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Einsatz im Unterricht

Die Sendung „Open Air Klassik“ zeigt zwei wichtige Werke der „klassischen“ Musik: „Bolero“ von Maurice Ravel und „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas. Beide Werke eignen sich für den Einsatz im Unterricht. Was zunächst im Titel „Open Air Klassik“ nicht zusammenzupassen scheint – klassische Musik unter freiem Himmel – könnte jedoch bei den Schülern zu motivierenden Erwartungen führen, da viele Schüler schon einmal ein Open Air-Konzert, wenn auch wohl im populären Bereich, besucht haben. Für den Einsatz im Unterricht bieten beide Werke zahlreiche Zugangs- und Umsetzungsmöglichkeiten, je nach Stundenschwerpunkt zum Beispiel „Instrumentenkunde“, „Notenlehre“, „Epochen“, „Komponisten“, „Orchesterbesetzung“. Die vorliegende Sendung kann im Ganzen oder in Ausschnitten in den Unterricht integriert werden. Im Unterschied zur CD wird der Höreindruck durch das Bild mit den unterschiedlichen Kameraperspektiven visuell ergänzt (zum Beispiel auf einzelne Instrumente oder Instrumentengruppen, Dirigent) und so ein mehrkanaliges Lernen ermöglicht. Die beigefügten Arbeitsblätter (Triole-Musizieren, Biographien der Komponisten) sind so konzipiert, dass sie im Unterrichtsprozess flexibel eingesetzt werden können. Ergänzend können sich die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Medien (z.B. Musikbuch, Lexika, Internet, CD-Booklet) informieren.

Stundenumfang 1-3 / Klassenstufe 5-10
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Musizieren
Musik hören
Musik umsetzen
Komponistenporträt
Musikalische Grundkenntnisse
Instrumentenkunde
Fächerverbindung
Soziales Lernen
  • Festlich gekleidete Männer und Frauen sitzen in einer Reihe und spielen Geige. (Quelle: SWR)

    Die Geigen

  • Dirigent Sylvain Cambreling steht vor dem Sinfonieorchester und dirigiert. Im Vordergrund die Streicher. Im Hintergrund ist durch die Abenddämmerung Teil einer Hausfassade zu sehen. (Quelle: SWR)

    Sylvain Cambreling dirigiert das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg

Bildungsplan, Bildungsstandards, Kompetenzerwerb

Die nachfolgenden Leitgedanken zum Kompetenzerwerb entsprechen dem Bildungsplan 2004 für die Realschule für Baden-Württemberg und sind für andere Bundesländer inhaltlich vergleichbar:

  • Musik hören: Schülerinnen begegnen Musik vergangener Epochen, Kulturen und Stilrichtungen über Medien, Schule, Elternhaus, Konzerte oder über örtliche Musikgruppen.
  • Musik machen: Singen, Sprechen, Musizieren, Arrangieren, Improvisieren und Komponieren sind die zentralen Bereiche einer aktiven Musikausübung. Die Schüler sollen dazu befähigt werden, Gedichte und Sprechstücke zu gestalten und mit einfachen Rhythmen und Tonfolgen zu musizieren und zu improvisieren.
  • Musik umsetzen – Bewegung, Tanz, Szene, Bild: Musik kann bildlich dargestellt werden, sie bietet Anreize zu körperlicher Bewegung, szenischer Gestaltung und darstellendem Spiel. Die Schüler sollen befähigt werden, Musik bildlich darzustellen (körperliche Bewegung, szenische Gestaltung, darstellendes Spiel). Bei der Umsetzung werden rhythmisch-motorische Fähigkeiten und das differenzierte Wahrnehmen und Erleben von Musik geschult. Umgekehrt lassen sich außermusikalische Vorlagen musikalisch abbilden.
  • Sich über Musik verständigen: Sprachliches Handeln begleitet alle Bereiche des Musikunterrichts. Die Schülerinnen und Schüler erleben Musik im praktischen Handeln, sie hören Musik aufmerksam und differenziert, sie erfassen ihre charakteristischen Merkmale, sie erleben ihre spezifische Wirkung (...) sie denken über Gehörtes nach und tauschen ihre Gedanken und Eindrücke aus. Musikalisches Grundwissen erwerben die Schülerinnen und Schüler in enger Verbindung mit praktischem Tun.

