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Sendungsinhalt: Mit Coca-Cola zum Gold – Olympia und Kommerz

Hunderte von Kameras präsentieren die Athleten hautnah: jeder Sieg, jede Emotion wird eingefangen - olympische Tränen, ob über den Erfolg oder über die Niederlage vergossen, nichts entgeht der Kamera und damit den Milliarden von Zuschauern an den Fernsehgeräten. Die Medien sind zum wichtigsten Motor geworden, der die Vermarktung der Spiele vorantreibt. Mit der Aufgabe des Amateurparagraphen zu den Spielen von Los Angeles 1984 sind die Olympischen Spiele selbst zum Gegenstand wirtschaftlichen, technischen und medialen Wachstums geworden. In Abwandlung des olympischen Mottos „schneller – höher – weiter“ werden für jede Olympischen Spiele neue Superlative angekündigt.

  • Wandbemalung in Los Angeles: Coca Cola Werbung mit dem Olympia-Maskottchen „Sam the Eagle“

    1984 in Los Angeles – die erste vollständige „Rundum-Vermarktung“ zur Finanzierung der Spiele. Rechte: SWR

  • s/w Foto: Coca-Cola Getränkestand

    Der olympische Hauptsponsor hatte seinen ersten Stand schon bei den Spielen von 1928 in Amsterdam. Rechte: SWR

Wann sind die Grenzen dieses Wachstums erreicht? Was sind die Ursachen, was die Konsequenzen einer totalen und globalen Vermarktung der Spiele? Im kritischen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung der Vermarktung analysiert der Film die Verstrickungen der Beteiligten an diesem "großen Deal" mit Olympia.