zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Unterricht: Filmvergleich Lämmer – Zebra

Ab Sekundarstufe I

Das Lamm im vorliegenden Film „Lämmer“ erlebt seine „Anderssein“ zunächst durch seine Abweichung von seinen Eltern und deren erschrockene Reaktion. Erst als die Eltern entdecken, dass die anderen Lämmer genauso und noch mehr („kikeriki“) abweichen, wird sein Anderssein von den Eltern akzeptiert. Dass Kinder anders als ihre Eltern sind, ist nun für sie „normal“.
Das Zebra im Film „Zebra“ ist zunächst allein mit seiner Abweichung, bekommt dann aber durch die anderen die Bestätigung, dass sein Anderssein wertgeschätzt wird.
Beide Filme zeigen in Form von Parabeln, dass das Anerkennen und Wertschätzen von Verschiedenheit für jeden Menschen wichtig ist. „Lämmer“ stellt zunächst mehr die Fremdwahrnehmung in den Vordergrund, das „Zebra“ zu Beginn mehr die Selbstwahrnehmung.

Nach dem Erarbeiten von „Lämmer“ mit den vorliegenden Arbeitsmaterialien kann deshalb der Film „Zebra“ gesichtet werden. Fragen können zum Beispiel sein: „Was erlebt das Zebra?“ und „Was ist ähnlich wie in der Geschichte vom Lamm, was ist anders?“.