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Inhalt der Reihe

Ihren vierten Geburtstag feiert Barbara ohne ihren Vater. Er muss in der Ukraine gegen seinen Willen für die Nazis kämpfen. Doch die Sehnsucht nach ihm ist nicht das einzige, was Barbara ertragen muss: Schon bald müssen sie und die Mutter sich monatelang getrennt voneinander vor den Nazis verstecken, denn sie sind Juden.

So wie Barbara leiden viele Kinder unter dem Nationalsozialismus. Diktatur, Bombenangriffe und Angst bestimmen ihr Leben. Sind sie Juden, werden sie ausgegrenzt, verfolgt oder – wie im Fall des achtjährigen Hans Abraham – sogar zu Tode geprügelt.

Die 15-minütigen Sendungen über Barbara, Anne, Hannelore und Hans Abraham lassen sich auch unabhängig voneinander in eine Unterrichtsreihe über den Nationalsozialismus einbeziehen. Die Spielszenen ermöglichen schon Schülern ab dem 3. Schuljahr, sich in die jeweilige Situation hineinzudenken. Im begleitenden Kommentar werden zusätzliche Hintergrundinformationen gegeben und wichtige Begriffe genauer erklärt. Historische Fotos und Filmaufnahmen sowie Interviews mit den Hauptpersonen von damals machen die Schicksale besonders authentisch und ermöglichen einen subjektiven und emotionalen Zugang zu dem komplexen Thema.