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Die Weimarer Republik

Deutschland hatte den Ersten Weltkrieg verloren. Eine demokratische Regierung übernahm die Macht und jagte den Kaiser davon. "Weimarer Republik" nennt man diese Regierungszeit. Die Politiker der Weimarer Regierung hatten aber große Schwierigkeiten, sich durchzusetzen. Die Deutschen waren an Demokratie noch nicht gewöhnt. Außerdem ging es den Menschen nach dem Kriegsende sehr schlecht. Viele waren arbeitslos, hungerten und lebten im Elend. Die weltweite Wirtschaftskrise der 20er Jahre setzte den Deutschen besonders zu. 1929 gab es sehr viele Arbeitslose. Die Deutschen waren durch die Niederlage verbittert und enttäuscht.

Ein Sündenbock wurde gesucht. Gerne war man bereit zu glauben, dass die neue demokratische Regierung schuld sei an der Niederlage und den vielen Problemen.

Statt die Chancen der Demokratie zu nutzen, riefen die Deutschen lieber nach einem "starken Mann" als Staatsoberhaupt. So kam Adolf Hitler mit seiner Partei, den Nationalsozialisten, an die Macht.

Collage unterschiedlicher Portraits

Adolf Hitler