(Bildungsplan Realschule Baden-Württemberg: Bildungsstandards für Musik, S. 128 ff.)

  • Zwei dunkel gekleidete Musiker spielen die Hörner. (Quelle: SWR)

    Die Hörner

  • Nahaufnahme: Rechts und links von verschiedenfarbigen Saiten sind die zierlichen Hände der Harfespielerin zu sehen. (Quelle: SWR)

    Die Harfe

Ziel der Unterrichtseinheit

Die Schüler lernen die Werke „Bolero“ und „Der Zauberlehrling“ handlungsorientiert kennen.

Begründung der Unterrichtseinheit

Durch die Begegnung mit Komponisten und ihren Werken wird der musikalische Horizont der Schüler erweitert und die musikalische Wahrnehmung geschult.Musikunterricht hat hier die Funktion eines „Türöffners“ im Sinne einer Erweiterung der Allgemeinbildung. Die Schüler erhalten durch exemplarische Werke einen Einblick in die musikalische Kompositionskunst und bilden dadurch ein eigenes Urteilsvermögen aus.Im Anschluss an das unterrichtliche Geschehen kann der erworbene Höreindruck durch einen gemeinschaftlichen Konzert- oder Theaterbesuch verstärkt werden. Ein Live-Erlebnis bleibt nachhaltig in Erinnerung und kann dazu motivieren, ein Instrument zu erlernen.

Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht:

Musik machen:

  • eigene Vertonung/Komponieren einer ausgewählten Zauberlehrling-Szene aus dem Disney-Film „Fantasia"
  • Triolischen Rhythmus des Bolero mitspielen (Bleistift, Claves, kleine Trommel, ...) (Arbeitsblatt 1)
  • Bolero. Thema 1 und 2 mitspielen

Musik hören:

  • Hörquiz: Welche Instrumente? Welche Dynamik? Welches Thema? (Arbeitsblatt 3)
  • grafische Notation
  • Konzentrationsschulung

Musik umsetzen:

  • Szene aus dem „Zauberlehrling“ spielerisch darstellen; gegebenenfalls in Verbindung mit eigenen Kompositionen

Grundwissen:

  • Instrumentenkunde (Bezeichnungen, zugehörige Familie, Rätsel)
  • Lautstärkebezeichnungen (Arbeitsblatt 4)
  • Sitzplan eines großen Sinfonieorchesters
  • Aufgabe eines Dirigenten – wie wird dirigiert? – Dirigieren üben
  • Was ist Programmmusik?
  • Bolero: Analyse (hier: einzigartiger Aufbau)
  • Bolero: Thema 1 und 2 erkennen
  • Wer ist Paul Dukas?
  • Wer ist Maurice Ravel? (Arbeitsblatt 5)
  • Drei Frauen und ein Mann spielen Flöten und Klarinetten. Sie sind dunkel gekleidet, im Vordergrund angeschnitten zu sehen: die Notenständer. (Quelle: SWR)

    Die Flöten und Klarinetten

  • Zwei dunkel gekleidete Musiker spielen Becken und große Trommel. Der Hintergrund ist blau und rot beleuchtet. (Quelle: SWR)

    Becken und große Trommel

Projekttag mit dem Zauberlehrling

Die Unterrichtsidee wurde von Anwärtern des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe im Rahmen eines Projekttages zum Thema „Ballade“ unter der Leitung des Dozenten und Autors Andreas Haller (Fachleiter für Musik und Ausbilder für Projektunterricht) realisiert. Im Nachfolgenden wurden nur für das Fach Musik bedeutsame Teile herausgenommen und ausführlich dargestellt. Die Umsetzung von Ideen in den anderen Fächern (Deutsch, Bildende Kunst, IT) können hier nur verkürzt aufgeführt werden. An diesem Projekttag war Jessica Dörr (Realschule Neureut) für die musikalische Umsetzung verantwortlich.

