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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Ingelis (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Ich bin lesbisch! Ich hab mich wirklich vor den Spiegel gestellt und das zwanzigmal gesagt.“ Ingelis musste sich eine Weile an den Gedanken gewöhnen, dass sie auf Frauen steht. Mittlerweile findet sie ihre Homosexualität gut, aber noch immer sind Fragen offen. Julius ist schwul. Die Freunde und Mitschüler wissen Bescheid, aber das entscheidende Gespräch mit seinem Vater schiebt er immer wieder auf. Florian ist überzeugt: Wenn du nicht darüber sprichst, machen das andere für dich. Er ist Fußballer, arbeitet als Schiedsrichter und er ist schwul. Er hatte große Angst vor dem Coming-out, denn im Fußball ist Homophobie weit verbreitet. Der Film begleitet drei junge Leute bei ihrem alltäglichen Umgang mit ihrer Homosexualität. [mehr]

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Sophie (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Die 20-jährige Sophie ist selbstbewusst, hat große Träume und das Downsyndrom. Sophie hat sehr konkrete Vorstellungen von ihrer Zukunft. In der Schule bereitet sie sich auf ihren Berufsbeginn vor. Die junge Frau mag Kinder und hat ihren ganz eigenen Zugang zu ihnen. Das Praktikum im Kindergarten läuft dennoch nicht problemlos, ist aber bereichernd für alle Beteiligten. Mit ihren Freunden im Jugendhaus kann sie darüber sprechen. Ihre große Liebe ist das Theater. Auf der Bühne spielt sie zusammen mit anderen Jugendlichen, mit und ohne Handicaps. Der Film begleitet die junge Frau auf ihrem Weg in ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben. [mehr]

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Ingelis (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Essprobleme bis hin zur Magersucht sind ein häufiges Problem von Jugendlichen. Typisch ist ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. Sie sind auffallend dünn und empfinden sich auch dann noch als zu dick, wenn sie schon unter starkem Untergewicht leiden Die Eigen- und Fremdwahrnehmung unterscheiden sich sehr. Michelle, Aileen und Nina kämpfen an gegen ihre Magersucht. Ihre Familie und ihre Freunde unterstützen sie dabei. Der Film begleitet die drei jungen Frauen auf ihrem Weg zurück ins Leben. [mehr]

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Sophie (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Es ist ein Teil meiner Identität - Zweifel gehören dazu.“ Laila, Boris und Patric sind gläubig. Die drei jungen Leute leben ihre Religion auf ganz unterschiedliche Weise, aber vieles verbindet sie. Laila ist Muslimin, Boris Jude und Patric Katholik. Jeder von ihnen kennt die Auseinandersetzung mit Vorurteilen, das Befremden aber auch die Neugier von Freunden und Familien. In ihren religiösen Gemeinschaften fühlen sie sich zu Hause, das Gebet und die Einhaltung der religiösen Vorschriften und Riten sind wichtige Teile ihres Lebens. Sie sind der Welt zugewandt und versuchen auf verschiedenen Wegen Spiritualität und Alltag zu verbinden. Zukunftsvisionen, Liebe, Glück, Gottesverständnis und Toleranz sind für sie wichtige Themen. Die Sendung begleitet die drei jungen Gläubigen bei der Auseinandersetzung mit ihrer Religion. [mehr]

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(Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Wer bin ich und wer will ich sein? Bin ich anders? Bin ich „normal“? Wie kann ich „Ich“ sein? Fragen, die Jugendliche sich bei ihrer Selbstfindung stellen, und die im Zusammensein mit anderen brisant werden können – in der Schule, bei Freunden, in den sozialen Netzwerken und in der Familie. Jugendliche, die als irgendwie anders empfunden werden, bewegen sich in einem Spannungsfeld. Sie können im positiven Sinn als „besonders“ gelten, werden oft toleriert, aber auch ignoriert, ausgegrenzt oder gemobbt. In „Ich und die anderen“ begleitet die Kamera Jugendliche bei ihrer Suche nach einer eigenen Identität. Wer wir sind, wird immer eine Frage sein, nie eine Antwort. [mehr]

