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Sendungsinhalt: Ganz schön behämmert - Spechten auf der Spur

In über 30 Jahren Specht-Forschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, was sich im Inneren eines Specht-Nests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Specht-Leben: vom Ei bis zum Flügge-Werden.

Filmskript: Ganz schön behämmert - Spechten auf der Spur

Ganz schön behämmert

Kapitelübersicht:

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Die Spechtforscher

00:00 – 02:03

Spechtforscher Klaus Ruge und Tierfilmer Markus Zeugin erforschen das Leben der Spechte. Moderne Spechtforschung bedeutet den Einsatz vieler technischer Hilfsmittel. Mit einem gut ausgerüsteten LKW ziehen die Forscher in den Schlosspark der Spechte.

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Die Spechtküken schlüpfen

02:03 – 07:55

Rund um die Uhr beobachten die Spechtforscher ihre Forschungsobjekte. Tarnzelt, Minisender und verschiedene Kameras - die Forscher setzen alles ein, was sie haben. Es gelingt ihnen einen Specht mit einem Minisender auszustatten. So können sie dem Specht bis zu seiner Höhle zu folgen. Sieben Vogeleier liegen darin, die das Spechtpärchen in den nächsten Tagen hingebungsvoll ausbrütet. Ab nun beobachtet eine Kamera das Innere der Höhle. Nach 9 Tagen schlüpfen die Spechtküken.

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Blick in die Kinderstube

07:55 – 11:24

Die Vogeleltern füttern unermüdlich. Trotz der feuchten Witterung überleben fünf der sieben Vogelkinder. Die Kamera ist bei allen Entwicklungen in der Spechthöhle dabei. In ihrem Waldstudio protokollieren die Forscher alle Beobachtungen und stellen täglich neue Texte, Bilder und Filme ins Internet. Denn das Waldstudio ist online. Forscher Klaus Ruge führt ein Spechttagebuch für die Webseite.

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Flügge werden

11:24 – Ende

Die Spechtjungen werden bald flügge. Immer häufiger füttern die Eltern am Höhlenrand, versuchen die Jungen nach draußen zu locken. Bevor es soweit ist, klettert Forscher Ruge mit einer Leiter hoch zur Spechthöhle. Er bringt die Jungen ins Waldstudio wo er sie vermisst und beringt. Alles wird genau dokumentiert. Dann geht es schnell zurück in die Höhle, damit der erste Flugversuch wie es sich gehört, von oben stattfindet.