Ziel des Projektes

Die Schüler setzen selbst ausgewählte Teile der Ballade kreativ um. Anhand der Konzertaufzeichnung des „Zauberlehrling" (möglicherweise auch anhand der Ballade selbst, die zum Beispiel ein Schüler zum Einstieg vorgetragen kann) sollen die Schüler zu einem spielerisch-kreativen musikalischen Umgang mit der Ballade inspiriert werden und ihre eigene Version des Zauberlehrling „komponieren“.

  • 1. Gruppe Filmvertonung: Die Schüler werden durch einen Ausschnitt des Walt-Disney-Films „Fantasia“ inspiriert, Bilder in Klänge zu „verwandeln“.
  • 2. Gruppe Hörspiel: Von den Schülern ausgewählte Textpassagen der Ballade "Der Zauberlehrling" von Johann Wolfgang von Goethe werden mit Instrumenten und Alltagsgegenständen musikalisch vertont.
  • 3. Gruppe Szenische Gestaltung: Ein oder mehrere selbst gewählte Ausschnitte des Musikstücks von Paul Dukas werden szenisch umgesetzt: in Bewegung, Tanz, Szene, Bild.

Zeitlicher Umfang

Zirka sechs Stunden oder alternativ einen ganzer Vormittag (zum Beispiel in einer Projektwoche oder während einer Projektinsel). Eine Teamarbeit der Lehrkräfte der Fächer Musik und Deutsch ist im Sinne einer professionellen ästhetischen Realisierung zu empfehlen; denkbar ist die Erweiterung durch das Fach Bildende Kunst und eine Tanzpädagogin.

Kompetenzerwerb

  • Fachkompetenz: Die Schüler sollen
  • die Technik einer Vertonung beherrschen und anhand der Thematik „Zauberlehrling“ umsetzen können.
  • Instrumentaltechniken selbst erfinden und ausführen können
  • Personalkompetenz: Die Schüler sollen
  • durch die Technik der Vertonung ein neues Ausdrucksmittel erwerben, um ihre eigenen Vorstellungen umzusetzen.
  • ihre motorischen Fertigkeiten im Hinblick auf ungewöhnliche ‚Instrumente’ weiterentwickeln
  • sensibilisiert werden, Bild und Klang zusammenzuführen
  • sich der Ausdrucksmöglichkeiten der eigenen Ideen bewusst werden
  • den Körper als Instrument zur Gestaltung von Klängen wahrnehmen lernen
  • Sozialkompetenz: Die Schüler sollen
  • musikalische Qualitäten der Umsetzung bei ihren Mitschülern würdigen lernen

Medienkompetenz

Durch die Vertonung und die Zuordnung verschiedener Instrumente zu den Figuren erfahren die Schüler die Bedeutung der musikalischen Betonung von Filmsequenzen und das Verhältnis zwischen Bild- und Tonebene. Sie erproben die unterschiedlichen Wirkungen von Sequenzen, die durch unterschiedliche Instrumente und/oder Musik unterlegt wurde.

Bildungsbedeutung

Im Gegensatz zu anderen Unterrichtsfächern bietet Musik in besonderem Maße die Möglichkeit, praktisch zu arbeiten. Die Freunde am kreativen Tun steht im Vordergrund. Ein ganzheitliches Denken und Handeln trägt zu einer umfassenden Persönlichkeitsbildung der Schüler bei. In diesen Stunden sind die Schüler zum großen Teil gut zu motivieren und haben auch Spaß an ihrem Tun.

