haus (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Am Anfang des Kalten Krieges übt Bundeskanzler Adenauer den Schulterschluss mit den Amerikanern und bringt die Bundeswehr gegen die Sowjets in Stellung. Adenauer zieht damals alle Register, damit auch die in die Nato integrierte Bundeswehr mit Atomwaffen ausgerüstet wird - letztlich ohne Erfolg. Aber seit damals ist die Bundeswehr fest eingebunden in die Abschreckungsstrategie des Westens - mit allen Vor- und Nachteilen: Schutz vor einem befürchteten Angriff der Sowjets, aber auch Furcht vor einem Versagen der Abschreckung und einem tatsächlichen Atomkrieg. [mehr]

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Übung des Zivilschutzes: Männer mit Gasmasken im Jeep (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Anfang der achtziger Jahre kommt es zu einer neuen Eiszeit zwischen den beiden Supermächten. Eine der Ursachen ist die Stationierung neuer SS-20-Mittelstreckenraketen im europäischen Teil der Sowjetunion. Bundeskanzler Schmidt sieht darin eine Bedrohung der Bundesrepublik und fordert eine Nachrüstung des Westens. Aber der von Schmidt angeregte Nato-Doppelbeschluss verselbständigt sich und wird unter Präsident Reagan Teil eines neuen US-Konzepts der Stärke - mit brisanten Folgen ... [mehr]

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