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Sendungsinhalt: Frieden und Völkerverständigung – Die Spiele der Neuzeit

1896 in Athen: die Olympischen Spielen im eigens errichteten Panathinaikon Stadion markieren den Beginn der Olympischen Bewegung der Neuzeit.
Dabei ist die sogenannte "Wiedererweckung" der Olympischen Spiele keine Erfindung der Moderne. Seit der Renaissance gab es zahllose Versuche, das antike Olympia wieder lebendig werden zu lassen.

  • Das oval geschnittene Stadion von oben mit Laufbahnen und Zuschauertribünen aus weißem Marmor

    Das Panathinaikon Stadion Athen: Austragungsort der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit. Rechte: SWR

  • Grabstele aus Marmor: Ausschnitt zeigt die Olympischen Ringe im Halbrelief

    Die olympischen Ringe auf dem Grabstein von Baron Pierre de Coubertin in Olympia. Rechte: SWR

Aber erst dem Franzosen Baron Pierre de Coubertin gelang es, die Spiele als eine weltweite und dauerhafte Bewegung zu etablieren.
Sein zentrales Motiv:
die Völkerverständigung. Durch die Begegnung der Jugend im sportlichen Wettkampf sollen die Spiele einen wichtigen Beitrag zum Weltfrieden leisten – so die Hoffnung, so die Utopie. Doch: die Olympische Bewegung hatte von Anfang an gegen den „Geist der Zeit“, gegen die europäische Zerstrittenheit und die imperialistischen Ansprüche der Großmächte zu kämpfen.
Die Sendung beschreibt die Entwicklung der Olympischen Bewegung von ihrem Beginn 1896 in Athen bis zu den Spielen 1932 in Los Angeles in original-historischen Filmdokumenten.

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Zeitreise Olympia – Von der Antike zur Neuzeit Multimedia-Modul von Planet-Wissen

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