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Filminhalt: Völlerei

Wir könnten überall und ständig essen: An jeder Ecke lauern Verlockungen in Form von Schnellimbissen, Bäckereien und Co. Doch wer nicht lernt, dem zu widerstehen, muss sogar gesundheitliche Konsequenzen in Kauf nehmen. Das bekam Daniela zu spüren. Andere möchten ein Zeichen gegen die Überflussgesellschaft setzen und üben bewusst Verzicht: Kim zum Beispiel ernährt sich vegan, meidet also alle tierischen Produkte.

Völlerei

Kapitelübersicht:

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Völlerei in der modernen Gesellschaft

00:00 – 06:08

Völlerei ist kein Gefühl wie andere Todsünden, sondern eher eine Neigung: Obwohl man weiß, dass man mit weniger auskommt, greift man beim Essen weiter zu. Dabei geht es ursprünglich nicht nur um die Menge; früher galt auch die Jagd nach seltenen Genüssen als Völlerei. Heute essen Menschen aus Frust, Langeweile oder Kummer über ihr Sättigungsgefühl hinaus.

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Daniela und die Sucht nach Essen

06:08 – 16:16

Daniela hat über Jahre krankhaft gegessen: Als sie 115 Kilogramm wog, sagte sie der Völlerei den Kampf an. Die Neigung zur Sucht steckt in jedem Menschen; wann sie ausbricht, hängt von der eigenen Lebenssituation ab. Bei Völlerei ist häufig psychischer Druck der Auslöser – Daniela hat gelernt, ihren Frust mit anderen Mitteln als Essen zu kompensieren.

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Verschwendung und Moral

16:16 – Ende

Lebensmittelverschwendung und Massentierhaltung sind das Ergebnis der menschlichen Gier nach Essen im Überfluss. Die Einstellung zum Essen ist heute bei einigen Menschen sehr moralisch: Sie üben bewusst Verzicht, um ein Zeichen zu setzen, und ernähren sich vegan. So auch Kim: Sie betreibt sogar ein veganes Café. Doch verführen ihre Torten nicht auch zur Völlerei?