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Sendungsinhalt: Krieg der Träume - Das Making-of

Wie macht man vergangene Zeiten erlebbar und bleibt dabei so nahe wie möglich an den historischen Quellen? Dieser Aufgabe hat sich die dokumentarische Dramaserie „Krieg der Träume“ gestellt: Sie zeichnet das Leben realer Personen nach und verwebt Spielszenen eng mit historischem Bildmaterial. Die unterschiedlichen Lebenssituationen der Menschen in Europa, ihre Perspektiven und politischen Utopien werden genauestens rekonstruiert. Welche Recherchearbeit darin steckt und wie Kamera und Musik eingesetzt werden, zeigt dieses Making-of.

Filmskript: Krieg der Träume - Das Making-of

Krieg der Träume - Das Making-of

Kapitelübersicht:

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Abenteuer Filmproduktion „Krieg der Träume“

00:00 – 01:50

Drei Hauptdarsteller aus der Serie „Krieg der Träume“ stellen sich vor. Jan Krauter schildert seine Panik beim Dreh einer Unterwasserszene.

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Bildgestaltung

01:50 – 04:12

Chefkameramann Jürgen Rehberg erklärt, dass er sich dem Look der 1920er Jahre annähert, indem er alte Objektive benutzt. Durch den Einsatz der Handkamera ermöglicht er es den Schauspielern, sich beim Dreh frei zu bewegen, und er kann ganz nah an ihnen dranbleiben. Das gibt den Szenen eine große Lebendigkeit.

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Wahre Geschichten und Protagonisten

04:12 – 07:09

„Krieg der Träume“ zeigt wahre Geschichten von authentischen Figuren, wie die des Matrosen und Revolutionärs Hans Beimler oder der Königin der Leinwand Pola Negri. Produzent Gunnar Dedio will mit „Krieg der Träume“ vermitteln, dass jeder Mensch selbst die Geschichte mitschreibt.

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Auswahl der Protagonisten

07:09 – 11:53

Regisseur Jan Peter erzählt, wie die Protagonisten und Geschichten ausgewählt wurden und äußert sich zur Figur des Rudolf Höß.

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Eintauchen in die Geschichte

11:53 – 15:21

Jan Krauter beschreibt, wie spannend für ihn die Zeitreise in die Geschichte war. Er stellt sich die Frage, ob er selbst so handeln würde wie der Revolutionär Hans Beimler, den er spielt.

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Internationale Besetzung

15:21 – 17:06

Die Schauspieler wurden in ganz Europa gecastet, verrät Producerin Regina Bouchehri. Um das Gefühl der Authentizität zu vermitteln, ist es wichtig, dass die Schauspieler in der Originalsprache der Protagonisten sprechen.

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Grafische Requisiten

17:06 – 19:04

Damit die Spielrequisiten zeitgemäß und benutzt aussehen, greift Graphic Artist Micha Brendel zu einigen Tricks. Dem Arbeitsbuch von Hans Beimler verleiht er mit Knicken und Schleifpapier die nötige Patina. Alles soll für die Serie so echt ausschauen wie möglich.

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Einsatz von Archivmaterial

19:04 – 21:08

Jan Peter erklärt, wie in der Serie Archivmaterial mit neugedrehtem fiktionalen Material ganz eng verschränkt wird. So gelingt es, dass die Protagonisten aus ihrem subjektivem Blickwinkel ihre Geschichte selbst erzählen.

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Filmmusik

21:08 – 23:21

Auf der Suche nach einem neuen Sound für “Krieg der Träume“ entschied sich der Komponist Laurent Eyquem für den Einsatz der Trompete. Sie kann am besten die glückliche und auch die ernste Stimmung zum Ausdruck bringen.

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Die Lippenstift-Szene

23:21 – 25:33

Producerin Regina Bouchehri. erzählt, wie bei einer Szene mit Pola Negri, ein Lippenstift aus dem Berliner Lippenstiftmuseum organisiert werden musste, und Michalina Olszańska äußert sich zu ihrer Rolle.

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Erlebnis „Krieg der Träume“

25:33 – Ende

Joel Basmann und Jan Krauter verraten, was ihnen die Arbeit an der Serie „Krieg der Träume“ bedeutet. Produzent Gunnar Dedio wünscht sich, dass die Zuschauer aus der Serie lernen, dass sie selbst Verantwortung übernehmen müssen.