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Sendungsinhalt: Mona Monete für die Grundschule

Mona Monete will lernen, wie das System Wirtschaft funktioniert. Wie hat das alles angefangen mit dem Geld, dem Leihen, Handeln, Kaufen und Verkaufen? In kurzen, leicht verständlichen Animationsclips werden hier mit viel Witz die Grundzüge des Wirtschaftlebens erklärt. Als Trickfilmfigur reist Mona in die Steinzeit, ins Mittelalter, in die Zeit der Industrialisierung und in die Südsee. Überall macht sie Erfahrungen mit verschiedenen Wirtschaftsformen. Ob als Jägerin in der Steinzeit, als mittelalterliche Fürstendienerin, als Händlerin auf einem florentinischen Markt oder als Fabrikarbeiterin – die Gesetze des Marktes greifen überall.

Mona Monete für die Grundschule

Kapitelübersicht:

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Teilen

00:00 – 01:27

In der Steinzeit packt jeder mit an. Und alles wird geteilt. Selbstversorgung ist wichtig für die kleine Gemeinschaft, nur so kann sie überleben. So trägt auch Mona ihren Teil zum Abendessen bei.

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Tauschen

01:27 – 03:00

Mona als Bauersfrau im frühen Mittelalter. Sie muss ihre Familie von dem ernähren, was auf den Feldern wächst. Fleisch kommt so gut wie nie auf den Tisch. Vielleicht kann ein geschickter Tauschhandel Abwechslung in den Speiseplan bringen?

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Vom Tauschen zum Kaufen

03:00 – 04:37

Mona lebt in der Südsee. Die Frauen sammeln Muscheln, die Männer gehen fischen. Manche Stammesmitglieder aber besitzen besondere Begabungen. Und andere haben konkrete Konsumwünsche. Mona hat einen guten Blick dafür, wer was brauchen könnte und betreibt einen schwunghaften Handel mit verschiedenen Produkten.

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Nachfrage und Angebot

04:37 – 05:47

Mona geht einkaufen auf einem florentinischen Markt. Man schreibt das Jahr 1400. Luxusgüter wie Safran sind sehr teuer. Das Angebot ist knapp, die Nachfrage ist hoch, das verteuert die Preise. Mona muss ihr Abendessen schlichter kochen als geplant.

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Geldwechsel

05:47 – 08:30

Mona arbeitet als Marktfrau im mittelalterlichen Florenz. Fast jede Stadt und jeder Fürst haben ihre eigenen Münzen. Und manche Münzen sind sogar falsch. Auch Schuldscheine werden eingesetzt. All das macht den Zahlungsverkehr schwierig und manchmal gefährlich. Zum Glück gibt es Geldwechsler. Aber was tun, wenn der bankrott ist?

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Abgaben und Steuern

08:30 – 10:07

Mona hat es auf eine mittelalterliche Burg verschlagen. Für den Fürsten arbeitet sie als Geldeintreiberin, keine leichte Aufgabe. Sie muss die Dorfbewohner dazu bringen, Abgaben an den Fürsten zu zahlen. Die Dörfler sind nicht begeistert und fordern im Gegenzug, dass der Fürst ihnen Schutz vor Feinden gewährt. Ob der Fürst seinen Teil der Abmachung einhält?

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Sklaverei

10:07 – 11:06

Mona im antiken Rom. Sie wird als Sklavin auf dem Markt verkauft. Ihr neuer Herr ist gemein und beutet sie aus. Tag und Nacht muss sie arbeiten. Kann Mona sich wehren?

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Versicherungen

11:06 – Ende

Mona im Zeitalter der Industrialisierung. Sie lernt das harte Leben in der Fabrik kennen. Lange Arbeitstage ohne Pausen, ohne rechtliche Absicherung, ohne Krankenversicherung und Schutzmaßnahmen. Für die Arbeiter damals Alltag.