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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

der Alpenrhein

Vorder- und Hinterrhein vereinigen sich und fließen als Alpenrhein in den Bodensee. Anhand dieses geschlossenen Flusssystems werden Erscheinungen vorgestellt, die durch die formende Kraft des Wassers entstanden sind (Auskolkungen, Strudeltöpfe, Schwemmfächer, Kerbtäler, Prallhang, Gleithang, Klamm). Wo die Dokumentation für das Verständnis nicht ausreicht, helfen Trickfilme weiter. [mehr]

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der Rhein

Von seinen Quellen in den Alpen bis zur Mündung in die Nordsee ist der Rhein 1320 Kilometer lang. Die Sendung beschreibt die vier Abschnitte, in die der Fluss untergliedert wird, nachdem er bei Stein am Rhein den Bodensee verlassen hat: den Hochrhein (Stein a. R. – Basel), den Oberrhein (Basel – Bingen), den Mittelrhein (Bingen – Bonn) und den Niederrhein (Bonn – Nordsee). Neben den geomorphologischen Erscheinungsformen wird auf die vielfältigen anthropogenen Eingriffe eingegangen. [mehr]

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Gletscher

Gletscher sind Eisströme, die sich, der Schwerkraft folgend, langsam an Hängen und Tälern abwärts bewegen, wobei sie einen charakteristischen Formenschatz ausprägen. Dieser ist sowohl in den Alpen als auch im Alpenvorland sichtbar. In der Dokumentation werden die Phänomene vorgestellt, im Trickfilm ihre Entstehung erklärt (Nähr- und Zehrgebiete, Firn, Moränen, Gletschertor, Gletscherspalte, Gletschertisch, Karsee, Findlinge, und andere). [mehr]

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Alpengipfel

Drei Grundfragen gliedern die Sendung: 1. Wie kommt Material, das vor Millionen von Jahren auf dem Grund eines Meeres abgelagert wurde, auf 3000 Meter Höhe? 2. Wie kam es zur Schichtung und Auffaltung der Kalkgebirge? 3. Wie sind die Zentralalpen entstanden, und wie kamen die Kalkalpen in ihre Position? Hilfreich für die Beantwortung dieser Fragen sind die ausführlichen Trickfilmpassagen. [mehr]

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Schichtstufenland in Baden-Württemberg

Das Südwestdeutsche Schichtstufenland beginnt mit den Schichten des Buntsandsteins im nördlichen Schwarzwald. Es setzt sich mit dem Stufenrand des Muschelkalks fort, der den Gäulandschaften vorgelagert ist. Aus den Gäuflächen ragen die Waldberge des Keuper auf, gefolgt von den Juraschichten des Albvorlandes und dem Albtrauf. Erklärt wird, wie die verschiedenen Schichten entstanden sind und wie es zur Ausbildung der Schichtstufen kam, so wie sie sich heute darstellen. [mehr]

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Kreidefelsen auf Rügen

Hauptverantwortlich für den Formenreichtum an der Ostsee sind die jüngste Eiszeit und die Tätigkeit des Meeres. Die Dokumentation beschreibt das heutige Erscheinungsbild der Küstenlandschaft. Trickaufnahmen verdeutlichen, wie sie entstanden ist. Erklärt werden u.a. Begriffe wie Kliff, Geschiebe, Findlinge, End- und Grundmoräne, Boddenküste, Küstenversatz, Nehrung, Strandsee und Ausgleichsküste. [mehr]

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Warften: künstliche Wohnhügel

Der Autor nimmt den Zuschauer mit auf eine Urlaubsreise ans Meer und lässt ihn Dinge entdecken, die er normalerweise übersehen würde. Er erfährt einiges über Eiszeiten, Besiedlungsgeschichte, Salzgewinnung und Deichbau, über die Liebe der Menschen zu ihrer Heimat und natürlich über die gewaltige und sagenhafte Natur. So heißt auch das Gedicht von Detlev von Liliencron, das sich als roter Faden durch die Sendung zieht, „Trutz, Blanke Hans“. [mehr]

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