zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Rechte: WDR

Knietzsche meint, die Erinnerung ist so normal wie ein Nickerchen, aber gleichzeitig auch so unberechenbar wie die Lottozahlen. Erinnerungen zeigen, was uns wichtig ist - man kann sie wegschieben, aber auch zu sich holen. In unserem Gedächtnis liegen sie wie in einer Schatulle und warten auf eine Gelegenheit herauszukommen. [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, Neugier ist die Antriebskraft, die einen zum Eroberer macht. Neugier sorgt dafür, dass man Rätsel knacken will und sie lässt uns ausprobieren, was alles möglich ist. [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, die Sprache ist ein endloses Puzzlespiel, das von allen gespielt wird. Die Worte sind wie Puzzleteile und man kann sie zusammensetzen, wie man will. Ein Satz kann daher auch ganz unterschiedlich verstanden werden. Sprache verbindet die Menschen miteinander - man kann sich mit ihr verständigen, streiten, aber auch wieder versöhnen. [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, die Gedanken sind frei, denn das Denken ist grenzenlos – und wie Brausepulver im Kopf. Denken ist Philosophie. Jeder denkt anders und beim Philosophieren gibt es kein richtig oder falsch. Philosophie ist nämlich für die Fragen da, die sich nicht so eindeutig beantworten lassen. Das macht Philosophieren so spannend! [mehr]

nach oben

Die Zeichentrickfigur Knietzsche wird von einem Mädchen auf den Boden gedrückt. Rechte: WDR

Knietzsche meint, Mobber sind aggressive Dschungeltiere, die ein Problem mit ihrem eigenen Gefühlsleben haben. Sie fallen immer wieder über die Schwächen von anderen her, um von ihren eigenen abzulenken und sich stärker zu fühlen. Der beste Tipp für die Wildnis ist: Wer sich selbst mag, der ist als Mobbing-Opfer ungeeignet! [mehr]

nach oben

Die Zeichentrickfigur Knietzsche steht vor einer Ernährungspyramide. Rechte: WDR

Knietzsche meint: Du bist, was du isst! Denn was wir in uns reinstopfen, wirkt sich auf unser ganzes Leben aus. Die Ernährung bestimmt, ob wir uns konzentrieren können, ob wir stark sind oder gut gelaunt. Essen und Trinken ist also nicht nur die Antwort auf Hunger und Durst, es ist die Trickkiste, mit der man Körper und Geist in Topform bringt. [mehr]

nach oben

Die Zeichentickfigur Knietzsche sieht, wie seine Mutter sein Zimmer durchsucht. Rechte: WDR

Knietzsche meint, die Privatsphäre ist wie eine unsichtbare Kugel, die uns umschließt. Darin liegen Geheimnisse, Gedanken, Wünsche und Erinnerungen, die man mit niemand anderem teilen will. Der Wunsch nach Privatsphäre ist beim einen größer und beim anderen kleiner. Doch egal wie einer tickt - wenn man in seine Kugel darf, ist das die Einladung in seine allerengste Welt. [mehr]

nach oben

Die Zeichentickfigur Knietzsche steht mit einem Freund auf einer Luftmatratze im Meer. Rechte: WDR

Knietzsche meint, Vertrauen ist wie Wasser - zu viel lässt uns ertrinken, zu wenig verdursten. Aber mit der richtigen Menge, paddeln wir perfekt durchs Leben. Vertrauen gehört zu einem funktionierenden Miteinander und ist überall zu finden. Natürlich ist Vertrauen schenken auch immer mit Risiko verbunden. Der Kniff ist, herauszufinden, wem man sein Vertrauen wirklich schenken kann. [mehr]

nach oben

Die Zeichentickfigur Knietzsche steht mit einem Mädchen in einem Heißluftballon. Rechte: WDR

Knietzsche meint, Hoffnung ist ein Gefühl, das viel über dich aussagt. Man kann an ihr erkennen, was für ein Mensch du bist und was für einer du werden willst. Die Hoffnung ist wie ein Ballon, der dich überall hinbringt, allerdings ist nie sicher, ob er auch ankommt. [mehr]

nach oben

Die Zeichentickfigur Knietzsche ist rot vor Scham. Rechte: WDR

Knietzsche meint, ohne Peinlichkeit wäre das Leben total langweilig! Die besten Gags wären weg und man hätte viel weniger zu lachen. Peinlichkeiten sind nur für einen selbst der totale Horror, den anderen schenkt man dadurch einen Lacher und danach vergessen sie es wieder. Und wenn die Welt weiter witzig sein soll, muss nun mal jeder seinen Teil dazu beitragen. [mehr]

nach oben

Knietzsche sitzt mit zwei Freunden auf einem Baumstamm. Rechte: WDR

Die Welt ist vollgestopft mit Rätseln und Fragen. Wer bestimmt eigentlich, was gerecht ist? Ist eine Lüge manchmal besser als die Wahrheit? Und wer ist Ich? Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt, denkt darüber nach. Als staunender Beobachter findet er knietzschige Antworten auf tückische Fragen. Mal sind sie witzig, mal tröstlich, aber immer schlau und nie endgültig. [mehr]

nach oben

Eine Schülerin sitz vor ihrem Laptop und schaut auf Facebook, wie sie ihr Foto wieder löschen kann. Rechte: WDR