Praktische Durchführung

1. Gruppe Filmvertonung: Auf der Grundlage von Paul Dukas sinfonischer Dichtung "Der Zauberlehrling" hat Walt Disney 1940 die vertonte Darstellung der Goethe-Ballade in seinem Zeichentrickfilm „Fantasia" szenisch umgesetzt. Als Hauptdarsteller ist Micky Maus mit Besen zu sehen, der mit Wassermassen kämpft. Diese Filmszene wird nun von den Schülern mit Instrumenten vertont. Durch das Verwenden von Perkussionsinstrumenten sowie Alltagsgegenständen soll auch bei denjenigen die Freude am Musizieren geweckt werden, die kein Instrument spielen.

Die Schüler sehen die Sequenz „Zauberlehrling" zuerst ohne Ton und entscheiden sich für eine Passage (maximal drei Minuten), die sie vertonen möchten. Bei einer sich anschließenden Diskussion über den Inhalt der Sequenz und über den Charakter der Figuren (Zaubermeister, Zauberlehrling, Besen, Zauberstab, Wasser) werden erste Entscheidungen über die Instrumentenauswahl getroffen. Welcher Klang passt zu welchem Charakter? Die Bilder sollen die Schüler inspirieren, eigene Klangvorstellungen, die die Bilder in ihnen auslösen, musikalisch umzusetzen. Neben der Instrumentenauswahl für die einzelnen Figuren entwickeln die Schüler unter anderem Motive, die zum Beispiel die Charakteristik des Zauberlehrlings ausdrücken und sich im Verlauf des Films mit ihm weiterentwickeln. Um die zahlreichen Ideen zu sichern, tragen die Schüler ihre Zuordnungen Figur – Instrument in ein Übersichtsblatt (siehe Arbeitsblatt 6) und später Instrument – Szene in eine Partitur ein.

In der Arbeitsphase machen sich die Schüler Gedanken zu folgenden Fragestellungen:

  • Welchen Eindruck macht der Filmausschnitt?
  • Welche Art von Film ist es?
  • Welche und wie viele Personen treten auf?
  • Wie ist ihr Gesichtsausdruck?
  • Was könnten sie sagen?
  • Was ist das Thema?
  • Welche Instrumente könnten sich für die Vertonung eignen?
  • Welche Klangqualitäten passen zur jeweiligen Szene?
  • Welche Sprache/welchen Tonfall verwende ich?
  • Welches Sprechtempo wähle ich?
  • (...)

Beim synchronen Musizieren zum Film wird den Schülern eine hohe Konzentration abverlangt, da sie sich gleichzeitig auf die Bilder wie auch auf das klangliche Zusammenspiel konzentrieren müssen. Für die Verbesserung des klanglichen Ergebnisses werden einzelne Passagen öfters wiederholt und die Lehrkraft versucht, die Aufmerksamkeit der Schüler für die Klangqualität zu sensibilisieren. Zur Kontrolle kann die produzierte Musik aufgezeichnet werden.

2. Gruppe Hörspiel: Von den Schülern ausgewählte Textpassagen der Ballade „Der Zauberlehrling" von Johann Wolfgang von Goethe werden mit Instrumenten und Alltagsgegenständen musikalisch vertont. Ausgehend von dem Hörspiel-Genre „Ars Acustica", das einen experimentellen Umgang mit Sprache, Musik und Geräusch aufweist, sollen die Schüler zu einem eigenen spielerisch-kreativen Umgang mit diesen drei Elementen angeregt werden. Der Balladentext ist voll von bildhaften Elementen, ideal für die Schüler, um ihre Fantasie schweifen zu lassen.

Die Schüler lesen die Ballade und machen sich Gedanken über Inhalt und Sprache. Anschließend suchen sie sich einzelne Textstellen heraus, die sie als Hörspiel gestalten möchten und stellen sich folgende Fragen:

  • Welche Sprache/welchen Tonfall/welches Sprechtempo verwende ich?
  • Welche Klangqualitäten passen zur jeweiligen Szene?
  • Welche Instrumente eignen sich für welche Szene?
  • Wie kann ich Sprache, Musik und Geräusch verbinden?

