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Links & Literatur

Links

  • Externer LinkPlanet Wissen: Christentum

    Vor 2000 Jahren zog ein Wanderprediger namens Jesus von Nazareth aus, um die Lehre von der Liebe zu verkünden. Heute gibt es fast mehr Christen als Moslems und Hindus zusammen – knapp ein Drittel der Bevölkerung bekennt sich zu Jesus Christus, zumindest auf dem Papier. Damit ist das Christentum die größte der fünf Weltreligionen.

  • Externer LinkPlanet Wissen: Egoismus

    Was ist gut und was ist böse? Zum Thema Egoismus hat Planet Wissen diese Frage anschaulich aufbereitet. Mithilfe von ethischen Theorien und Beobachtungen aus der Psychologie wird hier unter anderem erklärt, wie eine Moralvorstellung zustande kommt.

  • Externer LinkPlanet Wissen: Emotionen

    Emotionen sind ein grundlegender Bestandteil unseres menschlichen Wesens. Ohne sie wäre das Leben oft sehr viel komplizierter. Sie dominieren unseren Alltag, denn wir bewerten meist unbewusst jede Situation mit Hilfe unserer Gefühle. Gleichzeitig erleichtern sie die Kommunikation mit anderen Menschen.

  • Externer LinkKatechismus der Katholischen Kirche

    Auf den Internetseiten des Vatikans ist der Katechismus als Volltext zugänglich. Dort finden sich auch Abschnitte zu der Definition und zum Umgang mit den Todssünden aus Sicht der katholischen Kirche.

  • Externer LinkRadiobeitrag des Bayerischen Rundfunks: Die sieben Todsünden

    Dass die sieben Todsünden keine christliche Erfindung sind, zeigt der Bayerische Rundfunk in einem knapp 18-minütigen Radiobeitrag. Die vorchristliche Prägung der Sünde in der jüdischen und persischen Kultur wird anschaulich erklärt. Die Sendung kann online angehört werden, außerdem gibt es Hintergrundtexte und Unterrichtsmaterialien dazu.

Literatur

Simon Laham, Übersetz. von Claudia Jones, Der Sinn der Sünde. Die sieben Todsünden und warum sie gut für uns sind.
Primus Verlag, München, 2013, 240 Seiten, ISBN: 978-3863123482 Müssen Sünden unbedingt schlecht sein? Der Psychologe Simon Laham zeigt auf, dass die sogenannten Todsünden auch positiven Einfluss auf die Menschen haben – wenn Neid das kreative Potential anregt oder Zorn zu einer Konfrontation statt zur Unterdrückung von Gefühlen führt. Anhand von Studien und Experimenten kritisiert er den Einfluss der christlichen Kirche.