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Zwei Personen (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Ich habe mich morgens zum Spielen an den Computer gesetzt und erst gegen Mitternacht wieder aufgehört.“ Für Céline, Gabriel und Mohammed ist das eine vertraute Erfahrung. Die drei jungen Leute sind Gamer, sie wissen, wie es ist, sich tage- und nächtelang vor dem Rechner oder der Konsole zu verlieren. Ihre Erfahrungen ähneln sich, aber sie gehen auf unterschiedliche Weise mit der Faszination Computerspiel um. Die Sendung „Spiel oder Leben“ porträtiert junge Gamer und hinterfragt ihre Motive und ihre Lebensperspektiven. [mehr]

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(Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Und plötzlich habe ich gemerkt, es gibt auch andere, die so sind wie ich.“ Fenris, Nick und Anna-Lena sind transgender. Sie identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei ihrer Geburt zugewiesen wurde. Es war für sie befreiend zu erfahren, dass sie mit diesem Lebensgefühl nicht allein sind. Das hat ihnen Kraft gegeben für bedeutende Entscheidungen. Der Film begleitet drei transsexuelle Jugendliche, die sich in einem Prozess der Veränderung befinden und, wie alle Heranwachsenden, nach ihrer Identität suchen. [mehr]

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Zwei Personen (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Jahrelang habe ich mich verkrochen und es verheimlicht“, sagt Torsten. Er ist Analphabet, genau wie Marcel und Luc. Ihr Alltag ist ungeheuer mühsam, Analphabetismus macht Privatleben, Schule und Beruf zur ständigen Herausforderung. In der Dokumentation erzählen drei junge Analphabeten von ihrem täglichen Kampf mit den Buchstaben und von ihrer Entscheidung, sich dem Problem zu stellen. Wie fühlt es sich an, als junger Erwachsener Grundschulwissen nachzuholen? Ein Film über Menschen, für die der Umgang mit Buchstaben ein existenzielles Problem darstellt. [mehr]

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(Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist jugendlich. Uns nicht anzuhören, geht nicht.“ Nikolas ist Jugenddelegierter bei den Vereinten Nationen. Auch die Klimaaktivistin Ronja und die Jugendbetreuerin Sarah wollen, dass junge Menschen mehr Gehör finden. Die Ziele von Ronja, Sarah und Nikolas sind unterschiedlich, gemeinsam aber ist ihnen ihr politisches Interesse und ihr Enthusiasmus. [mehr]

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Zwei Personen (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

„Ich beobachte sehr genau, viele Dinge fallen mir leicht.“, sagt Negin. Die 16-Jährige ist hochbegabt, findet aber daran gar nichts Ungewöhnliches. Die junge Frau nimmt teil bei „Jugend forscht“, engagiert sich bei UNICEF und denkt, dass die meisten Menschen besondere Begabungen haben. Die gleichaltrige Carina ist ebenfalls hochbegabt. Sie ist Schlagzeugerin und hat schon viele Wettbewerbe haushoch gewonnen. Früher hatte sie Schwierigkeiten in der Schule, wurde gemobbt. Doch seit ihr Ausnahmetalent entdeckt ist und gefördert wird, kann sie selbstbewusst ihre Musikleidenschaft ausleben. Auch der hochbegabte Florian blickt zurück auf eine schwierige Schulzeit. Mittlerweile studiert der 21-Jährige und hat gleichgesinnte Freunde gefunden, aber früher war er sehr allein. Er brannte für viele Themen, doch Gleichaltrige konnten damit nichts anfangen. Auch seine Lehrer waren überfordert und fanden, er stelle zu viele Fragen. Florian zog sich zurück. Besondere Talente brauchen Anerkennung und Förderung, damit sie sich entfalten können. Unser Film begleitet drei junge hochbegabte Menschen, die ihren eigenen Weg finden. [mehr]

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    Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Sendungen der Reihe „Ich und die Anderen“: Sendetermine, Fächer, Klassenstufe, Mediennummern, Produktionsanstalt und Sendelänge