Danach werden verschiedene Verbindungen von Sprache, Musik und Geräusch diskutiert. Durch die Verwendung von Alltagsinstrumenten und des Schulinstrumentariums sollen die Schüler in der Gestaltungsarbeit Klangmöglichkeiten entdecken und sie zu einer Komposition weiterentwickeln.

Material: Für beide Untergruppen werden unterschiedliche Perkussionsinstrumente, wie Congas, Bongos, Xylophone, Guiro, Claves, Rasseln, und Alltagsgegenstände wie Papier, Holz, Tische, Stühle, Sand und anderes benötigt. Falls andere Instrumente vorhanden sind, können diese auch Verwendung finden. Um die klangliche Qualität zu untersuchen und zu überprüfen, eignet sich ein Aufnahmegerät, zum Beispiel Minidisk.

3. Gruppe Szenische Gestaltung: Die Schüler sehen oder hören die Komposition „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas und machen sich Gedanken über Umsetzungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Bewegungselemente/Tanztheaterimprovisation, pantomimische Darstellung, Standbild. Anschließend suchen sie sich passende Stellen aus, die sie gestalten möchten. Dazu ist es wichtig, eigene Umsetzungsideen zu notieren, zu probieren, zu revidieren, zu verändern, ... Nach dieser „Probierphase“ soll eine Art „Drehbuch“ geschrieben werden, welche Stellen wie umgesetzt werden. Im Anschluss daran werden diese endgültigen Vorschläge eingeübt. Zur Kontrolle eignet sich eine Videoaufzeichnung, die den Akteuren Rückmeldung über ihre Gestaltung gibt.

Abschluss

Am Ende der Arbeitsphase treffen sich alle Gruppen zu einer gemeinsamen Präsentation. Dies kann noch am gleichen Tag geschehen oder bewusst an einem anderen Tag stattfinden. Alle Gruppen führen ihre Ergebnisse einem internen (Klasse, Projektgruppe) oder externen Publikum (Lehrerschaft, Eltern, andere Klassen,...) vor.

  • Nahaufnahme vom Endstück einer Trompete mit Dämpfer. (Quelle: SWR)

    Trompete mit Dämpfer

  • Zu sehen ist der vordere Teil eines Sopransaxophons. (Quelle: SWR)

    Das Sopransaxophon

Arbeitsblätter

  • Arbeitsblatt 1: „Heute seid ihr Komponisten!“ - Der Zauberlehrling
  • Arbeitsblatt 2: Musik machen, hören und umsetzen - Bolero I
  • Arbeitsblatt 3: Musik machen, hören und umsetzen - Bolero II
  • Arbeitsblatt 4: Instrumente - Bolero
  • Arbeitsblatt 5: Sich über Musik verständigen - Bolero
  • Arbeitsblatt 6: Wer war Maurice Ravel? - Bolero

Lösungen

Arbeitsblatt 2
a. Flöte / Klarinette / Fagott / Es-Klarinette / Oboe d’amore / Flöte und Trompete (gedämpft) / Tenor-Saxophon / Sopran-Saxophon / Piccolo und Horn und Celesta / Oboe und Oboe d’amore und Englischhorn und Klarinette / Posaune

Arbeitsblatt 4
1a. Sechzehntel-Triolen
1b. Wirkung: eher langweilig, plump
2. pianissimo, piano, mezzopiano, crescendo, halbstark, stark, fortissimo

Arbeitsblatt 5
1. Französische, Spanien, Musik, Siebenjähriger, Konservatorium, fauler, zweiten, Soldat, Konzertreisen, 17 Minuten, begeistert, einarmigen, Jazz, verschlimmerten, starb, 1937, ledig
2. Der Bolero besteht nur aus zwei Themen (Melodien), einem spanischen Rhythmus und einer ständige Bassbegleitung mit nur zwei Tönen. Abwechslung wird nicht durch musikalisch-kompositorische Verarbeitungen erzielt, sondern lediglich durch die hervorragende Art der Instrumentation. Insgesamt handelt es sich wohl um ein „Understatement“ Ravels.