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Sendungsinhalt: Geheiligter Wettkampf – Das antike Olympia

Die Olympischen Spiele der Antike vereinten und begeisterten die Griechen und wurden in zeitgenössischen Berichten oft dokumentiert, diskutiert, ja manchmal sogar kritisiert. Aber trotz einer Vielzahl vorliegender Quellen sind bis heute viele Fragen unbeantwortet. Waren sie die direkten Vorgänger unserer modernen Olympischen Spiele, „ideal“ und ohne die negativen Momente des modernen Sportes? Oder waren sie nationale Wettkämpfe, mit bezahlten Athleten und blutigen Attraktionen?

  • steinerner Gang mit Torbogen als Zugang zum dahinerliegenden antiken Stadion

    Eingang zum antiken Stadion; Rechte: SWR

  • zwei Athleten in Bewegung, Halbrelief aus rosagrau gefärbtem Marmor

    Steinrelief: zwei Athleten beim Training; Rechte: SWR

Weit über 1000 Jahre hindurch fanden alle vier Jahre an dem heiligen Ort "Olympia" die antiken Olympischen Spiele statt. Schon in mykenischer Zeit, also um 1600-1200 v. Chr., waren sportliche Wettkämpfe ein Bestandteil kultischer Feste. Ein Athlet, der in einem feierlichen Wettkampf unter allgemein akzeptierten Regeln den Sieg errang, wurde als "von den Göttern begünstigt" angesehen.

Alle 4 Jahre reisten die Griechen aus ihren Stadtstaaten und fernen Kolonien nach Olympia, um in sportlichen Wettkämpfen die Götter gnädig zu stimmen. Doch in der langen Zeitspanne seit ihren Anfängen haben die antiken Spiele sich verändert: Von einem eintägigen heiligen Fest zu einem mehrtägigen Wettkampfspektakel.

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Zeitreise Olympia – Von der Antike zur Neuzeit Multimedia-Modul von Planet-Wissen

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