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Unterricht: Zebra: Unterrichtsideen

  • Zeichentrick : Zebra läuft gegen Baum. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung) Dumm gelaufen: Das Zebra rennt gegen einen Baum (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Als Vorbereitung auf den Filmeinsatz im Vorschulbereich und den Beginn der Grundschule: Impulsbild Zebra. Das Zebra entdeckt, dass die Streifen verrutscht sind. Das Bild wird ausgedruckt oder über Laptop und Beamer projiziert. Frage: „Was ist hier passiert?“.

Für alle nach der ersten Sichtung des Films: Wie fühlt sich das Zebra in der Gruppe? Einzel- oder Gruppenarbeit mit Arbeitsblatt 5, anschließend Plenumsgespräch.

  • Kariertes Zebra. (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung) Ein Unfall mit Folgen: die Streifen sind verrutscht (Quelle: SWR – Screenshot aus der Sendung)

Für den Vorschulbereich und die Grundschule zum Abschluss der Tiergeschichte: das Gestalten eigener Zebramuster (Arbeitsblatt 7). Die Kinder zeigen einander ihre Bilder - zum Thema „“Vielfalt“.

Ab circa 4. Klasse: Eine eigene Geschichte schreiben oder als Rollenspiel darstellen.
„Überlegt euch eine Geschichte, in der ein Kind anders aussieht als die anderen und dem es deshalb nicht gut geht. Zum Schluss der Geschichte soll es von den anderen Kindern in ihre Gruppe aufgenommen werden. “
Gruppenarbeit und Präsentation.
Bei der Auswertung kann gegebenenfalls zur Sprache kommen, dass Andersartiges häufig Angst auslöst, weil es fremd und unbekannt, gleichzeitig aber auch faszinierend ist.

Für alle: Das können wir vereinbaren und verändern (Arbeitsblatt 8).
In der Gruppenarbeit werden je Gruppe vier Punkte notiert und anschließend im Plenum zusammengetragen.

Für alle: Einen eigenen Ton für den Film gestalten und gegebenenfalls als Audiodatei aufnehmen.
Der Film wird zunächst mit den Drei-Stationen-Bildern (Arbeitsblatt 6) in Einzel-oder Gruppenarbeit erarbeitet, dann in der ganzen Gruppe aufgearbeitet und besprochen.
Anschließend wird die Aufgabe gestellt, z.B. mit Orff-Instrumenten und mit Stimmen einen eigenen Ton zu erfinden. Der Film wird zunächst mindestens einmal ohne Ton angeschaut und dann werden die Aufgaben verteilt. Zunächst ist die Reihenfolge der Szenen zu benennen und Musik dafür zu proben. Dann wird in ein oder zwei Hauptproben der Ton geprobt, dann erfolgt die „Aufführung“.
Wenn der Ton dabei aufgenommen wurde kann er nun noch einmal zum Film abgespielt werden (erfordert in der Regel zwei verschiedene Geräte!). Abschließend kann über die Gefühle gesprochen werden, die der neue Ton jetzt ausdrückt.

Für alle: Der Film kann auch biblische Geschichten besser zugänglich machen, bei denen Menschen überraschende und zunächst auch schmerzliche neue Erfahrungen machen („Gegen einen Baum laufen, der sich scheinbar in den Weg stellt“). Besonders geeignet ist der Film dafür, die Pfingstgeschichte, in der sich so vieles plötzlich und erschreckend verändert, zu erschließen.