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Habgier

Kapitelübersicht:

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Wir wollen immer mehr

00:00 – 06:38

Das Streben nach Besitz ist in der modernen Gesellschaft selbstverständlich. Viele kennen dabei das Gefühl, immer mehr zu wollen: mehr Klamotten, eine größere Wohnung oder das beste Essen. Psychologen begründen das damit, dass wir schon in Kindertagen lernen, dass Besitz wichtig ist. Dabei machen uns materielle Dinge nur kurzzeitig glücklich.

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Streben nach Besitz macht süchtig

06:38 – 16:12

Philipp hat die Gier zum Beruf gemacht: Als Daytrader versucht er tagtäglich, mit Wertpapieren möglichst viel Geld zu verdienen. Das nimmt einen Großteil seines Lebens ein, Freizeit kennt er kaum noch. Deswegen geht Sabine Heinrich mit ihm bowlen. So viel Spaß hatte Philipp lange nicht mehr.

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Ein Leben ohne Geld

16:12 – Ende

Ein extremes Beispiel dafür, dass es auch ohne Habgier geht, ist Raphael: Er verzichtet komplett auf Geld. Seit Jahren lebt er von dem, was andere wegschmeißen, oder er tauscht. So hat er sein persönliches Glück gefunden. Er wünscht sich, dass die Menschen ihr Konsumverhalten bewusst überdenken.