Medien sind unser ständiger Begleiter, unser Alleswisser Smartphone ist fast immer dabei. Doch wie informieren wir uns heute? Und was machen wir ohne das Internet, wenn wir Informationen brauchen? Knietzsche zeigt, wie sich die Informationsquellen mit der Zeit verändert haben und worauf wir beim Umgang mit unseren Informationen im Internet unbedingt achten sollten. [mehr]

nach oben

Knietzsche ist alt und sitzt tot im Sessel, seine Füße auf einem Koffer mit einem Totenkopf. Rechte: WDR

Es ist gar nicht so einfach, über den Tod zu reden. Knietzsche tut's in dieser Sendung. Der Tod gehört zum Leben dazu. Doch der Umgang mit dem Tod ist in den Kulturen und Religionen oft ganz unterschiedlich. Und auch der Glaube daran, was danach kommt, unterscheidet sich stark. Der Film zeigt unter anderem die 14-jährige KK aus Ghana bei der Beerdigung ihres Großvaters, den 13-jährigen buddhistischen Mönch Jigme mit seinem Glauben an die Wiedergeburt und Andrea in Mexiko am Tag der Toten. [mehr]

nach oben

Der kleine Philosoph Knietzsche macht mit seinen lächelnden Eltern ein Familienfoto mit Selbstauslöser vor einer Glücksschweintapete. Rechte: WDR

Wie fühlt sich Glück an? Was macht uns glücklich? Und was passiert dabei im Kopf? Ben macht sich auf die Suche und erhält reichlich Unterstützung. Nicht nur Kinder verraten, was in ihnen und anderen Glücksgefühle hervorruft. Auch Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt, begibt sich auf Spurensuche. Die führt Ben zu einer iranischen Familie, die in Berlin lebt, nach Südkorea und Namibia. Und zurück zu Adam und Eva, die dem vierblättrigen Kleeblatt zu Ruhm als Glücksbringer verholfen haben sollen. [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, Dankbarkeit ist ein ungeschriebenes Gesetzt. Wer jemandem etwas Gutes tut, der wünscht sich ein Dankeschön. Mit Dankbarkeit kannst du aber nicht nur anderen eine Freude bereiten, sondern auch dir selbst! [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, jeder macht mal Fehler. Aber wenn ein Fehler mit anderen Menschen zu tun hat, ist eine Entschuldigung fällig. Entschuldigen sind der beste Beweis, dass es dir leid tut und sie können dir dabei helfen, deine miesen Taten wieder gut zumachen. Verzeihen ist aber immer freiwillig. [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, wenn man auf eine tolle Sache warten kann, ohne verrückt zu werden, dann ist man geduldig. Die wenigsten guten Dinge passieren in "Nullkommanix". Deshalb lohnt es sich, geduldig zu sein und abzuwarten. Und oft ist die Freude tausend mal größer, wenn ein Wunsch nach einer Wartezeit endlich in Erfüllung geht. [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, Traurigkeit ist wie ein grauer Nebel, der in dich hineinkriecht und dich so schlapp macht, dass nichts mehr Spaß macht. Jeder steht mal voll im Nebel und jeder braucht eine andere Medizin, um sich wieder besser zu fühlen. Das Leben ist immer wechselhaft, sonst wäre es doch langweilig! [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, dass man mit Höflichkeit am besten durchs Leben geht. Höflich ist, wer sich an die Benimmregeln hält und die Grenzen des Anderen nicht überschreitet. Höflichkeit ist wie ein Lächeln - sie macht das Leben ein bisschen schöner und kommt ganz oft zu dir zurück! [mehr]

nach oben

Knietzsche meint, Umweltschutz ist wichtig, aber oft nicht einfach. Viele Dinge, die wir Menschen mögen, machen Müll oder verschmutzen die Luft. Und das, obwohl die Natur so gut zu uns ist! Da ist es umso wichtiger, dass Jeder seinen Teil dazu beiträgt, dass es der Erde auch in Zukunft gut geht. [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, die Zukunft passiert nicht einfach so, sondern man erschafft sie durch Taten, Gedanken und Träume. Man kann nicht alles genau planen, denn Niemand kennt die Zukunft, aber gute Ideen sorgen auf jeden Fall dafür, dass das Leben besser wird. Also leg die Zukunft in die besten Hände- in deine! [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, dass nicht jeder gleich viel Selbstbewusstsein hat. Manche Menschen kommen damit auf die Welt, andere nicht. Jeder kann sein Selbstbewusstsein vergrößern und es funktioniert wie ein Schutzschild: Blöde Sprüche prallen daran ab und es schützt vor schlechten Gefühlen! [mehr]

nach oben

Rechte: WDR

Knietzsche meint, Entscheidungen treffen ist nicht immer einfach. Denn wenn man sich einmal entschieden hat, sind alle anderen Möglichkeiten weg - und Keiner will bei einer wichtigen Entscheidung aufs falsche Pferd zu setzen. Man kann beim Entscheiden auf sein Gefühl oder seinen Verstand setzen. Die besten Entscheidungen trifft man aber, wenn sich Kopf und Bauch einig sind. [mehr]

nach oben

  • Externer LinkZur Info - Weitere Informationen zur Sendereihe

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Sendungen der Reihe "Knietzsche erklärt die Welt": Sendetermine, Fächer, Klassenstufe, Mediennummern, Produktionsanstalt und Sendelänge