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Trägheit

Kapitelübersicht:

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Trägheit in der Leistungsgesellschaft

00:00 – 07:15

Für viele Menschen ist Trägheit heute gleichbedeutend mit Faulheit, körperlicher Antriebslosigkeit. Und da wir in der westlichen Welt in einer Leistungsgesellschaft leben, ist diese Eigenschaft wenig akzeptiert. Ursprünglich war aber die geistige Trägheit, der Zweifel an Gott und den Menschen damit gemeint.

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Burnout als Folge der Leistungsgesellschaft

07:15 – 14:36

Martina hat früher an einem Tag so viel Arbeit erledigt wie andere in einer Woche – weil sie bei Trägheit ein schlechtes Gewissen bekam. Irgendwann verordnete ihr Körper ihr eine Zwangspause: Sie litt an Burnout und musste lernen, sich bewusst Ruhepausen zu gönnen. Lob und Anerkennung durch Arbeit verführen viele Menschen dazu, sich selbst unter Druck zu setzen.

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Geistige Trägheit überwinden

14:36 – Ende

Sich eine körperliche Auszeit zu verschaffen, gilt heute als schick: Die Wellness-Industrie boomt. Doch die Muße für kreative Taten fehlt vielen. Die Trägheit des Herzens führt zur Gleichgültigkeit. Auch Lars hatte ein erfülltes Leben, fühlte sich aber trotzdem leer. Bis er einen schwerkranken Jungen traf, der sein Herz erfüllte.