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Inhalt der Sendung

Rastatt, im Frühjahr 1946: Das Tribunal Général wird eröffnet, das oberste Gericht der französischen Besatzer. Bis 1949 finden vor dem Gericht im Rastatter Schloss 235 Prozesse statt. 2130 Mal wird gegen NS-Täter im Gebiet der französischen Besatzungszone Anklage erhoben – zumeist gegen das Personal in den zahlreichen NS-Lagern.

Damit gehören die Rastatter Prozesse zu den größten alliierten Kriegsverbrecherprozessen nach dem Zweiten Weltkrieg. Trotzdem sind sie fast völlig in Vergessenheit geraten, denn die französischen Militärprozessakten unterlagen einer Sperrfrist; und die Verfahren standen jahrzehntelang im Schatten der Nürnberger Prozesse, bei denen die Hauptverantwortlichen des NS-Regimes vor Gericht standen. [Zur Sendungsübersicht]

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  • Zuschauerinnen beim Prozess in Rastatt. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

    Spielszene: Alle Prozesse gegen das Personal der Lager finden öffentlich statt (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

  • (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

    (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

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    Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Film „NS-Täter vor Gericht - Die Rastatter Prozesse“: Sendetermine, Fächer, Klassenstufe, Mediennummern, Produktionsanstalt und Sendelänge