zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Die Zwillinge Adrie und Alfons Kennis arbeiten am Neandertaler-Skelett; Rechte: WDR

Ein paar fossile Knochen – mehr ist nach rund 40.000 Jahren nicht übrig geblieben von dem Mann aus dem Neandertal, der allen anderen Urzeit-Menschen seiner Art einen Namen gab. Wie er selbst zu Lebzeiten ausgesehen haben mag, ist schwierig zu beantworten. Zwei niederländische Rekonstrukteure versuchen trotzdem, das Rätsel zu lösen: Mit viel Sachkenntnis und Phantasie erschaffen sie aus Kopien der knöchernen Überreste „Herrn Mettmann“. Wir haben ihnen bei ihrer Arbeit über die Schultern geschaut. [mehr]

nach oben

Der Neandertaler-Forscher Alfred Czarnetzki von der Universität Tübingen präsentiert den Oberarmknochen eines Neandertalers; Rechte: WDR

Mehr als 150 Jahre sind vergangen, seit die Überreste eines Neandertalers erstmals als solche erkannt wurden. Das Bild, das wir moderne Menschen von unserem entfernten Urzeit-Verwandten haben, hat sich seitdem sehr gewandelt. Wissenschaftler können heute anhand von Fossilien leicht rekonstruieren, wie er jagte und auf welche Tiere er es abgesehen hatte. Daraus schließen sie, dass er intelligenter war, als es ihm viele zugetraut hätten. Doch wie intelligent war er wirklich? [mehr]

nach oben