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Deutschlands Anfänge

Vor etwa 600 000 Jahren besiedelten die ersten Menschen Deutschland, das kann man heute an Knochenfunden nachweisen.

Die Menschen lebten in kleinen Gruppen, die langsam größer wurden und sich zu Stämmen entwickelten. Einige nördliche Stämme wurden Germanen genannt.

Noch heute kann man an den deutschen Dialekten und Trachten erkennen welcher germanische Stamm früher in der jeweiligen Region lebte, wie zum Beispiel die Bayern im Süden oder die Friesen im Norden.

Ab dem 2. Jahrhundert nach Christus verließen in ganz Europa viele Stämme ihre Heimat. Man spricht heute von Völkerwanderung. Manche Stämme brauchten mehr Platz, andere suchten ein wärmeres Klima. Viele Stämme, so auch die Germanen, vermischten sich in dieser Zeit, heirateten untereinander und bildeten neue Völker. So sind die Vorfahren der heutigen Deutschen entstanden.
Aber erst im späten Mittelalter nannten sich diese Menschen Deutsche.

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